Kennedy Space Center

2016 – Mit dem Auto durch Florida nach New York – Teil 3

Freitag, 14. Oktober 2016


Auch rund um das Hotel gab es Wildtiere, denn gerade als wir unseren frisch gepackten SUV vom Parkplatz steuern wollten, sahen wir einen Specht und einen Blauhäher, die sich direkt neben uns einen Baum teilten.

Blauhäher

Blauhäher

Durch die weite Landschaft rund um Okeechobee fuhren wir einmal quer durch Florida bis zur Atlantikküste. Wir machten noch eine kurze Pause auf einem Rastplatz, um zu überlegen, welchen der vielen Küstenorte wir auswählen würden und stoppten ein weiteres Mal auf einem schmalen vorgelagerten Küstenstreifen bei Palm Bay, wo wir wenigstens schon einmal an den Strand gehen wollten.

Florida

Florida

Nach dem wir ausgiebig ein paar Strandläufer beobachtet hatten, machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft, die unseren Ansprüchen entsprach. Doch hier wurde der Punkt Kosten ein wenig zum Problem. Denn die Hotels, die einigermaßen ordentlich aussahen, waren definitiv zu teuer oder komplett ausgebucht. Andere Hotels waren wiederum nur irgendwelche Motels, wo man wieder mit dem Auto bis zur Zimmertür fahren konnte. Darauf hatten wir mittlerweile keine Lust mehr. Wir wollten lieber ein herkömmliches Zimmer, was wir nicht wirklich rational begründen können. Aber es gefiel uns einfach nicht mehr, das Zimmer zu verlassen und sofort auf dem Parkplatz bzw. der Straße zu stehen. Einen Hotelflur fanden wir mittlerweile einfach angenehmer.

Unser SUV auf dem Rastplatz

Unser SUV auf dem Rastplatz

Wir hatten eigentlich ein Hotel in Titusville ins Auge gefasst, doch durch ein Missverständnis zwischen uns blieben wir auf dem schmalen Landstrich südlich von Cape Canaveral und fuhren dort ein wenig die Straße auf und ab. Nachdem ich mittlerweile etwas genervt von der Hotelsuche war, entschieden wir uns endlich für das Holiday Inn in Cocoa Beach. Das hatte den Vorteil, dass es gleich nebenan einen Supermarkt gab und wir nur wenige Schritte zum Strand machen konnten, wo wir abends noch ein wenig schlendern wollten. Die nette Dame im Hotel ließ uns zunächst das Zimmer beäugen, was uns grundsätzlich sehr gut gefiel, doch wir baten dennoch um ein Zimmer in einer der oberen Etagen. Denn gleich neben der Rezeption wollten wir nicht unbedingt nächtigen. Wir waren bei diesem Hotel so ein wenig pingelig, weil wir nämlich gleich zwei Nächte buchten. Wir hatten nämlich nicht vor, am nächsten Tag weiter zu fahren.

Strand bei Cape Canaveral

Strand bei Cape Canaveral

Den Tag beendeten wir mit einem Strandspaziergang, bei dem wir vom Pier in Cocoa Beach den vielen Surfern zuschauten, wie sie die perfekte Welle suchten.

Mit Liebe gemacht

Mit Liebe gemacht

Samstag, 15. Oktober 2016

Mit dem heutigen Samstag begann eine fünftägige Tour durch verschiedene Parks in Florida. Denn der eigentliche Grund, warum wir überhaupt nach Florida gefahren sind, bestand aus dem Disneyworld Resort. Ich bin von klein auf mit Donald Duck & Co aufgewachsen und habe sogar eine Zeit lang auch schwedische Donald Duck-Comics gelesen. Außerdem feierten wir zweieinhalb Jahre zuvor meinen 40. Geburtstag im Disneyland Paris. Die logische Konsequenz hieß daher, dass wir auch das Disneyworld in Florida besuchen würden. Auf das originale Disneyland in Anaheim in Kalifornien konnte ich noch verzichten, aber hier wollte ich sehr gerne hin.

Disney Cruise Terminal

Disney Cruise Terminal

Doch bevor es nach Orlando ging, besuchten wir noch das Kennedy Space Center in Cape Canaveral. Auch das wollte ich gerne sehen, wäre aber dafür alleine nicht den weiten Weg nach Florida gefahren. Daher hatte ich auch die letzten Tage Sorge, ob es sich wirklich lohnen würde, von der schönen Landschaft im Westen der USA aufzubrechen, um durch langweilige Bundesstaaten bis in das viel zu warme und feuchte Florida zu fahren.

Disney Fantasy

Disney Fantasy

Doch nun waren wir hier und konnten eh nicht mehr zurück. Also fuhren wir morgens nach Norden, folgten der Straße und sahen plötzlich am Hafen ein Kreuzfahrtschiff der Disney Cruise Line. Das war natürlich schon mal ein ganz guter Einstieg. Ein Disneyschiff hatte ich noch nie gesehen und bin mir auch noch nicht sicher, ob es trotz aller Disney-Vernarrtheit eine gute Idee wäre, kinderlos mit so einem Schiff auf Kreuzfahrt zu gehen. Doch das sollte nicht die heutige Sorge sein. Wir fuhren schnell zum Hafen runter, machten noch ein paar Fotos von der Disney Fantasy und – wo wir gerade dabei waren – auch noch von der Carnival Magic, die gleich neben am Kai lag.

Auf Du und Du mit Astronauten

Danach fuhren wir aber wirklich zum Kennedy Space Center. Wir stellten den Wagen auf dem großen Besucherparkplatz ab, gingen zur Kasse und stellten fest, dass das Center ein wenig wie ein Freizeitpark aufgemacht ist. Man spazierte durch den Rocket Garden, wo man sich in eine Raumkapsel legen konnte bis zur Hall of Fame der Astronauten. Dort betraten wir einfach mal einen großen Saal und sahen den Astronauten John McBride, der eine Zeit lang von seiner Arbeit im All erzählte. Unser Englisch ist jetzt eigentlich nicht so gut, dass wir bei einem Vortrag alles verstehen können, doch für diesen recht amüsanten Vortrag reichte es und wir blieben gerne bis zum Schluss seiner Ausführungen.

Kennedy Space Center

Kennedy Space Center

Danach stellte sich John McBride den Besuchern und ließ sich geduldig mit jedem ablichten. Auch wir machten mit, denn wann hat man schon mal die Gelegenheit, einem echten Astronauten zu begegnen und von ihm begrüßt zu werden? Wenig später ließen wir uns mit einem Bus der NASA über das Gelände fahren und fuhren dabei auch an dem Wahrzeichen des Kennedy Space Centers vorbei, dem Vehicle Assembly Building. Es zählt zu den größten Gebäuden der Welt und dient zum Zusammenbau der Raketen. Leider hielten wir an dem Gebäude nicht an, sondern fuhren direkt weiter zum Apollo und Saturn V-Center.

Michael Moll und Jon McBride

Michael Moll und Jon McBride

Dort wurde man durch eine Ausstellung geführt, in der eine Saturn V-Rakete liegend ihre imposante Größe zeigte. Außerdem konnte man nach draußen zu den Besuchertribünen, von denen aus man die Starts der Mondfahrten beobachten konnte. Es wirkte alles sehr beeindruckend, doch dadurch dass man so weit von dem Vehicle Assembly Building entfernt war, konnte man kaum glauben, dass es eines der größten Bauwerke der Welt ist.

Raketenantrieb

Raketenantrieb

Nach dem Rundgang durch die Ausstellung und nachdem wir auch ein Stück Mondgestein berühren durften, ging es mit dem Bus wieder zurück zum Hauptgebäude. Dort wurde man direkt in den Bereich des Space Shuttles geleitet, wo die legendäre Atlantis ihren Ruhestand verbringt. Zunächst hat man auch hier wieder eine Ausstellung, erfährt so einiges über das Raumschiff und wechselt von Raum zu Raum, bis dann schließlich der Vorhang weggezogen wird und man vor dem Spaceshuttle Atlantis steht. Das haben die Amerikaner mal wieder richtig gut hinbekommen. Von Entertainment verstehen sie was.

Antrieb der Saturn V

Antrieb der Saturn V

Auch diese Ausstellung schauten wir uns in Ruhe an, bevor wir zum Abschluss zum Gedenkpark gingen, in dem an die bisher verunglückten Astronauten gedacht wurde.

Mondgestein

Mondgestein

Den Abend verbrachten wir schließlich nochmal am Pier und am Strand, wo wir wieder den Surfern und den Strandläufern zuschauten.

Sonntag, 16. Oktober 2016

Endlich war es soweit, wir fuhren zum Disneyworld nach Orlando. Wir freuten uns beide schon lange darauf, erst recht in den letzten Tagen, als die Fahrerei mittlerweile doch ein wenig eintönig wurde. Zuvor kamen wir nochmal am Hafen von Cape Canaveral vorbei und fotografierten die Carnival Victory und die Freedom of the Seas, die sogar größer ist als die Queen Mary 2, mit der unsere Transatlantikreise in die USA absolvierten.

Carnival Victory

Carnival Victory

Wir fuhren jedoch nicht auf direktem Wege zum Disneyworld, sondern besuchten zunächst einen Comicshop in Orlando. Denn ich hatte noch immer kein Micky Maus-Heft in den USA kaufen können. Kein Wunder eigentlich, denn ein klassisches, wöchentlich erscheinendes Heft gibt es im Geburtsland der berühmtesten Maus der Welt nicht. Aber trotzdem konnte man mir weiterhelfen und ich bin mit einigen alten und aktuellen Micky Maus-Heften wieder aus dem Comicladen raus. Das war schon mal ein ganz guter Einstieg.

Buzz Lightyear

Buzz Lightyear

Wo wir gerade an einem Supermarkt standen, machten wir auch gleich noch ein paar normale Einkäufe und fuhren schließlich zum Resort.

Endlich im Disneyworld

Dort checkten wir im Disney’s All Star Movies Resort ein. Das hatten wir schon viele Monate vorher ausgewählt, weil es preislich ganz gut passte. Gebucht hatten wir den Aufenthalt jedoch erst bei Monis Vater in Chicago. Erst da wussten wir ungefähr, wie lange wir brauchen würden und wann wir ungefähr in Florida sein würden. Wie sich nun herausstellte, passte alles.

Micky Maus zu Halloween

Micky Maus zu Halloween

Wir bekamen unsere Resort-Armbänder und legten gleich damit los, alles Mögliche zu erkunden. Wir begannen gleich mal mit unserem Hotel, das eigentlich nichts weiter ist als ein Motel, sprich mit Zimmertüren nach außen. Aber hier war man ja nicht sofort in der Öffentlichkeit, sondern in einem eigenen Resortbereich. Außerdem war das Motel mit riesigen Filmfiguren geschmückt, sodass es gleich viel heimeliger wirkte. Und wir hatten auch noch Glück und hatten ein Zimmer, das ein wenig abseits gelegen war und nicht gleich gegenüber vom Pool oder sonstigen Einrichtungen.

Schloss im Disneyworld

Schloss im Disneyworld

Da wir Tickets für alle Tage hatten und es eigentlich noch früh war, beschlossen wir, auch schon am heutigen Sonntag noch ein paar Stunden im Magic Kingdom Park, also dem Hauptpark zu verbringen.

Die sieben Zwerge

Die sieben Zwerge

Der Park war natürlich ganz ähnlich aufgemacht wie der Park bei Paris, aber doch irgendwie anders. Auf Einzelheiten will ich hier gar nicht eingehen, weil es darüber noch einen eigenen Blog-Beitrag geben wird. Fest steht, dass wir sehr viel Spaß hatten und es nicht bereuten, auch schon den ersten Nachmittag im Park zu sein.
Abends wuschen wir noch Wäsche und machten Pläne, was wir am nächsten Tag besichtigen wollten.

Montag, 17. Oktober 2016

Auch für diesen Tag stand der Magic Kingdom Park auf dem Programm. Zunächst versuchten wir uns an einem Frühstück, wobei das aus Kostengründen sparsam ausfiel. Hier punktete eher der Park in Frankreich, wo man ein besseres Frühstück erhält. Danach begaben wir uns wieder zur Haltestelle für den Shuttlebus, denn ohne Shuttlebus hat man im Resort komplett verloren.

Micky aus Fantasia

Micky aus Fantasia

Während wir warteten, sahen wir oben am blauen Himmel ein kleines Flugzeug, dass eine Nachricht an den Himmel schrieb. Alle wartenden Fahrgäste waren natürlich gespannt, was da kommen möge und jeder dachte, das sei von Disney initiiert. Doch weit gefehlt. Die Nachricht war ein Smiley mit dem Schriftzug Jesus. Allerdings war der Smiley schon nicht mehr zu erkennen, als der letzte Buchstabe geschrieben wurde.

Wegweiser

Wegweiser

Auch für den Tag gilt, dass wir wieder verdammt viel Spaß hatten. Moni kaufte sich Minni Maus-Ohren und ich mir ein Donald-T-Shirt und so zogen wir durch die Einrichtungen des Freizeitparks. Und obwohl wir am Vortag schon einige Fahrgeschäfte benutzten, reichte die Zeit an diesem Tag nicht aus, alles in dem Park kennenzulernen oder zu benutzen. Daher begannen wir im Laufe des Tages Verzicht zu üben und zwar auf die Dinge, die es auch im Disneyland Paris gibt.

Viel lieber schauten wir uns natürlich Sachen an, die wir aus Europa nicht kannten.

Ausgerechnet zur Mittagsparade verdunkelte sich für kurze Zeit der Himmel, doch es gab nur einen kurzen Regen. Wir waren ohnehin froh, dass wir die Zeit im Disneyworld genießen konnten. Noch wenige Wochen zuvor hatte der Park wegen des Hurricanes Matthew geschlossen gehabt.

Feuerspeiender Drache

Feuerspeiender Drache

Moni hatte mindestens genauso lange schon davon gesprochen, sich im Gesicht schminken zu lassen. Da hatte sie einfach Lust zu. Doch im Cinderella-Schloss, unserer ersten Anlaufstelle, sagte man, das wäre nur für Kinder. Schade. Schade war auch, dass die dortigen Mitarbeiter offensichtlich nicht wussten, dass es auch Schminkstationen für Erwachsene gab. Die sah ich später von einem Fahrgeschäft aus. Gleich danach war Moni geschminkt – und sah so verändert aus. Wie gesagt, wir hatten es uns gut gehen lassen und eine ganze Menge Spaß.

Micky und Minnie

Micky und Minnie

Ein bisschen seltsam fanden wir jedoch die Halle der Präsidenten. Sie war eine Reise durch die verschiedenen Präsidentschaften und war zweifellos gut gemacht. Aber wir fanden, dass diese patriotische einfach nicht in einen Freizeitpark gehörte.

Präsidentenhalle

Präsidentenhalle

Wir waren aber mit allem, was wir sahen, erlebten und benutzten rundum zufrieden. Es war einfach mal Abschalten und genießen. Natürlich blieben wir bis zum Schluss, um uns noch das abendliche Feuerwerk anzuschauen.

Buzz Lightyear aus Toy Story

Buzz Lightyear aus Toy Story

Dienstag, 18. Oktober 2016

Moni hatte Geburtstag. Natürlich war es kein Zufall, dass wir ihren Geburtstag ebenfalls in einem Disney-Park feierten, so wie wir meinen Geburtstag schon im Disneyland Paris verbrachten. Doch heute sollte es ein anderer Freizeitpark werden. Wir fuhren mal wieder mit dem Shuttlebus und zwar dieses Mal zum Epcot. Auch dort schauten wir uns um, benutzten alles, was uns interessierte und genossen den Rundgang durch die vielen internationalen Pavillons.

Nächster Tag im Epcot

Nächster Tag im Epcot

Ein wenig Schmunzeln mussten wir beim deutschen Pavillon über die Preise der dort angebotenen Produkte. Die ließen wir natürlich schön im Regal stehen. Was wir jedoch vorher nicht wussten, war, dass man auch zu früh dran sein kann. Der Park hatte zwar grundsätzlich schon geöffnet, aber einige Teile des Epcot-Parks waren erst eine Stunde später zugänglich.

Eiffelturm

Eiffelturm

Weil Moni sich gestern die Schminke logischerweise am Abend wieder entfernen musste, nahm sie heute wieder bei einem der Schminkdamen Platz und ließ sich in eine andere Figur umwandeln. Auch wenn der Park weniger Bezug zu Disney-Figuren hat, kamen wir in die Gelegenheit, uns mit Donald fotografieren lassen zu können. Es passte wieder einmal alles. Abgesehen von den dümmlichen deutschen Touristen, die hinter uns in der Schlange standen und offensichtlich lieber zu irgendeiner Mall fahren wollten. Ohne diese Mall wäre ein Florida-Urlaub kein richtiger Urlaub. Gute Güte, dieses 18jährige Kind war einfach nur peinlich. Allerdings war die Mutter nicht besser, die ihren nicht anwesenden Ehemann finanziell ziemlich ausnahm und auch noch dazu stand – sonst hätten wir es ja nicht gewusst. Es war eine armselige Familie, die uns den Spaß jedoch nicht vermiesen konnte.

Michael Moll und Donald Duck

Michael Moll und Donald Duck

Donald, Goofy, Micky – alle waren sie da und wir konnten mit ein wenig Wartezeit entsprechende Fotos mit ihnen machen. Wir hatten einen Riesenspaß und waren beeindruckt von alldem, was man machen konnte. Schade war natürlich, dass man auch hier wieder nicht alles sehen konnte. Das zeigte aber nur, dass man locker eine Woche im gesamten Resort verbringen könnte und dann vermutlich immer noch nicht alles gesehen oder genutzt hätte.

High Five mit Goofy

High Five mit Goofy

Gefreut habe ich mich auch darüber, dass wir zum Abschluss noch das Fahrgeschäft Spaceship Earth besuchten. Dabei handelt es sich um die große silberne Kugel, die als das Wahrzeichen von Epcot gilt und die ich schon als Kind in einem Micky Maus-Heft gesehen habe. Von damals an wollte ich schon immer dorthin. Und nun war ich dort. Ich war glücklich.

Micky Maus

Micky Maus

Ein weiterer Wunsch von mir, war es, mal mit der Monorailbahn zu fahren. Mit diesem futuristisch anmutenden Zug fuhren wir wieder zum Magic Kingdom Park, wo wir in den Bus umstiegen und uns zum öffentlich zugänglichen Disney Springs bringen ließen. Dieses entspricht dem Disney Village in Paris und kann auch ohne Eintrittskarte besucht werden. Im Wesentlichen gibt es dort den größten Disneystore der Welt, weitere Andenkenläden und ganz viele gastronomische Angebote. Wir schlenderten anfangs noch normal durch, was aber später zu einem anstrengenden Marsch wurde. Wir merkten mittlerweile die Anstrengung der Freizeitparks, denn immerhin waren wir mittlerweile rund 12 Stunden ohne wesentliche Pause unterwegs. Wenn man die drei Tage zuvor noch berücksichtigt, in denen wir auch im Disneyworld und im Kennedy Space Center waren, dann ist das schon eine ziemliche Belastung.

Am Abend besorgte ich noch Pizza im Hotel, doch dann fielen wir todmüde in unsere Betten.

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