Beiträge von Dorit

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    Wenn der Freund ohnehin den üblichen Tarif wie bei einem gewerblichen Vermieter gezahlt hätte, dann hätte er doch dort sehr gut mieten können. Wozu dann die Frage an dich? Ich hätte ihn darauf hingewiesen, dass eventuell eure Freundschaft auf dem Spiel stünde, wenn es hinterher doch zu Konflikten käme. Und das will ja keiner. :)

    VG, Dorit

    Ho, ho, ho! Ich weiß, ich bin zu spät. Ha, ha, ha! :) Ich hatte in den letzten Wochen viel zu tun, um meinen neuen Roman endlich abzuschließen und da fallen mir solche Dinge wie Kalender-Weihnachten-alle-rennen-in-die-Stadt immer erst später auf. :)

    Trotzdem möchte ich euch allen wunderbare Festtage wünschen, Zeit für die schönen und wichtigen Dinge des Lebens, eine hoffentlich positive Rückschau auf 2015 und ein leises Kribbeln der Vorfreude auf hoffentlich viele schöne Reisen im nächsten Jahr. Ich wünsche euch dazu in erster Linie Gesundheit und Liebe.

    Anbei ein paar Impressionen unseres gestrigen Winterspaziergangs. Ich habe mich mal wieder in der Makrofotografie geübt. Nun ja, geübt eben. Und nein, ehe einer sich wundert, was da so schön blüht: Ja, es ist eine Kirsche, aber eine Winterkirsche, die soll jetzt blühen. :)

    LG, Dorit

    Für die Wälder ist es nicht so schön. Zwar bemüht man sich vielerorts, die Baumaßnahmen so schonend wie möglich auszuführen, dennoch müssen viele Teile, wie Stützmasten, Träger, Seile etc mit schweren Maschinen in den Wald hineingebracht werden. Und diese schweren Maschinen sind das Hauptproblem. Sie verdichten den Waldboden extrem und das für immer. In einem gesunden, lockeren Waldboden leben aber genau die Kleintiere, Käfer, Würmer, Pilze u.ä., die es einem Wald überhaupt ermöglichen zu leben.

    Bäume stehen miteinander in Verbindung, sowohl über der Erde, hauptsächlich aber unterirdisch. Ihr Wurzelsystem verzweigt sich millionenfach, bis in ganz dünne, feine Kapillare, ähnlich dem unseres Gefäßsystems. Über dieses Leitungssystem tauschen sie Nahrung, Wasser und Informationen aus. Dabei sind Pilzsporen das Trägermedium. Und wenn nun der Waldboden durch hohen Druck so verdichtet wird, schnürrt man ihm praktisch alle Lebensgrundlagen ab. Wasser, Luft und Nährstoffe. Die Bäume werden anfällig für Krankheiten und sterben irgendwann.

    Noch gar nicht berücksichtigt habe ich dabei die technischen Umbauten, die auch direkt an den Bäumen vorgenommen werden. Jede Schelle, jedes Seil, jeder Bolzen muss irgendwo Halt finden. An Ästen, an Stämmen, zwischen den Baumkronen. Logisch, dass das nicht ohne Verletzungen abgeht.

    Hinzu kommt jede Menge Infrastruktur. Parkplätze, Toiletten, Imbissbuden.

    Wir waren vor zwei Jahren im Hainich, im dortigen Baumkronenpfad, der auch noch ausgerechnet in einem der letzten, echten Buchenwälder Deutschlands gebaut wurde. Im Nachhinein muss ich sagen, das hätten wir uns sparen können. Das hätte man der Natur ersparen können.
    Im gleichen Urlaub waren wir in der Eifel, beim dortigen Revierförster Peter Wohlleben. Damals schon kämpfte er dafür, die Wälder in Ruhe zu lassen. Heute ist er Bestsellerautor und nicht weniger engagiert. Mit ihm sind wir zwei Stunden durch seinen Buchenwald gelaufen und dort habe ich mehr über Bäume und ihre Bedürfnisse gelernt, als es mir alle Baumkronenpfade zusammen je hätten vermitteln können.

    Dazu empfehle ich diese Lektüre: http://www.amazon.de/Das-geheime-Le…peter+wohlleben

    Und auf Peters Homepage kann man ebenfalls sehr viel über das Thema Forstwirtschaft als Naturzerstörung und nachhaltige Waldpflege erfahren: http://www.peter-wohlleben.de

    VG, Dorit

    Hallo zusammen,

    ich gehöre zu der Sorte Menschen, die nach solchen Ereignissen ganz radikal in die andere Richtung denken und versuchen auch zu handeln. Ich zwinge mich dazu, nicht an die Täter zu denken, sondern an die Opfer. Und ich zwinge mich dazu, nicht zu analysieren, was in Zukunft gefährlicher sein könnte. Stattdessen schaue ich lieber, was ich tun kann, das mir und meinem Umfeld zeigt, ich lasse mir kein anderes Leben aufzwingen als das, was ich will.
    Was bedeutet das für mich konkret? Ich bin ja auch Autorin und aktuell sitze ich an einem neuen Roman, dessen Rohfassung ich Ende November fertig haben will. Das bedeutet, täglich mindestens 10 Seiten schreiben, sonst schaffe ich die Deadline nicht. Nun könnte man sich ja angesichts der vielen Toten in Paris zu recht fragen, ob meine Bücher, meine Texte denn überhaupt so wichtig sind. Nein, sind sie nicht. Aber, dass ich schreiben KANN, das ist wichtig. Dass ich mich einfach hinsetzen und schreiben kann, wann und wo und WAS ich will, das ist wichtig. Ich lebe in einem Land, das mir diese Freiheit lässt. Der IS will solche Freiheiten abschaffen. Das ist inakzeptabel und deshalb schreibe ich weiter. Ich schreibe gegen die reaktionären Ansichten an, ich schreibe gegen die Unterdrückung, gegen den Hass an. Ich schreibe FÜR Freiheit und Selbstverwirklichung.

    Was unsere Reisen angeht, so wird sich bestimmt nicht viel ändern. Da wir beide täglich hunderte von Kilometer auf deutschen Autobahnen verbringen, aus beruflichen Gründen, ist das Risiko eh erhöht. Andererseits reisen wir meistens komplett individuell.

    VG, Dorit

    Jaaaa, das sieht super aus! So denke ich mir das. :)
    Was wir wollen, habe ich schon versucht, ein bisschen zu umschreiben. Wir suchen ein Quartier, das für sich genommen in einer schönen Gegend liegt, aber nicht völlig abseits. Also wenn die nächste menschliche Siedlung zwanzig Kilometer entfernt ist, na ja.. :) Ganz besonders schön wäre es, wenn man direkt auch mal zu Fuß die nähere Umgebung erkunden könnte, wenn also Wanderwege in der Nähe sind.

    Was die Unterkunft betrifft, da hast du auf jeden Fall ins Schwarze getroffen! So ein Haus hoch oben über dem Meer, das gefällt mir! Danke!

    VG, Dorit

    Hallo zusammen,

    wir waren zwei Wochen auf der Insel Rügen, mit Abstechern zur Insel Vilm und Insel Hiddensee. Für einen ausführlichen Reisebericht war eigentlich zu wenig los. Wir sind jeden Morgen spätestens um acht raus aus der FeWo, rein in die Natur. Vogelbeobachtungen standen ganz oben auf unserer Liste, aber auch Naturschutzgebiete wie der Nonnensee bei Bergen, die Stubnitz, oder Lauterbach mit Hafen und Umgebung. Ach ja, am Strand waren wir auch. Für etwa zwei Stunden. Nicht weil schlechtes Wetter gewesen wäre, ganz im Gegenteil, wir hatten perfektes Spätsommerlicht. Aber es war uns einfach zu langweilig.
    Anbei wenigstens ein paar Fotos. :)

    am Bodden


    ein Gänsesäger

    Selliner Seebrücke

    Hallo zusammen,

    per Suche hier im Forum bin ich auf diesen alten Thread gestoßen und schiebe ihn mal hoch. Warum? Weil wir eventuell nächstes Jahr Urlaub auf Mallorca machen wollen. Warum? Weil wir seit 25 Jahren die Möglichkeit dazu haben und es immer noch nicht getan haben. Warum? Weil uns andere Ziele zunächst mehr interessiert haben. Warum? Weil wir keine typischen Pauschal-Strand-Urlauber sind.

    Und damit komme ich auch gleich zu meinen Fragen an diejenigen unter euch, die schon dort waren:

    1. Kann man gut individuell dort unterwegs sein? Wir würden gern Hotel oder FEWo auf eigene Faust suchen und buchen.
    2. Hat jemand Empfehlungen für gute Unterkünfte? Wir reisen zu zweit (2 Erw.) und mögen es gern etwas komfortabel. Sprich, Hotel oder FeWo dürfen gern 4 Sterne haben.
    3. In welcher Region sollte man sein Hauptquartier haben, um möglichst gut auf der Insel unterwegs sein zu können? Wir brauchen keinen Strand in unmittelbarer Entfernung, aber Meerblick wäre Klasse. Am liebsten wäre mir ein Hotel/FeWo irgendwo auf einem Hügel/Berg/Felsen, von wo man weit aufs Meer hinaussehen kann.

    Ich bin gespannt auf eure Antworten.

    VG, Dorit

    Schön, dass du wieder da bist, Micha. :) Ich freue mich besonders auf Informationen zu Cornwall und natürlich über das Essen auf der Insel. Man lebt ja nicht von schönen Aussichten allein, gelle. :)

    Mein herzliches Beileid natürlich, so sollte kein Urlaub enden.

    VG, Dorit

    Moin zusammen, ja hier, wir nutzen Ferngläser. Mein Mann hat ein "kleines" von nikon, das allerdings nur von den Abmaßen her klein ist. 10-fache Vergrößerung, also sehr gute Optik und passt in die Seitentasche vom Rucksack. Ich nutze seit Jahren einen "Klopper" von Steiner, wird auch in der Marine eingesetzt, und möchte es nicht mehr missen. Wir sind viel draußen unterwegs, zur Tierbeobachtung und mit Fernglas entdeckt man die Tiere überhaupt erst, die man mit bloßem Augen einfach nicht sieht. Da gäbe es dann eben auch nicht ranzuzoomen. Es ist sicher besser, direkt in einen Laden zu gehen und mal verschiedene Modelle auszuprobieren. Im Internet entdeckt man vielleicht etwas, mit dem man in der Praxis dann nicht zurecht kommt. Ich kann z.B. das Fernglas meines Mannes nicht nutzen, da der geringe Durchmesser der beiden Rohre bei mir zu Doppelbildern führt. Mein Steiner hingegen ist lichtstärker als seines, weil die Objektive dreimal so groß sind, also kann ich in der Dämmerung oder auf dunklem Wasser mehr und länger sehen.

    Und was das "mitschleppen" angeht, so sind wir der Meinung, wer das eine will, muss das andere mögen. Und wir wollen Tiere in der freien Natur beobachten. Unsere Rucksäcke haben wir immer dabei und da gehört eben auch ein Fernglas rein.

    VG, Dorit

    Super schöne Bilder, Heiko! Ich kann das mit dem "Einfach abbiegen und staunen" vollkommen bestätigen. Haben wir auch so gemacht und tolle kleine Städte und Dörfer gefunden. Richtig, die Maut ist happig.
    Wir wurden damals gewarnt, dass die Menschen in Frankreich so furchtbar unfreundlich seien, besonders wenn sie Deutsche treffen. Kann ich so gar nicht bestätigen. Wir haben uns mit englisch und Händen und Füßen und auch ein bisschen französisch gut durchgeschlagen. In einer kleinen Post hatte unsere Tochter dann mal all ihren Mut und ihr Französisch zusammen gekratzt und nach Briefmarken gefragt. Die alte Dame hinterm Schalter hat auf deutsch geantwortet und sich riesig gefreut, dass wir sie verstanden haben.

    VG, Dorit

    Das unterschreibe ich alles! :)

    Wobei ich unsere zwei Frühstückstassen schon im Mobil abwasche. Aber lustiger ist es immer in der Gemeinschaftsküche. Deshalb fahren wir auch nicht auf Stellplätze. Da fällt so was weg.

    Zu den Campingplätzen vielleicht noch, Sarah. Du schreibst, du hast eure ungefähre Route schon im Kopf und ihr habt 2 Wochen Zeit. Dann brauchst du ca. 7 Campingplätze oder eben Übernachtungsorte. Verteile dir einfach mal mit ein paar Stecknadeln gleichmäßig sieben Punkte entlang der Strecke, immer dort, wo Städte sind. Und dann googelst du los. So habe ich es immer mit allen Touren gemacht. Wenn ich dann die entsprechenden Campingplätze gefunden hatte, habe ich nach Bewertung und möglichst aktuellen Fotos geschaut.
    Ich weiß, das hört sich nach viel Arbeit an. aber ganz ehrlich, für mich ist das ein riesen Spaß, denn er steigert die Vorfreude. Besser wäre es natürlich, wenn du deinen Mann doch vorher einweihst. Denn so kann er sich mitfreuen und mitsuchen. :)

    Mindestübernachtungen kenne ich nicht, glaube nicht, dass es das gibt. Ansonsten einfach anrufen und fragen. Ich habe manchmal sogar telefonisch vorreserviert, wenn der Platz besonders schön war.

    VG, Dorit

    Moin Rabe,

    ich glaube, wir sind einfach extrem neugierig und probieren gern viele Sachen aus. Da wir noch kein eigenes WoMo haben, wollten wir wissen, was uns gut gefällt. Rückblickend würde ich sagen, ein schmucker Teilintegrierter mit Längsbetten hinten, das wäre unser Favorit. Groß genug für unser ganze Equipment, vollfunktionstüchtige Küche (ich liebe kochen), und trotzdem nicht zu groß, dass man auch noch auf normalen Straßen unterwegs sein kann. Das Riesenschiff war toll, aber man fährt eben öfter mal drei Runden mehr, ehe man einen Parkplatz gefunden hat. Wenn ich da an unsere Fahrt an der Mosel denke, ...uiuijuijiu! :)

    VG, Dorit

    Nehmt euch für den Anfang nicht zu viel vor. Wenn euch der Virus gepackt habt, könnt ihr jedes Jahr schöne Touren machen. :)

    Zu den Campingplätzen: Im September und Oktober müsst ihr sicher nichts mehr vorab reservieren, jedenfalls nicht in Frankreich. Wir haben uns immer die Homepages angeschaut und vor allem nach schöner Lage an einem Fluss/See oder Meer geschaut. Die Sanitäreinrichtungen sollten gut sein, denn in Miet-WoMos nutzen wir weder Dusche noch Toiletten. Hat den Vorteil, dass wir es nicht sauber machen müssen. Und da wir auch wegen des Komforts auf Campingplätze gehen, ist das Duschen ja mitbezahlt.
    Stellplätze mögen wir persönlich gar nicht. Da haben wir immer den Eindruck, auf einem Parkplatz zu schlafen. Und oft ist das ja auch so. Außerdem liegen solche Stellplätze gern mal "schön" zentral", nah am Zentrum oder an einer Autobahnabfahrt. Manche mögen das, wir wollen im Urlaub lieber in der Natur sein.

    Stromanschlüsse gibt es übrigens auf jedem Campingplatz, musst eben nur eine entsprechende Parzelle nehmen. Und Wasser liegt normalerweise auch an.
    Die Kinderanimation hat uns nicht interessiert. Ich vermute auch, dass die außerhalb der Ferienzeiten eingeschränkt sein wird. Aber da wir tagsüber eh immer unterwegs waren, war uns das egal. Abends herrschte immer und überall Ruhe.

    Probiert es doch erstmal mit Frankreich aus.

    @ Rabe: Ich empfinde die Fahreigenschaften als deutlich anders. Bin schon alles gefahren, vom T5 California, über Teilintegrierte und Alkoven, bis hin zum 8-Meter-Vollintegrierten. Je größer die Wendekreise, desto mehr Gekurbel. Sicher hilft die Servolenkung, sie verringert aber nicht die Anzahl der Umdrehungen. Sie mindert nur den Kraftaufwand. :) Und mit meinem T5 bin ich durchaus auch mal 140 knm/h über die Autobahn gefahren, was ich mir mit einem Alkoven sicher verkneife. :)

    LG, Dorit

    Hallo Sarah, herzlich willkommen hier!

    Wir waren auch mal Anfänger und wir sind auch immer mit gemieteten WoMos unterwegs. Dabei achten wir darauf, dass die Autos nicht zu alt sind. Maximal zwei Jahre, denn in der Vermietung altern die schneller. Und ja, auch wir nehmen immer gern eins, das ne Nummer größer ist, also 4 Schlafplätze ohne großes Umbauen. Es lohnt sich, denn so kann man seine Klamotten besser verstauen.

    Wenn ihr komplett ohne Erfahrung seid, würde ich die Strecke bzw. die Runde aber relativ kurz halten. Denn das Fahren ist nicht mit dem eines PKW vergleichbar. Es ist anstrengender, vor allem wenn man viel Landstraße fährt (Autobahn macht mit WoMo null (!) Spaß). In Frankreich wimmelt es nur so von Kreisverkehren. Da heißt es alle paar Kilometer kurbeln, kurbeln, kurbeln. Ebenfalls wird gern unterschätzt, dass man mit einem WoMo viel langsamer vorankommt. Während man mit einem PKW in zwei Stunden locker zweihundert Kilometer Autobahn schafft, sind es mit einem WoMo auf der Landstraße in der gleichen Zeit vielleicht nur hundert oder hundertzwanzig Kilometer. Generell gilt ja sowieso, nicht das Ziel ist wichtig, sondern der Weg, das Unterwegs sein. Ich liebe es z.B. wenn wir in kleineren Städten sind, nach einem Wochenmarkt Ausschau zu halten. Oder einen kleinen Stadtbummel zu machen, Kaffee zu trinken, zum örtlichen Metzger zu gehen und dann weiterzufahren.

    Weiterhin wichtig: Das Fahren in den Bergen. Die Kurbelei in den engen Kurven ist nicht zu unterschätzen.

    Für den Anfang würde ich mir als Tagesstrecke immer was zwischen zweihundert und max. dreihundert Kilometern raussuchen und vorab im Internet schauen, was es an Sehenswertem an der Strecke gibt. Und wir machen es auch so, dass wir nicht jeden Tag fahren, sondern auch mal zwei oder drei Nächte bleiben, wenn es irgendwo ganz besonders schön ist.

    Ach ja, und achtet darauf, wenn ihr zu größeren Städten fahrt, dann ist es stressfreier, das WoMo auf einem P+R-Parkplatz abzustellen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Zentrum zu fahren. Das spart Nerven bei der Parkplatzsuche und möglichen Ärger, wenn man sich mit einem Riesenschiff in engen Gassen verkeilt hat. Gerade Alkoven-Fahrzeuge rasieren gern mal Verkehrsschilder und Markisen ab.

    VG, Dorit

    Hallo Heiko, schön dass du wieder da bist und dass es dir gefallen hat. Wir waren auch schon zweimal in Frankreich, allerdings an der Atlantikküste, da wir beide nicht hitzebeständig sind. Ja, und auch uns hat die ASCi-Karte gute Dienste erwiesen.
    Was die Preise in den Restaurants angeht, da hatten wir in der Bretagne etwas mehr Glück. Allerdings hatte ich irgendwann die tollen Wochenmärkte und die leckeren Sachen dort entdeckt, sodass ich sehr gern abends gekocht habe, was ich dort tagsüber erbeutet hatte. :)

    Bin gespannt auf Fotos und ein paar Anekdoten!
    VG, Dorit