Beiträge von VoCoWoMo

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    Bei unserer Reiseentscheidung spielt der Brexit nur zur Hälfte eine Rolle. Die andere Hälfte ist ein Gerichtstermin für meine Frau, die dort als Zeugin aussagen soll. Alles Bitten hilft nichts, sie muss erscheinen. Und das genau in der Mitte unserer zwei Urlaubswochen! :grr:
    Somit sollten wir nicht zu weit weg fahren. Also sowas wie Pfalz oder Hunsrück vielleicht. Eben so, dass man locker in den Zug steigen und binnen 4-5h heimfahren kann.
    Was den Brexit angeht, ich würde jetzt nach dem ganzen Hin und Her auch so erst mal nicht mehr nach GB fahren. Je nach dem wie die Entscheidung der BRiten fällt, kann es zu gigantischen LKW-Staus an den Fähren kommen und darauf hab ich keine Lust. Was mir wirklich leid tut sind die netten Menschen "drüben", die vom Tourismus leben und sich nun auf schlechte Zeiten einstellen müssen. Naja, vllt nächstes Jahr wieder.
    LG
    Volker

    Danke Michael für die Tips! Leica und Optiparcour klingen sehr interessant, schau ich mal, ob wir das besuchen können. Ja, die Falkenstr. hatte ich auch auf dem Schirm, ist zwar minimal weiter außerhalb, aber scheint ruhiger und netter dort zu sein.
    LG
    Volker

    Hallo allerseits!
    In den nächsten Wochen werden wir die Region um Wetzlar besuchen. Hat jemand Tips für Wanderungen und Ausflüge in der Gegend? Wenn ich es geografisch richtig im Blick habe, liegt Wetzlar am Rothaargebirge und Westerwald, sowie nördlich des Taunus. Michael, Dein Buch werden wir natürlich dabei haben und auch nachschlagen, was Du dort empfiehlst! Wollte aber hier nochmal anfragen, ob es noch Insider-Tips gibt, ggf. auch schöne Stellplätze oder Plätze zum Freistehen mit dem Womo, Wanderparkplätze oder ähnlich.
    LG
    Volker

    Ich komme nochmal auf meine Anmerkung von oben zurück. @Globus schrieb, "...immer mehr Geräte stellen sich automatisch um."
    Nun, ich wollte das am Sonntag mal wissen, bei 9+1 habe ich den Überblick verloren. Also mind. 9 Geräte musste ich manuell umstellen, eines war dabei, was sich eigentlich hätte automatisch umstellen müssen, aber dies nicht getan hat. Da waren noch nicht dabei: die Armbanduhr meiner Frau, sowie die Uhren von meinen Söhnen (Wecker, Radio usw.). Also, soviel zum Thema, geht doch alles automatisch.
    Wie gesagt, so grundsätzlich komme ich schon klar. Mich nervt es nur, dass wir das alles tun ohne einen sinnvollen Effekt. Wäre ja ungefähr so, also würde man sagen, zwei Mal im Jahr steigen wir nicht direkt ins Auto und fahren los, sondern hüpfen erst einmal auf einem Bein im Uhrzeigersinn drumherum und steigen erst dann ein.
    LG
    Volker

    Die Sommerzeitumstellung ist ein ambivalentes Thema, viele Leute, viele unterschiedliche Meinungen. Ich persönlich habe kein großes Problem mit der Zeitumstellung, aber einige kleine. 1) man hat nicht überall Funkuhren (z.B. im Auto, daheim die Heizung, Rolladensteuerung, in der Küche Mikrowelle und Herd usw.), die möchten dann alle umgestellt werden. 2) bei der Umschaltung hab ich immer für ein paar Tage Schlafprobleme. Das gibt sich zwar und hat sonst keine Auswirkungen. aber nun kommt 3) das Ganze dann für KEINEN Effekt! Ich muss also jedes Jahr zwei mal zahlreiche Uhren und Anlagen umstellen, nehme leichte Schlafstörungen in Kauf, für einen Null-Effekt. Da denke ich mir halt, dass man da wohl gut drauf verzichten könnte. Eigentlich ist mir auch egal, welche Zeit danach gilt, aber die ständige Umstellung möchte ich lieber heute als morgen los werden.
    LG
    Volker

    Diese Regelung kennt man ja aus den USA. Dort wird allerdings auch mit generellem Tempolimit gefahren, das auch weitgehend eingehalten wird. Wenn rechts überholt werden dürfte, dann muss das mit einem generellen Tempolimit und strengeren Kontrollen einher gehen, sonst gibt es nur Chaos. Ich wäre dann aber dabei. Ja, gefällt mir.


    Was bei der Gelegenheit auch eine Idee zur Übernahme wäre: in den USA haben die Abfahrten die Nummer nach Entfernung. Also wenn, irgendwo bei Meile 0 die Autobahn beginnt und am Meilenstein 24 die Abfahrt XY kommt, trägt diese die Nr. 24. Wenn ich also bei Anschluss 10 auffahre und bei Anschluss 70 runter muss, weiß ich genau, dass da 60 Meilen zwischen liegen. Bei Tempolimit 65mph kostet mich das also ziemlich genau 1h.
    LG
    Volker

    Tja, Sunny, wie Lin schon schreibt, es kommt eben auf die Interessen an. Ich persönlich mag an Städten die Atmosphäre. Gibt es Parks zum Schlendern oder Spazieren, gibt es interessante Museen, Kultur, was auch immer.


    Ich finde auch Hamburg und München total klasse, Berlin ist etwas speziell (weil groß und weil es irre viel gibt).
    Dresden ist toll! Da findet man Architektur (Barock), Museen, Galerien, Kultur, aber auch Szene, wenn man will (Dresdner Neustadt), man kann an der Elbe Spazieren/Wandern und das Umland ist auch schön.
    Soll es ne kleinere Stadt sein? Dann vllt. Weimar oder Jena, Münster, Goslar, Kassel, Bamberg (!)? Hab neulich was über Potsdam gesehen, soll auch klasse sein. Also, eigentlich gibt es in jeder Stadt was zu sehen. Mach Dir doch einen Lostopf mit den Städten Deiner Umgebung (Umkreis 200km) und zieh einfach eine. Dann suchst Du im Internet, welche Museen es da gibt, ob vllt Konzerte sind oder Theater und buchst was. Hotel, Bahnticket und los geht's. Ach und n gutes Buch einpacken, vllt kann man in einem schönen Park sitzen und lesen.
    Es gibt sogar Leute, die machen einfach mal 2 Wochen Urlaub in der eigenen Stadt, also einfach Hotelzimmer buchen und so tun, als wäre man in der eigenen Stadt zu Gast. Da entdeckt man Sachen, die bis dahin verborgen waren!
    LG
    Volker

    Hallo Sunny, herzlich willkommen hier im Forum.
    Tja, mein Vorredner hat es ja schon geschrieben, es gibt sicher Regionen, die man gut alleine bereisen kann, andere vllt eher nicht.
    Was ich nicht machen würde, sind einsame Bergtouren oder Abenteuerreisen in Wüstengegenden; also alles, wo im Falle eines Unfalles die Gegenwart eines Begleiters nötig werden könnte. Besser geeignet sind sicher Städtereisen oder belebte Regionen, oder zumindest da, wo Handy-Netze verfügbar sind (also schon mal nicht in Mecklenburg-Vorpommern..... :lach: ).
    Schwebt Dir denn schon was Konkretes vor? Oder gibt's ne Tendenz?
    LG
    Volker

    Meine Frau ist großer Fan von Reiseführern und hat bislang eigentlich immer im Vorfeld mind. 2-3 verschiedene Exemplare gekauft, zumindest, wenn es mal in eine neue Region ging: Provence, Ardeche, Schwarzwald, Allgäu, Südengland. Doch mittlerweile belesen wir auch mehr und mehr im Internet. Die konkrete Routenplanung mache ich schon länger in Maps oder Google Earth. Teilweise schaue ich mir die örtlichen Verhältnisse schon in Streetview an (Beispiel in England), wo man abschätzen kann, ob wo und wie man da mit dem Wohnmobil unterkommen kann. Ist schon sehr praktisch. Die klassische Autofaltkarte hat schon längst ausgedient. Sind wir Anfangs (2004) noch mit einem Atlas auf den Knien nach Montelimar (FR) gefahren, später bis 2017 mit mobilem Navi (Becker), nutzen wir seit letztem Sommer nur noch mobile Navigation auf dem Smartphone von Google Maps. Die ist richtig gut geworden und reicht für unsere Zwecke mehr als aus. Schöne Halterung fürs Gerät an die Windschutzscheibe gepappt, perfekt. Auch die konkrete Planung vor Ort (Wanderungen, Besichtigungen) geht vor allem über das Smartphone. Ich nehme bei größeren Touren noch einen Laptop mit, weil da die Recherche etwas bequemer geht. Spezielle Apps oder Webseiten nutzen wir bis auf wenige Ausnahmen nicht. Ausnahme 1) Promobil-Stellplatz App und Ausnahme 2) für Wanderungen hat sich meine Frau Komoot gegönnt, wo man tolle Wandertouren abrufen kann und eine mobile Wanderkarte hat. Nichtsdestotrotz kaufen wir weiterhin regionale Wander- und Reiseführer. Beispiel die Traumschleifen im Hunsrück. Über 100 ausgewiesene Rundwanderwege, beschrieben in vier kleinen Büchlein.
    Ein Reisebüro für eine Reisebuchung habe ich glaube ich vor ca. 20 Jahren zum letzten mal von innen gesehen.
    "rome2rio" werde ich mir übrigens mal ansehen, danke für den Tip!
    LG
    Volker

    Ich weiß nicht wie es Euch ging, aber nachdem ich den Text oben kurz gelesen hatte, war bei mir für den Rest des Tages ein Ohrwurm gesetzt. Es gibt nicht viele Lieder, die das schaffen, aber das ist eines davon. Und schon wieder..... :floet:
    LG
    Volker

    Wow! 8o Ich mag den Schnee wirklich, Ihr habt's da richtig schön! Das Wetter dann noch dazu... Ein Traum.
    Hier am Niederrhein liegt aber wenigstens auch eine dünne weiße Schicht und, oh Wunder, sie ist schon für einige Tage auch liegen geblieben, da kann man sich nur wundern.
    LG
    Volker

    Danke schon mal für Euer Feedback. Ich persönlich gehe auch eher davon aus, dass gerade Touristen mit offenen Armen empfangen werden. Das zeichnete sich auch schon bei unserem letzten Besuch in Südengland ab, wo fast unisono alle, die mit Tourismus im weitesten Sinne zu tun haben, aber auch Bauern, Händler, britische Wohnmobilfahrer über die damals noch halb frische Brexit-Entscheidung geschimpft haben. Ich mache mir auch vor allem Gedanken über die Fährverbindungen. Staus bei den Kontrollen, weniger Verbindungen, Bürokratie usw.


    Was noch nicht zur Sprache kam: es könnte sein, dass es bei einem harten Brexit noch keine Einreisebestimmungen gibt. Mit der Schweiz z.B. gibt es ja entsprechende Abkommen über den Visa-freien Reiseverkehr. Mit GB würde es im Fall eines harten Brexit so was zunächst nicht geben, man bräuchte also ein Visum. Stichwort Geld: wenn die innereuropäischen Regelungen zum Zahlungsverkehr nicht mehr gelten, bekommt man dann am Bankautomaten noch Geld?


    Ich tendiere daher dazu, im Moment noch keine Fähre vorzubuchen, sondern das dann spontan zu entscheiden. Somit können wir jetzt erst mal abwarten, ob der Brexit nicht doch noch verschoben wird, und wenn nicht, wie sich die Lage in Dover entwickelt. Zur Not fahren wir dann eben einfach woanders hin. Das ist ja der große Vorteil beim Urlaub mit dem Wohnmobil. Der Schwarzwald ist auch sehr schön!


    LG
    Volker

    Hallo allerseits!


    Ich möchte mal eine Diskussion anstoßen zum Thema "Reisen nach Großbritannien nach dem Brexit". Wir hatten eigentlich geplant, diesen Sommer wieder mit dem Wohnmobil nach Südengland zu fahren (ggf. auch Wales oder Schottland). 2016 und 2017 waren wir schon dort und es hatte uns richtig gut gefallen. Letztes Jahr Frankreich konnte da nicht ganz mithalten.


    Nun wissen wir ja immer noch nicht, ob die Briten einen geregelten Brexit hinlegen werden, ob es zum ungeordneten Austritt kommt oder ob das alles komplett abgesagt wird. Viel Unsicherheit für die Wirtschaft, aber auch für unsere Reiseplanungen.


    Ich bin da recht pragmatisch und denke mir, die Schweiz kann man ja auch bereisen und die sind auch nicht in der EU, was soll schon passieren außer ein paar mehr Kontrollen und dass man vllt einen Reisepass braucht. Meine Frau hat aber bedenken wegen einer Anti-Ausländer-Stimmung in GB. Irland könnte ebenfalls unruhige Zeiten bevorstehen, würdet oder werdet Ihr trotzdem dorthin reisen?


    Nun meine Frage an Euch: wie seht Ihr das? Habt Ihr (sofern Ihr in GB wart), Stimmung gegen Urlauber aus Deutschland feststellen müssen? Hättet Ihr Bedenken wegen Reiseformalitäten? Oder seid Ihr eher der "Jetzt-erst-recht" Typ?


    LG
    Volker

    Hallo Jürgen, da habt Ihr durchaus was mitgemacht. Bei der Stelle mit den Metallplatten und dem Werkzeug musste ich spontan schmunzeln und an zolliges und metrisches Autowerkzeug denken.... 8o Stehste als Chirurg da, Fußgelenk der Patientin freigelegt, willst die Mutter losdrehen und dann ist die zollig...... :staun:


    Danke für die Schilderung! Ich hoffe im Herbst ist dann alles wieder im Lot. Wandern geht aber? Oder müsst Ihr diesen Sommer kürzer treten? Auf jeden Fall, liebe Besserungswünsche für Deine bessere Hälfte!!!


    LG
    Volker

    Also Michael, ich finde die genannten Maßnahmen etwas übertrieben. Bei uns werden alle Steckernetzteile gezogen von Geräten, die nicht laufen müssen (das sind so ziemlich alle). Wir haben einen MediaCenter PC, der uns mit TV versorgt und auch evtl während unserer Abwesenheit Sendungen aufzeichnet, der bleibt in der Regel an (also Standby, fährt hoch und wieder runter nach bedarf; aber steht "unter Strom"). Wasser an der Waschmaschine ist abgedreht (weil leicht zugänglich), meist auch an der Spülmaschine. Router ist nur aus, wenn wir wirklich mehr als 3 Wochen mal weg sind. Vllt sind wir da etwas sorglos, aber die Batt. aus den Rauchmeldern zu nehmen finde ich übertrieben.


    Was wir aber auch machen, das Schnurlos-Festnetz wird tot gelegt, weil die Akkus nicht permanent laden sollen, aber auch nicht tiefentladen werden sollen. Daher werden sie vollgeladen entnommen, damit wir nach der Rückkehr direkt wieder loslegen können.
    Allerdigs haben wir auch jemanden in der Nachbarschaft, der in unserer Abwesenheit fast täglich nach Post und dem Rechten sieht.


    LG
    Volker