Beiträge von helle

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    keine Frage: Hätte ich genauso gemacht. Bei der Hitze ist trinken überlebenswichtig und Wasser aus dem Toilettenhäuschen wäre auch nicht mein Fall...

    Solange es bei Blechscähden bleibt und das Fahrzeug gut reparabel ist, ist es nicht allzu schlimm, aber sehr ärgerlich.
    Aber solche Unfälle passieren täglich und meist geht alles glatt.
    Ich habe vor Jahren aber auch schon bei einem "reinen" Blechschaden im Nachgang viele Probleme gehabt.
    Damals war ich sehr froh, mich nicht auf eine Regelung ohne polizeiliche Unfallaufnahme eingelassen zu haben.
    So ist es bis heute geblieben. Egal, wer Schuld ist, ich hole immer die Polizei zur Unfallaufnahme, wenn der Schaden mehr als ein Kratzer ist.
    Wir wünschen Dir, das alles glatt geht. Liest sich ja zumindest im Moment problemlos...
    Viel Erfolg und alles Gute

    Wir haben im Juni die erste Hitzewelle im Wohnmobil verbracht. Unser Mobil besitzt keine Klimaanlage, auch nicht beim Fahren. Wir hatten in Albertshofen am MAin abends um 10 Uhr noch 34 Grad im Mobil. Alle Fenster auf und nach 2 Stunden wurde es dann erträglicher.
    Am nächsten Tag haben wir die Fenster offen gelassen und die offenen Fenster zugehängt mit Planen eines Pavillons. So hatten wir immer Schatten, aber die Luft war trotzdem unerträglich warm. Lösung: Erst nach Einbruch der Dunkelheit ins Bett gehen :) und alle Fenster auf Kipp lassen.
    Inzwischen denke ich tatsächlich über die NAchrüstung einer Dachklimaanlage nach...schon im letzten Jahr, als wir der Hitze entfliehen wollten und ans Nordkap gefahren sind, hatte uns die Hitzewelle dort auch voll im Griff ud das sogar 24 Stunden am Tag :) .
    In 4 Wochen haben wir nohmal zwei Wochen Urlaub... Also wenn es dann noch so warm ist wie jetzt, werde ich nur Schattenplätze anfahren... :)

    Einen Streit haben wir mal erlebt, als ein Wohnmobilist mehrere Stromsäulen kontrollierte, dann einfach einen Stecker zog um sein eigenens Kabel dort einzustecken. Der ursprüngliche Nutzer der Säule kam später zurück und es gab einen ziemlichen Streit, weil der Eine behauptete, er dürfe leere Anschlüsse einfach für sich nutzen und der Andere behauptete, er habe noch Geld draufgehabt....ungefähr so, als wenn ich auf einem Parkplatz nachsehen würde, ob die Parkzeit bei einem Auto überschritten ist, um es dann einfach wegzuschieben und mein eigenes Auto dort zu parken....Leute gibts...
    Wir standen auch schoon mal in der Schlange einer Entsorgung, mussten aber die Durchfahrt zum Platz freilassen. Hinter uns standen noch 2 weitere Mobile. Ein älterer Herr mit seinem Mobil nahm selbstverständlich an, dass dieser Platz für ihn freigehalten worden sei und quetschte sich in die Lücke...


    und hier mal eine noch nicht auf unserer Homepage veröffentlchte Kurzgeschichte:


    "Zechpreller
    Und sie mögen diejenigen Mobilfahrer gar nicht, die Abends erst spät auf einem Stellplatz ankommen, natürlich keinen Parkschein ziehen, aber die Ver- und Entsorgungsanlagen benutzen und Morgens dann möglichst früh wieder wegfahren, noch bevor ein Kontrolleur die Straftat der Leistungserschleichung bemerken kann.
    Jedoch kam es auch schon vor, dass die Beiden schadenfroh hinter der Gardine ihres Mobiles beobachten und hören konnten, wie solch ein Unhold erwischt wurde. Dies geschah einmal auf dem Wohnmobilstellplatz in der schönen Stadt Göttingen. Am Abend, kurz nach 21 Uhr, kam ein großes Mobil und stellte sich auf den freien Platz nebenan. Obwohl deutlich auf die Gebührenpflicht in der Platzordnunghingewiesen wird und der Parkscheinautomat unübersehbar neben der Einfahrt gut beleuchtet platziert wurde, sahen die Insassen des genannten Fahrzeugs keinerlei Veranlassung, sich einen Parkschein zu holen. Am nächsten Morgen kam der Kontrolleur aber nicht wie wohl angenommen erst spät, sondern er erschien persönlich und dienstbeflissen bereits vor acht Uhr morgens. Natürlich sah er, dass das große Mobil keinen Parkschein ausliegen hatte und klopfte an. Die Dame des mobilen Zweifamilienhauses öffnete und der Herr des Hauses rief aus dem Hintergrund „wir fahren gleich wieder weg, wollen nur Frühstücken“. Doch darauf ließ sich der Herr Kontrolleur nicht ein und er entgegnete: „Es ist unerheblich, wann sie kommen oder fahren, wenn Sie hier parken, müssen sie einen Parkschein ziehen und zwar jetzt sofort! Außerdem ist ihr Motor kalt, sie stehen also wahrscheinlich schon seit gestern Abend hier. Sie dürfen natürlich auch auf die Rechnung warten, die wir Ihnen gerne nach Hause schicken. Aber dann kostet es mindestens 30 Euro zusätzlich als Bearbeitungsgebühr.“ Ziemlich angefressen marschierte nun die Dame des Traummobiles zum Automaten, stellte dort wohl fest, dass man Münzgeld braucht, um die 9 Euro zu zahlen und marschierte noch einmal, um einige Spuren ärgerlicher, wieder zum Fahrzeug zurück und danach nochmals zum Automaten und nochmal wieder zurück. Der Kontrolleur war inzwischen weitergegangen und kam auf dem Rückweg vorbei, um den ungewollten Einkauf des kleinen Zettels zu kontrollieren. Zufrieden ging er davon, unzufrieden verließ die Besatzung eines großes Wohnmobiles um kurz nach acht Uhr morgens den Wohnmobilstellplatz, natürlich inklusive ihres Fahrzeugs, jedoch ohne ihr Frühstück beendet zu haben, obwohl es jetzt ganz legal erlaubt gewesen wäre. Aber vielleicht war ihnen wegen dieser erlebten Unverschämtheit der Appetit vergangen. Parkscheinkontrollen müssten verboten werden, sie frustrieren Zechpreller.


    Es ist auch interessant zu erleben, wie die Putzfrau die Toilette reinigt, aber nach 20 Minuten sieht es wieder aus wie...da frage ich mich manchmal, wie die Toiletten mancher Zeitgenossen zuhause aussehen müssen. Und dort holen die dann auch noch ihr Trinkwasser....ihrem eigenen Wassertank trauen sie nicht, wg. Bakterien, aber auf dem Klo wird Wasser geholt und getrunken...


    Was mich auch immer wieder ärgert, sind Behauptungen wie "In Norwegen und Schweden darf man überall stehen wegen Jedermannsrecht". Erst im letzen Urlaub habe ich mal wieder einem Nachbarn erklärt, dass das Jedermannsrecht nur für Fussgänger oder Radfahrer mit Zelt und für eine Nacht gedacht ist...er wusste es nicht..
    Ein anderer Nachbar hat sich auf den Lofoten aufgeregt, dass man ihm bei 8 KM/h zuviel direkt 261 Euro abgenommen hat. "Niemand fährt 60 wenn da 60 steht". Als ich ihm sagte, ICH würde mich sehr streng daran halten, wollte er das nicht glauben.
    Aber er hatte noch Glück: der Polizist hatte ihm mitgeteilt, bei 10 Kmh zuviel wären es 1000 Euro gewesen, oder 10 Tage Haft... :)
    Unwissenheit ist oft ein Grund für viele Fehler. Ein Wohnmobil mit einem Anhänger mit einem 100KM/h-Schild am Anhänger macht z.b. keinen Sinn, weil die 7. Ausnahmeregelung
    erstens nur bis 3,5 Tonnen zul. Gesamtgewicht des Zuges gilt und 2. nur für PKW, nicht aber für "Sonstige KFZ .." aber da auch viele Polizisten dies wohl nicht wissen, kommt der dicke Hammer evtl. erst, wenn etwas passiert ist...auch wissen Vielle nicht, dass diese 100 Km/h nur auf Autobahnen und KRaftfahrstraßen gelten, nicht auf der LAndstraße...


    In Garmisch am Wank musst ich miterleben, wie ein Fahrer eines Riesenwohnmobils einen Belgier anpflaummte, er solle sich mal mit dem Entsorgen beeilen, er habe es schließlich eilig... unglaublich.
    Unmöglich finden wir auch das freihalten von Plätzen für Leute die später noch kommen, ohne für den Paltz auch zu bezahlen.. Da lobe ich mir England: Man zaht für den benutzen Platz. Wenn ich mit dem Wohnmobil 2 Plätze belege, weil ich zu groß bin, zahle ich selbstverständlich 2x die Parkgebühr.


    Wir wurde mal von einem Nachbarn angeraunzt, wir sollte gefälligst weiter weg parken, es sei doch Platz genug. Wir standen etwa 6 Meter weg von ihm, sind dann auf die andere Platzseite gewechselt um dann zuzusehen, wie der Unfreundliche Mobilist nach 5 Minuten den Platz verließ... also es gibt sie schon, die unfreundlichen Wohnmobilisten...

    toller Bericht, tolles Video.


    KAnnst Du mal mitteilen, wie du die Stellplätze gesucht hast? Per App oder einfach so unterwegs gefunden??
    Und wie ist es mit der Sprache? Kommt man mit Deutsch und Englisch weiter?


    Slowenien wird auch nochmal ein Ziel für uns werden, denke ich mal...

    Landvergnügen haben wir bisher nicht genutzt. Wir leben auf dem LAnde und die "Naturdüfte" mancher Bauernhöfe sind uns doch zu "heimatlich" :)
    In Deutschland ziehen wir "richtige" Stellplätze vor.
    In England nutzten wir auch Brit-Stop, das sind Gasthöfe bzw. Pubs, bei denen man stehen kann. Dort ist ansonsten freies Stehen ja strrikt untersagt.
    France passion haben wir uns für unseren nächsten Frankreichbesuch malvorgenommen, auch weil wir der Sprache nicht mächtig sind.
    Grundsätzlich ist es eine tolle Sache, finden wir.
    So kommt man schnell in Kontakt und kann lokale Spezialitäten kennenlernen.

    Die Sommerzeitumstellung ist ein ambivalentes Thema, viele Leute, viele unterschiedliche Meinungen. Ich persönlich habe kein großes Problem mit der Zeitumstellung, aber einige kleine. 1) man hat nicht überall Funkuhren (z.B. im Auto, daheim die Heizung, Rolladensteuerung, in der Küche Mikrowelle und Herd usw.), die möchten dann alle umgestellt werden. 2) bei der Umschaltung hab ich immer für ein paar Tage Schlafprobleme. Das gibt sich zwar und hat sonst keine Auswirkungen. aber nun kommt 3) das Ganze dann für KEINEN Effekt! Ich muss also jedes Jahr zwei mal zahlreiche Uhren und Anlagen umstellen, nehme leichte Schlafstörungen in Kauf, für einen Null-Effekt. Da denke ich mir halt, dass man da wohl gut drauf verzichten könnte. Eigentlich ist mir auch egal, welche Zeit danach gilt, aber die ständige Umstellung möchte ich lieber heute als morgen los werden.
    LG
    Volker

    fast genauso sehe ich das auch. Ich habe allerdings keine Schlafstörungen, ich habe Aufstehprobleme, wenn mir einfach so eine Stunde fehlt. Und ich muss wieder im Dunklen zur Arbeit fahren für die nächsten 4-5 Wochen... das nervt mich am allermeisten...welche Zeit wir behalten sollten, ist mir egal...

    Ich finde es schon erstaunlich, wie man an so einer Stelle 80 erlauben kann. Ich frage mich immer bei so etwas, was man sich dabei denkt.
    Darf ich den Thread auch bebildern? Das ein oder andere hätte ich nämlich auch im Angebot.

    das w<r mir in Irland auch aufgefallen. Ich habe mich belehren lassen, dass immer die zul. Höchstgeschwindigkeit angegeben wird, die mit einer angemessenen Geschwindigkeit überhaupt Nichts zu tun hat. Wir haben Temo 100 Schilder direkt vor Haarnadelkurven gesehen... Im Gegensatz zu Deutschland trauen die Iren Ihren Bürgern wohl noch zu, das angemessene Tempo selbst zu bestimmen :)

    hallo Michael, natürlich gibt es auch Probleme und es verliert auch mal ein Fahrzeug seine Ladung...meist sind es aber LKW oder Hochseeschiffe :) - also von Profis geführte Fahrzeuge
    Ich persönlich habe den Fahrradträger auf der Anhängekupplung immer so fest angezogen, dass ich mich (deutlich über 50 KG!) auf jeder Seite auf den Träger stellen konnte, ohne dass er nachgab. Die Träger selbst haben meist sehr gute Befestigungsmöglichkeiten, so dass ein Fahrad nicht einfach davonfliegt. Man muss sie natürlich auch benutzen und evtl. noch einen oder zwei zusätzliche Spanngurte einsetzen..für absolut ungeeignet halte ich die Fahrrad-Dachträger für PKW. Da steht in jeder Bedienungsanleitung, dass mit Beladung max. 100 km/H gefahren werden darf...Seitenhalt is nur rudimentär vorhanden.. leider meinen aber Einige, dass die Sicherheitsreserve auch bei Tempo 160 noch greift... vor DENEN hab ich echt Angst.


    Heute haben wir einen abnehmbaren Träger an der Rückwand des Mobils, den wir nur bei Bedarf anschrauben. Dort fühle ich mich mit unseren beiden "normalen" Rädern, die ich als Sicherheitsfreak natürlich auch nochmal an der Heckleiter befestige, absolut sicher. Und über die Rückfahrkamera habe ich sie ständig im Blick. Allerdings traue ich auch diesem Träger nicht mehr als 2 normale Räder zu. Drei würden draufpassen, aber eine Schiene habe ich direkt abgebaut. Der Träger ist für 45 KG zugelassen, das ist für 3 oder 4 Räder schon seehr knapp, finde ich. Die HEbelwirkung überträgt da evtl. Kräfte auf die Rückwand, die nicht gesund sind..Zwei Pedelecs würde ich auf jeden Fall noch zusätzlich an der Dachreling mit einem Zusatzgurt sichern. Und die Akkus natürlich ins Fahrzeug legen. Falls keine Dachreling vorhanden wäre, würde ich mir einen zusätzlichen Ankerpunkt dort anbauen. Einfach eine große Winkelplatte mit Polymer-Kleber aufgeklebt und schon hat man deutlich mehr Sicherheit.

    Wir hatten am letzten Wohnmobl auch so einen Träger für die Anhängekupplung - allerdings ohne Abklappvoorichtung. Die sind absolut standfest, wenn man den Träger gut festschraubt.
    Die Träger sind für PKW gemacht und das Wohnmobil ist meist zu breit dafür.
    Weil nach STVZO die Beleuchtung nicht mehr als 40 cm vom äußeren Rand weg des Fahruzeugs sein darf. Das kann Probleme geben.
    Also bitte gut nachmesen, damit nicht irgend ein supergenauer COP dir evtl. Probleme bereitet. :) Evtl die Leuchtenträger etwas verlängern...
    Aber von der Praxis her: Ich glaube, es gibt nichts Besseres und Sichereres für das Fahrzeugheck.