Beiträge von helle

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    So ähnlich sehen Unsere auch aus....mit Tasche hinten, dafür ohne Korb. :):)

    Sehr nützlich ist aber die "Anfahr/Schiebehilfe". Wenn man mal steil nach oben muss, oder wie kürzlich in Frankreich, im lockeren Sand landet, dann braucht man nuram Griff drehen und das Rad bewegt sich in Fußgängertempo ganz von selbst :love:

    Ich sitze zuerst auf dem Rad und fahre dann los. Genauso halte ich auch erst richtig an und steige danach ab.

    Meine Frau springt auch immer kurz vor dem Stand bereits ab...

    Ich glaube, da gibt es keine B-Note für die Haltung :)

    hallo Michael,

    das geht uns genauso, schon seit Längerem. Speziell in Deutschland, deshalb mögen wir die Autobahn gar nicht mehr, benutzen sie möglichst nur noch selten und dann auch nur am Wochenende. Ständig wird man ohne Not geschnitten, manchmal wird auch nach dem Wiedereinscheren auch gleich noch gebremst...

    Allerdings habe ich inzwischen mehrere Kameras mitlaufen, die sowohl an den Spiegeln, wie auch nach hinten und nach vorne den Verkehr

    aufzeichnen.

    Ob das legal ist oder nicht, ist mir erstmal egal - im Falle eines Unfalles entscheidet der Richter, ob er die Aufnahme als Beweis zulässt...und nach dem Urlaub haben wir eine tolle Reiseaufzeichnung :):)

    Boah, da hab ich doch tatsächlich das falsche Bild gepostet... :):) (Nein, ich wollte es nicht zu schwer machen ^^^^ )


    Aber ja, du hast natürlich Recht - es ist eine der Gemeinden, die für sich den Mittelpunkt Frankreichs beanspruchen. Wir sind durch Zufall hier gelandet auf der Suche nach einem Wohnmobil-Stellplatz über Camping-Car pass` etapes. Der Ort hat nur etwa 600 Einwohner.

    Der gesamt Ort scheint unter Denkmalschutz zu stehen. Viele uralte Häuser, teilweise aus dem 12. Jahrhundert, wenn man den Schildern glauben darf.

    Aber leider Viele verfallen und unbewohnt - dem Denkmalschutz sei dank, da man wohl Nichts renovieren darf...daher kauft sie auch Niemand

    Hier an der Kreuzung gibt es ein kleines Lokal, in dem wir wirklich köstlich bewirtet wurden. Allein dieses Essen war schon den Besuch wert.


    Alex, mach weiter...

    weder in Spanien noch in Frankreich gibt es irgendwelche leeren Regale. Es gibt Öl in Hülle und Fülle und Mehl war auch da...was ist denn in Deutschland wieder los?

    Ich kann mir nur vorstellen, dass viele Diesel-Fahrer auf das Sonnenblumen- oder Rapsöl umgestiegen sind, wenn Diesel weit über 2 Euro kostet...

    wir sind inzwischen in Frankreich angelangt. Im Moment am Atlantik - nahe Bordeaux. Corona scheint hier nicht mehr zu exitieren.

    Kaum ein Mensch trägt hier noch Maske - auch nicht die Bedienungen in Restaurants oder Supermärkten. Einige Besucher tragen noch Maske, wir auch, aber Viele verzichten auch ganz darauf, eine Masle zu tragen.

    Ich habe keine Ahnung, wie hoch die Inzidenzen in Frankreich, Spanien oder Portugal sind.

    Aber die in Deutschland scheint wohl absolute Spitze zu sein...deshalb wird auch alles geöffnet. Wennich daran denke, was bei Inzidenz 50 vor einem Jahr noch los war...

    Nächste Woche treten wir wieder in die Erdathmosphäre der Bundesrepublik ein, mal sehen, was dann gilt...

    wir haben unsere Gasflaschen nicht abdrehen oder verblomben müssen. Allerdings durfte der Kühlschrank nicht mit Gas laufen, es gab aber Strom am Schiff.

    Was wir gerne an Tipps loserden wollen, auch wenn sie teilweise schon genannt wurden:

    Nicht erwarten, dass Jemand Deutsch spricht oder versteht...die meisten Engländer sind nicht so die Fremdsprachler :)

    Etwas Englischkenntnisse sind sehr hilfreich.

    Auf keinen Fall mit dem Wohnmobil irgendwo einfach hinstellen und über Nacht Parken. Kostet ca. 85 euro! (In Schottland soll es toleranter gehandhabt werden, habe ich gehört...)

    Das Argument: Jetzt haben wir etwas getrunken und können nicht mehr fahren, kann sehr große Probleme machen. Alkohol am Steuer ist ein England anders bewertet als bei uns. Die Zündschlüssel im Fahrzeug genügen als Beweis für die Fahrabsicht!

    Im Zweifel lieber rechtzeitig einen Campingplatz anfahren. Es gibt Viele, die keine Clubmitschaft verlangen.

    Es ist unüblich, bei Campingplätzen einfach so vorzufahren. Man ruft vorher an und bucht einen Platz. Es kann auch anders klappen, aber es ist nicht der Standard. Die Campingplätze sind genau limitiert, was die Anzahl der Pätze angeht. Die Strafen für Überbelegungen sollen wohl recht hoch sein. Deshalb wird man nicht eingelassen, wenn die Plätze voll oder reserviert sind...

    Falls ihr tagsüber irgendwo auf einen Parkplatz mit Parkscheinautomat steht, gelten auch andere Regeln als bei uns:

    Hier zahlt man für das Fahrzeug, in England zahlt man für den Platz. Wenn Ihr also mit dem Wohnmobil zwei Plätze belegt (es kann um Zentimeter gehen, wenn es ein Polizist sehr genau nimmt), dann müsst ihr auch zwei Tickets ziehen und hinter die Windschutzscheibe gut sichtbar legen.

    Mit Britt-Stop bei den Pubs haben wir gute Erfahrungen gemacht. Haben immer nette Leute getroffen und Spaß gehabt. Aber auch da ist vorher anrufen sinnvoll. Oft gibt es nur einen oder zwei Plätze, wenn die belegt sind, hat man Pech.

    Bei uns gibt es neben der Straßenbegrenzung meist noch einen Seitenstreifen, der fehlt in England meistens komplett. Auch stehen an kleineren Straßen die Schilder oft sehr dicht an der Fahrbahn...da muss man ein wenig aufpassen.

    Die Engländer fahren sehr defensiv. Man nimmt sehr viel Rücksicht, lässt Andere die Fahrspur wechseln und verzeiht viele Fehler von Fremden.

    Wir sind gerne drüben gefahren...


    Viel Spaß in good old England.

    ich habe die Antenne im Innenraum angebracht - habe trotzdem sehr guten Empfang, besser als ohne die Antenne. Ein weiterer Vorteil von meinem Huawei-Router ist auch, dass er einen Akku eingebaut hat, der mehrere Stunden hält. Ich kann also das Teil auch einfach in die Tasche stecken (ohne die antenne natürlich) und mitnehmen und habe immer mein eigenes Netz dabei. Aber, wie schon geschrieben - lohnt nicht wirklich, wenn man reichlich traffic im Vertrag hat.

    ich nutze auch so ein kleines Teil. Ist von Huawei und kostete so um die 70 Euro. Das allein würde genau die Argumente unterstützen, die ihr schon angesprochen habt. Es wäre nur eine zusätzliche Schnittstelle.

    An meinem Gerät habe ich aber noch eine zusätzliche Antenne angeschlossen.

    DAS verbessert 1. den Empfang deutlich und 2. Kann ich, z.b, auf Campingplätzen den Router als WLAN- extender nutzen.

    D.h. ich melde den Router im Wlan des Campingplatzes an und alle Handys und Laptop und Tablet sind automatisch über das "Heimnetz im Wohnmobil" mit im kostenlosen WLan angemeldet.

    Bisher hatte ich immer einen besseren Empfang über den Router als mit den Handys direkt.

    Ich habe eine prepaid simcard im Router und buche mir immer nur für den Urlaub ein entsprechendes Datenvolumen. Ich habe daher keine monatlichen Kosten.

    Bin zufrieden damit.


    Wir haben aber auch nur 1 Gb auf den Handys. Hätten wir große Verträge, würde sich so ein Teil nicht lohnen.

    wir sind im Moment in Portugal. Weder bei der Einreise nach Frankreich, noch nach Spanien oder Portugal gab es irgendwelche Kontrollen.

    In Bilbao im Restaurant interessierte sich keine Socke für Impfnachweise und heute hier in Caminha im Restaurant genausowenig. Man trägt Maske bis zum Sitzplatz und das wars...

    Eine "gratis-Karte" besitze ich auch. Im Kleingedruckten meiner Gold-Karte von "Gebuhrenfrei.Com" steht aber sinngemäß: Sobald man sie benutzt, werden nach wenigen Tagen Zinsen berechnet, bis man das Konto ausgeglichen hat...von irgendwas wollen die ja schließlich auch leben :)

    - man muss also selbst dran denken, sein Kartenkonto rechtzeitig wieder auszugleichen bzw. man sollte vorher entsprechend Guthaben "aufladen"...

    Ich habe die Karte bisher noch nie benutzt, aber sie ist eine Reserve für den Notfall...