Beiträge von helle

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    Oh, ich hatte gestern welche mit 14 kg gesehen (aber wie gesagt, das war nur beim schnellen, ersten Suchen). Waren deine alten Räder denn auch so schwer?


    Und wo du das Gewicht ansprichst: Was ist denn mit dem eigenen Gewicht bzw. was sagt die "Zuladung"? Muss man bauartbedingt abnehmen im Vergleich zu großen Rädern?

    Die Räder, die ich kenne, sind meist immer auf ca. 120 KG Beladung ausgelegt. Ich glaube, das ist bei großen Rädern auch nicht mehr.

    Das Problem bei kleinen Rädern ist: da die Rahmenrohre im Vergleich zur Größe nicht unbedingt "dicker" aussehen sollen, wird das Material nach innen stärker. Man hat auch oft nur ein tragendes Rahmenrohr, während man bei großen "Damenrädern" zwei dünnere Rohre bzw. bei "Herrenrädern" den Diamantrahmen mit zweitem oberen Rahmenrohr bauen kann. Das ist oft Gewichtssparend.

    Wenn du schon welche mit 14 KG gefunden hast - die haben ja wahrscheinlich auch keinen Elektromotor im Hinterrad :)

    Wie schwer di älteren Räder waren, weiß ich nicht mehr - kann mich nur an den dicken Rahmen erinnern.

    Hallo Michael,

    wir hatten vor unseren E-Klapprädern auch schon 20-Zoll-Klappräder. Inzwischen verkauft, zu Wohnmobil-Freunden nach Baden-Würtemberg, aber ich habe gehört, sie stehen demnächst evtl. wieder zum Kauf, weil man auf E-Scooter oder E-Bikes umsteigen will...

    Bei Interesse stelle ich gerne einen Kontakt her :) ...

    Wir sind damals bei Klapprädern gelandet, da Ilona einen sehr tiefen Einstieg braucht, weil sie eben nicht so groß ist.

    Zusammengeklappt haben wir die Räder nur sehr selten, aber es geht wirklich in wenigen Sekunden. Taschen gibt es im Zubehör zu kaufen.

    Bei Klapprädern klappt man den Rahmen in der Mitte, evtl. legt man noch den Lenker um oder schiebt ihn ein. Genauso auch den Sattel. Dann darf man die Räder auch kostenfrei in der Bahn oder Straßenbahn mitnehmen :) . Immer auf das Gewicht achten. Die Dinger sind nicht unbedingt leicht! Unsere E-Bikes (aus Alu) wiegen ohne Akku schon 20 Kg...

    Es gibt Klapp- oder Falträder in diversen Ausstattungen. Unsere hatten damals 3-Gang-Nabenschaltung. Mit den kleinen Rädern würde ich immer eine Gangschaltung haben wollen. Unsere Jetzigen haben eine 7-Gang-Shimano-Kettenschaltung, trotz E-Unterstützung. Macht sehr viel Spaß damit zu fahren, auch ohne Elektrounterstützung. Aber wie im anderen Thread schon geschrieben: Wir sind nicht die großen Radfahrer. Vielleicht haben Andere noch mehr Erfahrungen.

    danke für den schönen, bebilderten Bericht- scheint eine tolle Tour gewesen zu sein und mit den Kindern ist noch das i-Tüpfelchen :thumbup:.

    Wir planen zum ersten Mal eine Reise mit unseren Söhnen , 4 Wochen USA, im Wohnmobil ........ und sind uns nicht sicher ob das alles gut geht auf so engem Raum ;)


    Ich war bisher nur mal in Limburg, den Tipp mit Marburg werde ich mir merken :)

    4 Wochen USA im Wohnmobil - toll. Wenn Ihr größeren Streit vermeiden wollt, dann besprecht Alles vorher.

    Wir sind mal in einem kleinen Mobil zur viert durch Irland gereist - da muss man schon Kompromisse machen und auch mal fünfe gerade sein lassen. Und wenn Alle wissen, dass es für JEDEN auch anstrengend und lästig werden kann, dann sollte es funktionieren.

    Viel Spaß und wir hoffen doch auf einen Bericht nach der Heimkehr :)

    Ja, solche Idioten gibt es immer wieder. Mit Vernunft und Diskussion kommt man da meist nicht weit. Solche Leute lassen auch die Hinterlassenschaften ihrer Hunde einfach liegen "Ist doch Natur"...Das Hundekacke voller Parasiten ist und Kühe das Gras nicht mehr fressen, interessiert diese Volltrottel nicht.

    Vor einigen Jahren. Parkplatz McDonalds. Familie kommt raus, Kinder mit verpacktem Eis. Papier abgemacht- fallengelassen und weitergegangen. Ich frage den Vater: "Finden Sie das jetzt in Ordnung" "Natürlich nicht" - blafft sein Kind an, es soll gefälligst den Müll wegräumen...Warum erst nach Aufforderung. Es geschah direkt vor seinen Füßen...So werden Kinder sehr gut erzogen...Bei uns gehen die Mitarbeiter von Mc Donalds mehrmals täglich über den eigenen und einen Kaufhaus-Parkplatz nebenan und räumen den Müll weg.

    Wenn es nach mir ginge, würde ich für die Verpackung 10 Euro Pfand verlangen...zumindest am Autoschalter, den man Drive-In nennt.

    Die Leute können doch reingehen oder die Waren mit nach Hause nehmen. Aber nein, man fährt bis zum nächsten Parkplatz und wirft den Müll dort einfach raus. Ihr kennt ja meine Haltung: Die Strafen sollten immer oben anfangen, mit dem Höchstmöglichen Bußgeld, nicht unten. Also Jeden ertappten Umweltsünder beim ersten Mal mit 1000 Euro belasten und für 40 Stunden unbezahlt zur Müllabfuhr schicken...


    Andere Geschichte: Feuerwerk zu Silvester am Ortsrand. Raketen werden in die Wiesen geschossen. Der Abfall bleibt dort liegen...der Bauer hat Spaß im Sommer...

    Genauso wie die Unbelehrbaren, die gegen die Fahrtrichtung parken und sich dann rausreden wollen, sie hätten die Parkverbotsschilder nicht gesehen, weil die ja falsch herum montiert seien...Beispiele gibt es wohl noch zur Genüge.

    Tolle Bilder - danke schön - bei dem Treffen wäre ich auch gerne als Teilnehmer dabei - aber so ein Teil übersteigt dann doch unsere Möglichkeiten...und mit so einem 10-12m-Mobil dann noch einen dicken Anhänger dran - da muss man schon sehr genau schauen, wo man noch parken kann.

    Unser 6,50m Mobil reicht uns gerade gut aus und wir mögen es genau so, wie es ist. Die 3,5to haben wir ziemlich ausgereizt, wenn wir in Urlaub fahren. Daher wäre ein etwas größeres Mobil mit mehr Zuladung schon ein Wunsch. Auflastung ist bei unserem Fahrwerk kein Thema.

    Wenn, dann hätte ich gerne auch etwas mehr Länge, so 7,5 m ... Aber mit mehr Länge bekommen wir leider wieder Schwierigkeiten, das Mobil auf unserem Grundstück noch gut rangieren zu können...na ja, falls der dicke Lottogewinn doch noch kommt, dann denken wir wieder neu :)

    Vor ein paar Jahren wäre solch ein Liner kein Thema für mich gewesen, aber inzwischen gefallen mir die Vollintegrierten immer besser... so ändern sich die Sichtweisen im Laufe der Zeit...aber auch die Urlaubswünsche. Für 2022 haben wir uns mind. 6-8 Wochen am Stück (mehrmals) vorgenommen und dafür wäre so ein Liner natürlich optimal...

    Ach ja - naürlich haben wir einen Fahrradpass mit Rahmennummer etc. für evtl. Anzeige bei der Polizei, falls doch mal ein rad geklaut wird. Und an nicht sichtbaren Stellen am Akku und am /im Rahmen jedes Fahrrades ist unsere Adresse zu finden... eine Diebstahlversicherung haben wir auch nicht. Die ist uns für die gebotene Leistung zu teuer, wenn man das Kleingedruckte genau liest. Die zahlt ja fast nur, wenn einem das Rad abgeschlossen und dreifach gesichert direkt aus der Hand gerissen wird :):)8) .

    Auch wenn unsere Rädchen nur "mittelpreisig" sind, so haben wir doch hart dafür gearbeitet und sind nicht bereit, sie an Jeden Interessierten gratis abzugeben. Unser Eigentum verteidigen wir mit allen möglichen Mitteln. :)

    Dazu werden die Räder auf dem Heckträger mit zwei ca. 1m langen Ketten mit Vorhängeschloss untereinander und am Fahrradträger befestigt. Zusätzlich habe ich noch Spanngurte, welche den Träger und die Räder gemeinsam an der Heckleiter nochmals absichern. Damit auch wirklich nichts passieren kann unterwegs. Anschließend schlinge ich das Kabel der selbst zusammengelöteten, ganz einfachen, Alarmanlage um die Räder, durch die Räder, durch den Rahmen und den Fahrradträger und stöpsele das Ende wieder am Mobil ein. Dann schalte ich die Alarmanlage innen im Mobil ein. Und meistens ist unterwegs auch noch eine Schutzplane über den Rädern, die den Bilck darauf erschwert, was denn da so transportiert wird...

    Wenn Jemand die Räder haben will, muss er also zuerst die Ketten oder die Vorhängeschlösser knacken. Klar geht das, mit dem Bolzenschneider nur ein paar Sekunden. Dann die Spanngurte lösen oder durchschneiden, die Gurte durchfädeln, anschließend die Räder vom Thule-System lösen und spätestens dann wird er das Kabel des Alarms durchreissen oder den Stecker ziehen. In beiden Fällen geht dann eine unter dem Wohnmobil angebrachte Sirene los. Da die Räder jeweils noch mit einem einfachen umgreifenden Rahmenschloss am Hinterrad versehen sind, ist erstmal nur wegtragen möglich. Die Akkus befinden sich auch grundsätzlich nicht im Fahrrad, wenn wir nicht da sind. Die sind im inneren des Mobils untergebracht, wo eine weitere Alarmanlage mit Handyaktivierung auf Einbrecher wartet...

    So hoffen wir, doch genügend Aufwand zu erzeugen um Diebe wirkungsvoll abzuschrecken.

    Nachteil der ganzen Geschichte: Es dauert halt etwas länger, bis wir die Räder auf dem Träger verstaut haben oder sie wieder runternehmen können. Auch wenn wir länger auf einem Stellplatz stehen, betreiben wir diesen Aufwand. Allerdings dann ohne die Räder AUF den Träger zu heben. Sie stehen dann direkt dahinter und werden am Träger festgekettet und alarmgesichert...

    oute uns auch mal als Exoten. Wir haben keine, wollen keine, brauchen keine. Nicht, weil sie uns nicht gefielen, aber für die wenigen Km, die wir mit dem Rad fahren, lohnt es einfach nicht. Daher haben wir auch noch keinen Test gemacht.

    ...was interessiert mich mein Geschwafel von damals... :):)

    Wir haben auch schon seit 2 Jahren aufgerüstet - Zwei Klapp-Ebikes (China - SWEMO bzw SMEG) sind an Bord. Auch 20 Zoll-Räder und 7 Gang Schimano-Schaltung. Reichweite angeblich bis zu 70 Km, haben wir aber noch nie auch nur annähernd ausprobiert. Wir sind immer noch nicht nicht die großen Radwanderer, aber es macht riesen Spaß, damit zu fahren. Ca. 950 Euro haben wir bezahlt pro Stück. Leider gibt es sie am Markt wohl nicht mehr...

    Zitat

    So unterschiedlich wird es gehandhabt und scheinbar machen alle was sie wollen.

    Wundern braucht man sich nicht, wenn die Zahlen steigen.

    Das tun sie ja bereits, die Zahlen meine ich. Und was passiert: NICHTS. Sogar die Orte, in denen die Inzidenz bereits wieder nach einer Reaktion verlangen würde, ändern lieber mal schnell ihre Verordnungen, damit den Geschäften die Urlaubsaison nicht auch noch verloren geht.


    Es wird schon wieder nach Kontrollen auch auf den Straßen gerufen, aber das ist auch wieder nur Wahlkampf-Geplänkel. Denn für die Sicherung der Außengrenzen ist der Bund zuständig, nicht die Länder. Wenn dann irgend ein Bundesland einen Aktionismus vortäuscht, dann bringt das gar Nichts. Oder die Kontollen auf Tests bei der Einreise am Flughafen: Was soll das? Die Passagiere durften ohne Test gar nicht in die Maschine, warum wird dann bei Ankunft noch einmal kontrolliert? Unnützer Aufwand.

    Na, ist auch egal. Schuld an der erneuten Ausbreitung sind sicher nicht die Geimpften, sondern eher die Verweigerer. Schade für Diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfung bekommen dürfen. Die sind wirklich gefährdet. Aber nach allem Anschein hat das Virus einen Großteil seines Schreckens verloren. Zumindest gehen die Zahlen der Verstorbenen nicht mehr täglich in die Hunderte...zum Glück. Als inzwischen Durchgeimpfter fühle ich mich wirklich sehr sicher. Wundert mich selbst. Ich bin aber immer wieder erstaunt, wenn ich zum Einkaufen gehe bzw. fahre. Da steht das Desinfektionsmittel mit Tüchern zum Abwischen der Wagen am Eingang bereit, aber ich bin einer der ganz Wenigen, der den Strom der Kaufwilligen behindert, weil ich diesen Service immer noch nutze. Auch Abstand ist wohl kein Thema mehr... bald werden auch die Maskenpflichten wieder aufgehoben werden. Nur kluge Menschen werden dann immer noch mit Maske im Geschäft rumstehen...die Anderen werden auch diesen Schutz wieder ablegen...

    Man wird sehen, was noch kommt...

    Wir kommen gerade aus Andernach zurück, wo wir 3 Tage auf dem Stellplatz verbracht haben (War schon lange geplant!).

    Natürlich waren wir nicht im Ahrtal. Das Unglück anderer Menschen muss man sich nicht anschauen, wenn man nicht helfen kann.

    An allen 3 Tagen war reger Flugverkehr - Hubschrauber des ADAC, der Polizei und scheinbar auch private Helis waren ständig unterwegs. Wir denken mal, es waren Hilfsflüge. Hunderte Helfer waren dort und sind auch heute noch in Kolonnen hingefahren. Wir haben es selbst gesehen. Eine solche Solidarität gibt es wohl nur in Deutschland. Und das ist auch gut so.

    Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann, ist das Gemeckere, sowohl in den Medien wie auch von Betroffenen. "Wir wurden nicht von der Polizei oder Feuerwehr gewarnt..." "Die Katastrophe mit dem Katastrophenschutz" und so weiter...

    Es gab Tagelang Warnungen in allen Rundfunk- und Fernsehsendern, dass mit Starkregen, Überflutungen und Unwettern zu rechnen sei.

    Also, wenn das nicht Warnung genug war... Was hätte es den Leuten geholfen, wenn die Feuerwehr diese Warnungen wiederholt hätte...man hätte es trotzdem nicht geglaubt. Gab es ja noch nie, also wird es wieder mal gutgehen...war nur diesmal anders...

    Für mich (als bekennender Teilzeit-Prepper) steht schon lange fest, dass in einem echten Katastrophenfall, wie er jetzt lokal eingetreten ist, nicht mit schneller Hilfe von außen zu rechnen ist. Kein Mensch konnte das vorhersagen, dass die kleine Ahr ganze Ortschaften wegspülen wird...Wenn die Straßen weggespült sind, die Wasser- und Stromversorgungsleitungen zerstört sind, dann muss man selbst sehen, wo man bleibt. Dann gibt es keine Telefonversorgung und auch die Handys fallen aus.

    Ich weiß, das ist eine harte Aussage. Sie soll auch bestimmt nicht zynisch klingen. Es ist ganz schrecklich, dass so viele Menschen ihr Leben und noch Viele mehr ihre gesamte Existenz verloren haben.

    Aber dann die Schuld bei den Politikers oder dem Katastrophenschutz zu suchen, finde ich unangemessen. Naturkatastrophen kann man nicht immer vorhersagen und selbst wenn, dann kann man die Folgen nicht immer Ortsgenau und in vollem Umfang vorher schon kennen.

    Unglaublich finde ich die Sache mit den Plünderungen - da bin ich für mindestens 5 Jahre Haft ohne mildernde Umstände. Wie denken solche Menschen, die das Wenige, was Anderen geblieben ist, noch mal eben stehlen gehen...unfassbar...