Beiträge von helle

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    Oh oh, lass das nicht den Admin hier lesen

    oooch der ist hart im nehmen...und fährt auch oft in unserer Nähe vorbei, ohne dass wir es wissen...Edersee, Alsfeld, Fritzlar..nee, wir wollten tatsächlich mal die Lage am Kanal checken, mir fehlt noch der passende Funk-Schein zum Sportbootführerschein Binnen.... Klappte aber nicht mit den Terminen und unserem Urlaub...

    Bleiben wir doch lieber beim Wohnmobil. Da ist man trotz aller Probleme immer noch flexibler...

    Wir sind gerade von der Küste zurück, über 2 Wochen lang waren wir auf der Suche...können die Aussagen, die man Michael entgegengebracht hat, vollständig bestätigen.

    Nach einem Wochenende bei Freunden sind wir am Sonntag das gesamte Wangerland - also von Wihelmshaven über Harlesiel, Hooksiel, Horumersiel...bis Norddeich abgefahren. Alles was voll - auch die teuren Campingplätze hatten Nichts mehr frei. Freunde hatten uns geraten: Fahrt rüber nach Holland, da ist es besser...also sind wir in diese Richtung gefahren - zuerst nach Gretsiel, wo wir noch einen Platz auf dem Parkplatz vor dem Stellplatz ergattert haben und sind dort 3 Tage geblieben. Das Wetter war toll, fast schon zu heiss. Fahrradfahren hat trotzdem riesigen Spaß gemacht, aber der Ort nicht wirklich: TOTAL überlaufen, Corona-Regeln? Fehlanzeige. Die Gäste schoben sich fast wie auf einem Rummelplatz durch den Ort. Zuerst dachten wir, das sei nur am Sonntag so, aber am Montag und Dienstag war es nicht besser. Daher fuhren wir früh morgens schon weiter nach Ditzum, kamen dort gegen 9:30 Uhr an - gute Zeit. Es waren mehrere der 54 Stellplätze frei. Mittags war aber bereits Alles wieder voll. Jeden Tag wiederholte sich das: ab Mittags Alles voll. Dann hörten wir von der Einstufung von Teilen der Niederlande als Risikogebiet und sind deshalb in Ditzum geblieben. Eine ganze, wunderschöne Woche lang. Das Wetter war prima, die Radwege alle toll, das Dorf nicht zu voll. Dort hat es uns gut gefallen. Auf dem Rückweg fanden wir noch einen der wenigen Plätze in Bad Zwischenahn, andere unterwegs angefahrene Plätze waren überfülllt. Auch in der Marina Rünthe in Bergkamen, wo wir nochmal Schiffe gucken wollten, war der Platz am Nachmittag ausgebucht. Zusätzlich wurde gerade die V/E renoviert und stand daher nicht zur Verfügung.


    Natürlich gab es wieder ein Ferkel, anders will ich es nicht beschreiben, der sein Klo in den Straßengulli entleert hat. Dummerweise wurde er dabei gesehen und entsprechend auch von Einigen böse angegangen...


    So können wir also nur bestätigen, dass es wirklich dringend ratsam ist, die Stellplätze bereits morgens zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr zu belegen. Also gaaanz früh am Morgen losfahren, um rechtzeitig einen Platz zu finden und natürlich alternative Plätze im Hinterkopf zu haben.

    Die Sommerferien sind zu Ende, die ersten Herbsferien fangen nächste Woche wieder an.

    Ob es also besser wird...

    Ja, so 80-100 Euro haben wir immer in Kleingeld dabei. Sonst reicht es tatsächlich nicht lange. Nur der Vorrat aus der Geldbörse, so vom Einkaufen, das ist knapp.

    Deutschland ist trotz Corona noch immer nicht bei den Kreditkarten angekommen...:)

    Hallo Michael,

    tolle Fotos, danke fürs Mitnehnehmen.

    Ja, die Sachsen sind ein Schlag für sich, genauso wie die Sauerländer, die Hessen, die Westfalen, die Bayern...:)

    Aber es stimmt - in manchen Gegenden Deutschlands ist der Begriff "Diensteistung" noch nicht wirklich angekommen.


    Zum Thema Kleingeld: Die Bäckereien und Metzgereien haben leider immer noch so blöde Preise.

    Die Verkäuferinnen müssen sehen, wie sie zu Wechselgeld kommen, da inzwischen die Banken für eine Rolle 1 Cent-Stücke (0.50 Euro) mal eben 50 Cent Gebühren verlangen und dann die Kasse nicht stimmen würde...


    Wir sammeln Kleingeld das ganze Jahr über - 1 und 2-Euro Stücke, 50 Cent-Stücke und 10 Cent-Stücke werden für Stellplatzgebühr, Duschen oder Wasser immer wieder benötigt. Wenn wir zuviele haben, rollen wir sie in Papier ein. Kleinere Münzen (Kupfer) sammeln wir auch und geben sie gerne beim Bäcker oder Metzger aus - die sind immer ganz happy, wenn sie Kleingeld bekommen können, ohne dafür noch extra bezahlen zu müssen.

    Also da kann ich die Knauserigkeit durchaus etwas nachvollziehen...:)

    Was aber nichts mit der Unfreundlichkeit einiger "Dienstleister" im Verkaufsgewerbe zu tun hat.

    In der ehemaligen DDR war der Kunde oft ein ungebetener Gast, der nur als Störfaktor behandelt wurde, weil er noch die letzten Vorräte aufgekauft hat. Das haben wir zu DDR-Zeiten noch selbst erlebt. Aber es gab auch en paar Ausnahmen. Zum Glück :)

    sehe ich auch so. Der Edersee, ganz in unserer Nähe, ist z.B. mal gebaut worden, um die Wasserversorgung für die Weser zu sichern. Obwohl die Touristen jedes Jahr darunter leiden, dass im Sommer kaum noch Wasser übrig ist, wird weiter abgelassen. Nur ein Minimum für die Überlebensfähigkeit der Fischwelt wird garantiert. der Rest geht weg für die Weser...ist leider so, hat aber auch seine tollen Seiten: Im Sommer sieht man die Reste der versunkenen Dörfer, eine Brücke ist sogar für Fussgänger noch nutzbar, die ansonsten immer unter Wasser liegt. Inseln kann man zu Fuss erreichen...

    Ist daher kein echter Indikator, auch wenn man natürlich merkt, dass der Klimawandel uns hier auch erwischt...bis der See an der Sperrmauer wieder überläuft, was auch ein tolles Schauspiel ist, muss man wohl wieder auf Schnee im Winter hoffen...

    hallo Vivi,

    ich schließe mich Michael und Lin ganz deutlich an, was das Jedermannsrecht betrifft - das gilt nicht für Urlauber mit Camping-Fahrzeugen. Schweden ist ein tolles Land. Wir sind schon mehrfach dort gewesen und fahren, sobald Corona sich beruhigt, auch gerne wieder dort hin. Wir sind auch schon in zwei Wochen bis zum Polarkreis und zurück gefahren- das geht alles, aber dann fährt man natürlich sehr viel und kann sich für viele schöne Stellen kaum Zeit nehmen. Da ist dann wirklich nur der Weg das Ziel.

    Auf meiner Homepage findest du auch ein paar Reiseberichte, auch im Internet gibt es unzählige Berichte und Videos. Fahrt hin, egal wie lange und genießt es.

    Aber ein Tipp an Wohnmobilneulinge: Wenn ihr mietet, nehmt das größte Fahrzeug, das für euch geht und testet erstmal ein langes Wochenende in Deutschland. Zu klein ist es meistens. Ein Kastenwagen ist besser zu fahren, ein größeres Mobil bietet mehr Platz...Nicht dass es euch garnicht gefällt, bei schlechtem Wetter 10 Tage auf doch sehr begrenztem Raum zusammen sein zu müssen... auch das haben wir schon durchgestanden: 14 Tage nur Regen in Skandinavien...das kann deprimierend sein.

    Aber wir fahren trotzdem immer wieder hoch :):thumbup::thumbup:

    Unfassbar, wenn das wirklich in dem beschriebenen Umfang so war.

    Man sollte die Leute wirklich hart bestrafen. Warum die Polizei da nicht hart durchgreift, verstehe ich nicht.

    Zumindest die Personalien nach Deutschland melden und dann die Leute in D direkt in Zwangsquarantäne für 2 Wochen...aberr das ist wohl nicht erwünscht.

    Wieder mal wird die Wirtschaft der Gesundheit vorgezogen. Alkoholkonsum ist keine Entschuldigung, sondern erhöht den Vorsatz, sich zu enthemmen und "locker" zu sein, ist meine persönliche Meinung.

    600.000 Euro Strafe ist zwar deutlich überzogen, aber mal so 1000-3000 Euro wären sicher eine "Entscheidungshilfe", künftig mal an Andere zu denken und nicht nur den gerade anstehenden persönlichen Konsumsüchten nachzugehen. Hunderttausende bleiben zuhause und verhalten sich angemessen - und genau diesen Menschen ist es zu verdanken, dass wir hier relativ gut durch die Krise kommen. Nicht den Idioten, die meinen, es sei doch alles Übertrieben...

    geht uns genauso - wir waren auch noch nie dort.Corona hat unseren Trip in und durch die Schweiz für dieses Jahr zerstört.

    Die Vignette hatte ich Ende Januar gekauft, obwohl wir erst im Juni fahren wollten...ich war wieder zu eilig^^

    hinfahren können wir in diesem Jahr jetzt nicht mehr.

    Aber es gibt hoffentlich im nächsten Jahr wieder eine Chance...und Lehrgeld bezahlt man ja immer wieder mal :).

    Herzlich willkommen im Forum und viel Spaß hier.

    Ich kann leider nichts zu deinem Beitrag beitragen, da die Richtung so weit nach Osten (noch) nicht zu unseren Zielgebieten zählt. Aber es gibt bestimmt Andere, die sich besser auskennen.

    so, jetzt wieder ein sog. lock-down (blödes Wort) im gesamten Kreis Gütersloh. War irgendwie zu erwarten..

    Es ist also noch lange nicht vorbei.

    Hier in Hessen sieht es ja im Moment ganz gut aus, was die Fallzahlen angeht, aber ich bin mir ganz sicher, wenn Wurst-Wilke-Waldeck nicht wegen der Hygienemaßnahmen schon früher geschlossen worden wäre, hätten wir dort wahrscheinlich ähnlich verheerende Verhältnisse gehabt und dann wäre unser Landkreis auch dichtgemacht worden. Ich kann die Maßnahmen im Umkreis von Rheda-Wiedenbrück nachvollziehen, aber warum dann gleich der ganze Landkreis?

    Na ja, ist nicht meine Entscheidung und das ist auch gut so.

    Was ich absolut unverständlich finde, es kam gerade über das Fernsehen, dass man Urlauber von der Insel Usedom verwiesen hat, weil sie aus dem Landkreis Gütersloh kommen.

    Das, und auch die Tatsache, dass Meck-Pomm bei der Rückkehr aus den Beschränkungen zuerst nur "eigene" Bürger haben wollte und Fremde erst Wochen später wieder einreisen durften, ist für mich ein Hinweis, das man dort wohl in der Demokratie doch noch nicht so wirklich angekommen ist... ich war immer ein Fan von Mecklenburg-Vorpommern, aber solche Maßnahmen veranlassen mich schon darüber nachzudenken, ob ich mein Geld dort nochmal ausgeben werde.

    Mag die Landschafft auch noch so schön sein, aber dort fahren wir sicherlich erstmal nicht mehr hin...

    soviel ich weiß, sind die Belugas Transportflugzeuge von Airbus und sie transportieren die einzelnen Bauteile zwischen Frankreich und Deutschland hin und her...

    @ Michael,

    meine beiden Beispiele sind ntürlich Einzelfälle, gelten nicht für Alle. Den Berggasthof hab ich im Fernsehen gesehen, der Eisdielenbesitzer lebt bei uns in der Gegend, besitzt 3 große Eisdielen, hat seine Leute in Kurzarbeit und darf ja nun auch wieder anfangen...:) aber so wie diese Einzelfälle bei mir wirken, so wirken natürlich die verbotenen Demos oder Menschenansamlungen in Fernsehberichten auch auf Andere (und auch auf mich). Das positive an Corona und den Einschränkungen ist, das es im Dorf deutlich ruhiger geworden ist, aber dafür fahren die, die hier noch durchfahren, meist erheblich zu schnell.

    Schaun wir mal, wie es noch weiter geht. Die Sonne scheint, so langsam wird es warm draußen. Ich glaube, ich gehe mal raus, das Wohnmobil waschen :).

    I