Beiträge von helle

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    Ich finde es schlimm genug, dass man überhaupt Bußgelder erheben muss. So weit ist es mit Rücksichtnahme und Verantwortung in Deutschland gekommen... ich halte JEDEN, der sich absichtlich und überheblich über die angeordneten Sicherheitsmaßnahmen hinwegsetzt, für einen Straftäter...schließlich könnte er Jemandem den Tod bringen...die Strafen müssten viel drastischer sein. Durchaus auch mal ganz schnell Sozialstunden auf der Intensivstation für die Leute, die im Krankenhaus Schutzkleidung und Desinfektionsmittel gestohlen haben..


    Ich sehe es auch wie Michael (und zum Glück auch die meisten anderen Menschen), halte großen Abstand, weiche anderen Menschen aus und denke mir immer: Ich möchte nicht erkranken, ich möchte auch nicht unerkrankt zum Überträger werden. Daher bleibe ich soweit wie möglich ganz zu Hause und alles Andere läuft per Telefon oder PC.

    Die Krise ist noch lange nicht vorbei.

    Und dann im Fernsehen die Politker der AFD sehen zu müssen, wie sie sich großkotzig und provokativ dicht zusammen hinstellen, wo alle Anderen Abstand halten, finde ich sowas von schlimm...Ignoranz und totale Verblödung gehen scheinbar doch Hand in Hand zusammen, anders kann ich es nicht einordnen...

    und was die ganze Krise kostet und wer das bezahlt, ist im Moment eher nebensächlich. Ich vergleiche es ja immer mit einem Krieg - wir werden angegriffen und müssen Alles notwendige und mögliche tun, um uns zu verteidigen. Da darf Geld keine Rolle spielen.

    Ob die Inflationsrate drastisch steigt ist zumindest mir ziemlich egal, solange die Anzahl der Infizierten irgendwann mal zurückgeht...

    ja, jetzt kehrt so langsam Ruhe ein. Wir wohnen an der Durchgangsstraße mit normalerweise 6000 Fahrzeugen pro Tag. Im Moment ist es wie am Sonntagabend - kaum ein Auto fährt noch hier durchs Dorf.

    Wir haben die momentan freie Zeit genutzt, um mal wieder alle Fenster zu putzen, die das Haus so hat...17 Stück. Und jetzt kommen wir auch mal zum Lesen und vielleicht auch die Fotos vom letzte Urlaub mal zu sichten...Ende der Woche werden wir versuchen, unsere bis dahin verbrauchten Vorräte wieder aufzufüllen. Denke mal, es wird wieder alles verfügbar sein, da die Einkaufsmengen auf "Haushaltsüblich" begrenzt wurden.

    Aber im Moment ist zuhause zu bleiben die beste aller Beschätigungen.

    Wenn es Alle machen könnten, hätten wir die Krise in 4 Wochen überstanden...aber da immer noch Menschen zur Arbeit müssen, wird es wohl noch etwas länger dauern.

    Unverantwortlich finde ich das Vorgehen im Bekanntenkreis:

    Ein Mitarbeiter der Abtlg. wird positiv getestet. Das Gesundheitsamt ruft alle Kollegen an und befragt sie wegen des Kontaktes. Obwohl alle Kollegen den gleichen Umgang mit dem Infizierten hatten, wird nur eine Kollegin (die über Halsschmerzen klagte) zum Test und nachhause geschickt - und natürlich wird auch der Abteilungsleiter getestet, bleibt auch zuhause...Die Anderen sollten weiter zu Arbeit gehen und Kunden betreuen...die haben sich geweigert, was ich sehr vernünftig finde. Mein Verstand sagt mir: In einem solchen Fall müüsten doch Alle in Quarantäne bleiben, bis die Ergebnisse der Tests vorliegen...

    Aber man muss nicht Alles verstehen...den Arbeitgeber müsste man eigentlich verklagen...

    ich denke, es war taktisch nicht sehr klug, immmer zu betonen, dass eine Infektion für "Risikogruppen" sehr bedrohlich ist, dass aber gesunde und junge Menschen kaum Symptome zeigen und oft nich einmal erkranken.

    Das macht in den Köpfen Vieler dann einen seltsamen Klick: "Ich gehöre nicht zur Risikogruppe, also warum soll ich mich einschränken". Ich denke, es geht erst in die Köpfe, speziell der Jugendlichen (wir waren doch alle auch mal in diesem "Revoluzzer-Alter"), wenn man sehr streng vorgeht und vielleicht öffentlich mal eher darauf hinweist, dass eben auch junge und gesunde Menschen ernsthaft erkranken können und sogar versterben...


    Dann kam die Nachricht unserer Patenkinder, die in Frankfurt leben: Ein unachtsamer Autofahrer war ihnen vor 10 Tagen rückwärts aus einer Parklücke ins Auto gefahren - Totalschaden. Wir hatten sofort Hilfe angeboten, auch in Form eines Autos für die Übergangszeit. Schließlich steht ein Auto meist in der Garage rum..Versicherung zahlt zwar, aber ein Autokauf ist zurzeit nicht möglich, Zulassungsstellen sind geschlossen...aber als Krankenschwester muss ein Auto sein, wegen Schichtarbeit und Rufbereitschaften...also wollen sie sich unsere "Reserve" ausleihen.

    Gestern war ich deshalb nochmal draußen- das Auto musste zum TÜV. Zuerst wollte ich da nicht hinfahren, wegen Risikogruppe etc., aber dann dachte ich mir, wenn die bald auch noch schließen, wird irgendwann das Fahren unmöglich, weil nach 3 Monaten mit Strafe bedroht...ich brauchte aber noch einen neuen Verbandkasten, der alte war abgelaufen und führt zu einem Mangel im Prüfbericht. Daher bin ich vorher nochmal schnell zum Bau- und Gartenmarkt , der noch offen ist, ziemlich nahe dem TÜV.

    Dort wurde sehr auf Abstand hingewiesen, pro Einkaufswagen durfte nur eine Person in den Markt.

    Der Eingang war richtig "bewacht", vorbildlich. Aber trotz wirklich dicker Hinweise überall im Markt, man solle mindestens 2 m Abstand halten, trotz Markierungen am Fussboden bei den Kassen mit jeweis 2 Meter fuhr mir an der Kasse direkt wieder Einer mit seinem Einkaufwagen in die Hacken. ...ich war nur 2 Minuten im Markt und hab mich unwohl gefühlt...

    Auch beim TÜV wurde auf Abstand geachtet, das hat gut funktioniert, da man im Moment nur nach Termin arbeitet. So können wir unseren Zweitwagen mit gutem Gewissen an die Kinder verleihen.

    In "normalen" Zeiten wäre alles leicht, aber jetzt müssen sie es irgenwie berufllich einrichten, noch bis zum Wochenende hierherzukommen, das Auto abzuholen und den Leihwagen zurückzugeben.

    Wir gehen fest davon aus, dass das ab Montag nicht mehr gehen wird...

    Und das Ganze auch noch, ohne das wir uns dabei körperlich irgendwie wirklich begegnen...

    Nach wochenlangem Ausnahmezustand sehe ich das nicht mehr so. Vor allem, weil in unserem Pekinger Umfeld niemand erkrankt ist, aber in Hamburg wurde jetzt jemand aus unserem Umfeld diagnostiziert. Und das wäre nicht nötig gewesen.


    Das lange Kopf-in-den-Sand stecken und "lass mal abwarten", bisschen China-Bashing noch dabei, sich dafür feiern, dass man gut vorbereitet ist und "Aussteigekarten" am Flughafen verteilt, hat dazu geführt, dass das Virus überhaupt erst in Deutschland Fuß fassen konnte. Und jeder Tag länger, der tatenlos abgewartet wurde, wird zusätzlich Menschen erkranken lassen, und zwar nicht 1-2, sondern Tausende mehr (das ist der Mist mit dem exponentiellen Wachstum). Ohne sehr einschränkende, sofortige Maßnahmen werden wir auch in Deutschland Zustände wie in Italien (und hoffentlich nicht wie in Wuhan) erleben, wo Ärzte vor der unmöglichen Aufgabe stehen zu entscheiden, welche Patienten an die wenigen Beatmungsgeräte kommen und wer sterben muss.


    Ich bin sehr, sehr wütend darüber, dass niemand den Mut hatte, diese harten, aber notwendigen Entscheidungen rechtzeitig zu treffen.

    Ich stimme Dir zu 100% zu. Rundum wird reagiert, Aber Deutschland sucht die "Europäische Lösung".

    Meine Frau muss weiterhin mit Bürgern zu tun haben, die aus allen Teilen Deutschlands und der Welt kommen. Es ist unverantwortlich, dass man das noch zulässt, obwohl die Zahlen der Erkrankten dramatisch steigen. In Hamburg werden Discotheken und Clubs erst ab Dienstag geschlossen - bei den ignoranten Deutschen verstehen Viele: "Wenn ihr noch Party wollt, dann aber ganz schnell noch schön in die Disco...". Da werden KITAs geschlossen und Schulen und die Eltern gründen "Betreuungsgruppen" in denen sie sich abwechseln, um möglichst viele Kinder auf einem HAufen zu betreuen - wie hohl im Kopf muss man denn sein, um so zu denken, bzw. nicht zu denken.

    Da stellen sich Politiker hin und sagen: Hamsterkäufe sind nicht nötig ,die Versorgung ist gewährleistet, aber wenn die Eltern dann für 2-3 Wochen einkaufen wollen, um ihre Kinder/Familien auch bei evtl. Quarantäne versorgen zu können, finden sie leere Regale vor. OK, vielleicht nur für 2 Tage, dann ist wieder aufgefüllt, aber genauso schnell wird auch wieder alles weggekauft, weil inzwischen auch die "Nicht-Hamster-Käufer" gemerkt haben, dass es schon sinnvoll sein könnte,, sich mal für 2-3 Wochen zu bevorraten...ich war schon vor 2 Wochen an dem Punkt angelangt...


    Ich erwarte die dringend notwendigen Ausgangssperren noch in der kommenden Woche...und hoffe doch immer noch, dass ich mich total irre...

    schön, dass es in China so langsam wieder bergauf geht.

    Uns steht nach meiner Meinung das Schlimmste noch bevor, und solange Mr. Trump das Virus genauso leugnet wie den Klimawandel, solange gibt es wohl eine Brutstätte, die weiter dafür sorgen wird, dass uns Corona weltweit noch einige Zeit erhalten bleiben wird.

    Ich denke auch, dass hier bei uns zu wenig getan und zu viel gelogen wird.

    Eine Bekannte, die bei der Bundeswehr ist, sagte uns, dass es selbst für ABC-Trupps viel zu wenig Ausrüstung gäbe und eine Bevorratung garnicht existiert. THW und andere Hilfsorganisationen horten zwar Einiges an Lebensmitteln, aber Schutzausrüstung (wirksame-nicht die Maleranzüge aus dem Baumarkt) haben die auch nicht für Jeden.

    Da können die Politiker vor Panik warnen, aber wir sind nicht wirklich vorbereitet.

    Zumindest nicht von Seiten des Staates bzw. der Hilfsorganisationen.

    Heute gab es lt. Nachrichten einen offen Brief von diversen Hausärztepraxen mit der Beschwerde, dass es keine Schutzausrüstung für sie gäbe...

    Man kann das Problem übertreiben, aber man kann es auch kleinreden...und da wir Deutschen bekanntermaßen nicht gut in Mittelwegen sind, sondern eher immer voll oder garnicht zuschlagen, erwarte ich noch eine Ausweitung der Erkrankungen.

    Und dann natürlich den Holzhammer mit Ausgangssperren etc.

    Und mal gerade eine Klinik für ein paar tausend Menschen zu erstellen, dauert in Deutschland allein für die Genehmigungen ja schon deutlich länger als 2 Jahre...:P:P

    Unser persönlicher Notfallplan zurzeit:

    Notwendige Einkäufe möglichst morgens um 7 Uhr, da sind die Läden noch recht leer. Kein Kino, keine Restaurantbesuche. Möglichst alle Menschenansammungen vermeiden und ansonsten den Kopf in den Sand stecken und hoffen, verschont zu bleiben,

    Mehr können wir ja nicht wirklich machen..:):)

    Also ich gestehe: ich bin schon beunruhigt. Das hängt zum Einen mit dem Job meiner Frau zusammen, die im Rathaus für Ausweise, Pässe und Meldevorgänge täglich mit Hunderten von Menschen in Kontakt kommt und Zweitens, weil ich durch diverse Vorerkrankungen wohl auch eher zur gefährdeten Gruppe gezählt werden muss. Zum Glück bin ich seit letztem Jahr im Ruhestand und muss nicht raus, wenn es nicht sein muss.

    Ich habe ein paar Konserven mehr eingekauft, als wir normalerweise in der Speisekammer bunkern und auch die Tiefkühltruhe ist gut gefüllt.

    Auch die notwendigen Medikamente habe ich für 2 Monate schon mal bevorratet, weil mein Hausarzt in Urlaub geht.

    Wir haben eigentlich immer genügend Lebensmittel für 2-3 Wochen im Haus. Jetzt vielleicht für 4 Wochen...:). Ich bin aber sowieso schon immer ein wenig Prepper und versuche, für möglichst viele Eventualitäten gerüstet zu sein. Daher ist unser Wohnmobil auch mit vielem "Luxus" ausgestattet, damit wir dort auch länger mal drin leben könnten. Auch unser Haus habe ich schon seit Jahren mit einer Notstromversorgung ausgerüstet und für unseren persönlichen Schutz ist auch Vorsorge getroffen. Unser Trinkwasser filtern wir schon seit über 2 Jahren durch eine Umkehrosmoseanlage, zuhause und auch im Wohnmobil. Daher kann uns in weiten Bereichen wahrscheinlich mal Nichts passieren. Wir fühlen uns also so gut wie möglich vorbereitet. Aber totalen Schutz gibt es nicht.

    Auch wir wollen nach Ostern für 2 Wochen mit dem Wohnmobil raus, Richtung Bretagne war geplant. Im Moment sind wir unentschlossen, haben aber noch etwas Zeit.

    Deutlich unwohler fühle ich mich, weil wir in 2 Wochen in die Eifel zu einem groß gefeierten runden Geburtstag wollen...mal sehen, was bis dahin ist...:):)

    Glückwunsch zur HU.

    Das mit den Gasprüfungen habe ih auch gelesen.

    Der TÜV kann keine Gasprüfungen mehr durchführen, das liegt wohl an unsachgemäßen Messgeräten und fehlenden Sachkundeprüfungen....

    Die Gasprüfung wird deshalb bei der HU vorläufig nicht bemängelt.

    Man muss sie bei einer anderen Prüfstelle durchführen lassen, die dazu berechtigt ist...das ist mein Kenntnisstand. Ich habe einen privten Prüfer, der preiswert, aber äußerst sorgfältig die Gasprüfung durchführt. Dort werde ich sie wieder machen lassen, ist im Mai fällig. Ich fühle mich sicherer, wenn die Gasanage alle 2 Jahre überprüft wird, weil wir schon einmal eine sehr geringe Undichtigkeit hatten, die wir nicht bemerken konnten, der Gasverlust war zu gering. Es hätte wohl auch nicht für eine Verpuffung gereicht, aber der PRüfer hat sie bemerkt, gefunden und behoben. Ohne zusätzliche Kosten.

    Ah, okay. Das wusste ich nicht. Aber dann ist das Eingabefeld für die Antworten auch oben oder unter dem ganzen Thread?

    die Direktantwort habe ich nicht aktiviert. Wenn man sie einschaltet, hat man, glaube ich, die Antwort auch oben unter dem letzten Beitrag. Ist aber auch nicht wesentlich.

    Jedes Forum ist anders und man kann sich an alle Feinheiten gewöhnen. Mir gefällt die neue Optik hier gut. Alles Weitere wird sich finden, da bin ich guter Dinge...und wenn es noch ein paar Anmerkungen gibt, nimm sie sportlich, ist nicht unbedingt als Kritik gemeint, zumindest von mir 8)8)

    Bin weiter gerne hier :):)

    Ich habe noch eine Frage:

    Ich sehe die Beiträge immer in der Reihenfolge, in der sie gescchrieben wurden. Also die Ältesten der jeweiligen Seite sind oben, die Neuen sind unten.

    Kann ich meine Ansicht so einstellen, dass immer der letzte Beitrag oben erscheint, also die Reigenfolge umgekehrt ist?.

    ich verstehe diese Bewertungen einfach wie Schulnoten von links nach rechts... allerdings halte ich eine Bewertung von Beiträgen anderer User grundsätzlich für entbehrlich.

    Da stimme ich meinem Vorschreiber zu: Wer etwas anmerken möchte, kann und sollte dies besser in ganzen Sätzen tun.


    Mir persönlich gefällt die neue Optik sehr gut. Einiges ist anders, werde ich mich dran gewöhnen :)

    Ich kann auch auf Beides verzichten.
    Hätte aber auch kein Problemm, mich mit einem finanziellen Beitrag an den Gesamtkosten zu beteiligen...
    Foren machen Arbeit und kosten noch dazu Geld.
    Also wenn es mal eine Spendenaktion geben sollte, dann bin ich gerne mit dabei.

    Ich denke man sollte sich einfach aus Prinzip während der Fahrt nicht abschnalle, völlig egal ob auf freier Autobahn oder nicht. Muss man sich antrainieren. Ich verstehe auch nicht, warum es im "Kurzstrecken"-Bus keine Anschnallgurte gibt. Mit 80 Auf der Autobahn kann da ja trotz Knautschzone alles mögliche passieren...

    du hast vollkommen recht. Man sollte auch immer den sicherheitsabstand einhalten (2 Sek. oder halber Tacho in Metern), man sollte immer seine Blinker betätigen beim Abbiegen und Spurwechsel, man sollte nicht telefonieren während der Fahrt....so sind die Gesetze :)
    Ich bin normalerweise sehr streng, was das Einhalten von Regeln betrifft. Ich fahre nicht los. solange nicht alle Mitfahrer angeschnallt sind, halte mich strikt an Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen (am Ortsbeginn bremse ich immer runter auf 50!, nicht auf 60 oder 55!) aber trotzdem habe ich schon mal ein Knöllchen für falsches Parken und zu schnelles Fahren bekommen. Wie geschrieben, bin leider auch nicht so perfekt, wie ich manchmal möchte, aber auch ich übersehe mal ein Schild :( Blöd ist nur, wenn man normalerweise immer korrekt handelt und dann mal aus Versehen einen Fehler macht und genau dabei erwischt wird :) aber solange es bei einem Knöllchen bleibt, ist das eben Lehrgeld.

    Wir machen es heute normalerweise nicht mehr.
    Alles, was wir während der Fahrt glauben zu brauchen, befindet sich in einem Korb zwischen den Sitzen. Wenn wir was von hinten brauchen, wird angehalten.
    Früher waren wir auch oft sehr leichtsinnig. Hinten waren Gurte damals noch nicht vorgeschrieben.Da haben die Kinder oder Einer von uns hinten geschlafen während der Fahrt.
    Seit unserem Unfall in 2009, als wir unser Mobil umgeworfen haben und außer einem Zuckerstreuer im Innenraum Nichts kaputt ging (das Mobil war trotzdem Schrott, zum Glück ein Kastenwagen) sind wir vorsichtiger geworden. Wäre in dem Moment des Unfalls Jemand unangeschnallt im Mobil rumgeturnt, wäre es wahrscheinlich sehr schlimm ausgegangen und meine Frau als Fahrerin würde sich ewig Vorwürfe machen. So gab es nur blaue Flecken, wir sind immer angeschnallt. Meine Frau fährt seit diesem Unfall das Wohnmobil nicht mehr, hat Angst, das mir etwas passieren könnte und sie wäre Schuld...
    Allerdings hat sie sich auch schon einmal abgeschnallt. um einen "langen Arm" bis zur vorderen Sitzbank machen zu können...
    also sind wir auch nicht perfekt oder konsequent :)