Beiträge von VoCoWoMo

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    @AlexM Das ist vermutlich ein Großstadtproblem. Hier bei uns im eher ländlichen Viersen gibt es noch genügend BAuernhöfe, bzw. die Leute haben größere Grundstücke, so daß kaum einer sein Mobil auf der Straße abstellen muß. Ich kenne in meinem Umkreis von ca. 2km aber auch 3-4 Mobile, die an der Straße stehen. Aber die stehen dann oft auch auf Parkflächen, die sonst kaum frequentiert werden. Wir haben für unser MObil zwei Möglichkeiten: entweder steht es bei uns am Haus auf einem großen Stellplatz (ca. 10m lang, aber nur 2.50m breit, also knapp aber zum Beladen ideal) oder beim Bauern unter einer großen Überdachung etwa 10km entfernt (wenn's länger steht).
    LG
    Volker

    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach sollte der Zaun auf jeden Fall weg. Mit Gras bewachsen ist der Wall aber problematisch, denn das Mähen ist aufwendiger als in der Fläche. Ich könnte mir einen Strauchbewuchs unterbrochen von Bodendeckern und einzelnen (1-2) Bäumen vorstellen, würde aber auf jeden Fall einen kleinen Weg über den Wall mit einplanen und die Bank da oben könnte man ja sogar stehen lassen. Dort drumherum etwas Rasen stehen lassen, dann könnte man abends da oben noch ein Sonnenuntergangsbierchen trinken und beim Blick über die Wohnmobile die Gedanken ein wenig schweifen lassen ..... :friends2:
    LG
    Volker

    Hallo Chouchou, die Wohnmobilheizung kann man auch als Standheizung bezeichnen, die funktioniert ja auch und gerade im Stand. Nicht daß es da bei Euch zu einem Mißverständnis kommt.
    Die wichtigere Frage wäre, womit wird sie betrieben, mit Gas oder mit Diesel. Wenn das Mobil eine Dieselheizung hat (darüber läuft dann üblicherweise auch das Warmwasser, hast Du noch eine kleine Gasflasche für das Kochen und für den Absorber-Kühlschrank. Da kannst Du beim Gasverbrauch eher in Jahren als in Tagen denken. Hat das Mobil allerdings die übliche Gasheizung (z.B. von Truma) verbaut, betreibst Du Warmwasser, Wohnraumheizung, Kochen und Kühlschrank aus einem gemeinsamen Gasvorrat. Dann gilt das oben von uns Geschriebene.
    Jetzt könnte es noch sein, daß besonders wintertaugliche Wohnmobile noch ZUSÄTZLICH eine Dieselstandheizung eingebaut haben (das sind in dann vermutlich so Teile, wie man sie auch in normalen Pkw oder Transportern verbauen würde), die sind dann eher für das Fahrerhaus gedacht, heizen aber natürlich auch den Wohnraum mit.
    Ich hoffe ich hab mit meinen Erläuterungen nicht für mehr Verwirrung als für Klärung gesorgt.... :help:
    LG
    Volker

    - und enttäuscht bin ich von mehreren Elektrofachbetrieben in der Nähe. Ich habe bei vier Unternehmen um Kostenvoranschläge gebeten. Einer meldete sich gar nicht mehr, bei zwei weiteren gab es lange Gespräche mit unseren genauen Vorstellungen und trotz mehrmaliger Nachfragen kommt da keine Rückmeldung mehr. Scheinbar will man dann nichts verdienen. Ärgerlich für uns, weil wir uns extra bemüht haben, Firmen aus der Umgebung zu beauftragen.

    ... das scheint mir tatsächlich in den letzten Jahren immer häufiger vorzukommen. Uns ist es mit Sanitär-Fachbetrieben, Gartenbau und Dachdeckerbetrieben genauso ergangen. Man fragt an, aber es kommen weder Angebote, noch werden Termine für Vorbesprechungen eingehalten. Ich kann nur vermuten, daß es an Aufträgen sonst für die Betriebe keinen Mangel gibt und andererseits wird es auch viele Kunden geben, die ihrerseits Angebote einfordern und dann zum "billigen Jakob" rennen (auch bekannt als Schwarzarbeiter).
    Hoffen wir mal, daß Ihr das im Zeitrahmen noch hinbekommt. Ich drücke Euch jedenfalls die Daumen.
    LG
    Volker
    PS: bekomme übrigens oben das leere Zitat von Broomcruiser nicht weg. Komisch... Also zitiert wurde nur Michael.

    Wir verbrauchten um das letzte Wochenende herum, wo es dann doch recht kalt wurde ca. 0.8kg Gas pro Tag. Dabei lief der Kühli immer (bis auf die Zeit, wo wir gefahren sind) und die Heizung war abends (1x auch über Nacht auf Stufe 1.5) und morgens an, an einem Tag davon haben wir auch geduscht. Gekocht allerdings nicht. Tagsüber war die Heizung aus. Würde man etwas mehr heizen, also daß man sich auch tagsüber im mollig waren MObil bewegen kann, würde ich mal schätzen 1.5 kg pro Tag. Kommst also mit einer Flasche ca. 1 Woche, sparsam vielleicht sogar 2 Wochen hin. Das Ganze in einem 4-Personen-Alkoven-Mobil.
    LG
    Volker

    Welches Klopapier empfiehlt ihr fürs Womo WC? (2-lagig) Ich würd ungern das sehr teure Spezial-Papier kaufen.

    Also das teure Spezialklopapier kannst Du Dir auf jeden Fall sparen. Ich gehe mal davon aus, daß Ihr die ganz normale Kassettentoilette im Womo habt, z.B. von Thetford. Da kannst Du ganz normales z.B. 2-lagiges nehmen. Theoretisch auch dickeres. Das Risiko, das es zu vermeiden gilt, sind Verstopfungen oder Verklumpungen durch das Papier in der Klokassette. Würdest Du eine Zeitung nehmen, würde das sicher passieren. Normales dünnes Klopapier kippst Du aber auch ganz normal mit der übrigen Flüssigkeit aus und gut ist. Das teure Spezialpapier soll sich angeblich in der Flüssigkeit auflösen. Aber ob das so wichtig ist, wage ich zu bezweifeln.
    Also, normales tendenziell eher dünnes aus dem Drogeriemarkt und gut ist.
    LG
    Volker

    Auf jeden Fall spannende Zeit für Euch, kann ich mir vorstellen! Viel Erfolg bei diesem Projekt und wenn der Tag naht, wäre ein kurze Info hier im Forum schön, damit wir uns alle rechtzeitig auf den Weg machen können.... ;-)
    LG
    Volker

    In meiner Studienzeit haben wir zwei größere Touren zu dritt gemacht. Drei Kerle, das geht auf Dauer schief, kann ich nur sagen, zumindest, wenn man in einem Auto tausende Kilometer reist und im Zelt oder unter freiem Himmel pennt. Ziele waren damals Griechenland/Türkei und USA. Wir haben uns immer wieder zusammengerauft, aber es gab genug Konflikte zwischendrin, auf die man gerne hätte verzichten können.


    Jetzt, so in Familie mit Ehefrau und Kindern würde ich sagen: wenn nicht in Familie (also mit Kindern), dann möglichst zu zweit. Ich schätze es ungemein, wenn man sich gegenseitig ergänzen kann, sich gegenseitig unterschiedliche Sichtweisen auf das Reiseziel nahebringen kann. Ich glaube der alte Spruch "Vier Augen sehen mehr als zwei" kann absolut auch für Reisen angewandt werden.


    Für Kinder gilt übrigens das Gegenteil, meiner Erfahrung nach. Das Auto oder Wohnmobil könnte mit Brettern zugenagelt sein, sie würden es nicht merken. Wanderung im Allgäu: "...hey schaut mal diese Aussicht hier, ist das nicht gigantisch?" - "Klar. Wann sind wir wieder am Auto?"
    OK, etwas überspitzt, aber kommt oft genug vor. Daher also: ich verreise gerne auch mit allen meinen Jungs (3), aber wenn ich ehrlich bin, freue ich mich auf eine Zeit, mit meiner Frau zu zweit zu verreisen...
    Volker

    Es geht vor allem um die Argumentationskette. Wenn Du sagst: "Oh Herr Wachtmeister, wir haben schon ein Gläschen getrunken und zur Wiederherstellung meiner Fahrtüchtigkeit wollten wir hier übernachten." hast Du quasi ein Eigentor geschossen.
    Der Text sollte besser lauten: "Oh Herr Wachtmeister, mir ist vor Kopfschmerzen/Müdigkeit schon fast schlecht geworden, es ging einfach nicht mehr. Daher haben wir uns hier hingestellt, um die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen."
    Daß da auch ein Gläschen Wein im Spiel ist, bleibt am besten völlig außen vor. Dann wird der sagen: "Dann schlafen Sie sich mal aus und gute fahrt morgen!"
    Abgesehen davon: wir sind zwar noch nicht so lange mit dem Womo auf Reisen (sei 2014), standen aber schon desöfteren quasi "wild", da hat uns noch nie jemand angesprochen oder kontrolliert.
    LG
    Volker

    Hallo Karin, auf Eure Erfahrungen wäre ich absolut scharf!!! Wie in anderen Threads schon geschrieben, planen wir SÜdengland für Juli (Fähre schon gebucht). Die Britstops habe ich auch auf dem Zettel, da wäre ein Erfahrungsbericht im April, wenn Ihr dann wieder da seid hochinteressant! 8o
    LG
    Volker

    Südengland ist für diesen Sommer auch unser Ziel. In einem anderen Thread hatte ich ja auch schon mal nach den Übernachtungs-Programmen (BritStops, Caravan Club und Camping und Caravan Club) gefragt. Ich blicke da immer noch nicht 100% durch, welches Programm für Wohnmobil-Nutzer nun das brauchbarste ist. Aber vermutlich werden wir uns die BritStops kaufen und dann mal schauen. Im Frühjahr beschäftige ich mich damit nochmal ausführlich.


    Vielleicht ein Tip für App-Nutzer noch: es gibt ja die schöne Promobil App, mit der man Übernachtungsplätze online suchen kann. Für Südengland ist das allerdings ein voller Griff ins Klo, denn es wird da fast kein Platz angezeigt. Ich habe noch "WikiCamps UK" gefunden. Hier sind wirklich viele Treffer zu finden, geplant sind auch Bewertungen und Fotos der Plätze. Aber das die App noch sehr neu ist, gibt es davon noch wenige. Aber die Adressen findet man schon mal. Außerdem haben die Niederländer noch die Stellplatz-App "Campercontact" und "park4night", das aus Frankreich kommt. Alles zusammen hoffen wir, damit für jeden Abend in den zwei Wochen einen schönen Stellplatz zu finden.
    LG
    Volker

    Sehr schön zusammengefaßt. Noch ein Tip: es gibt auch Privatparkplätze, die durchaus interessant sein können. Beispielsweise könnte man an einem Landgasthof fragen, ob der Wirt was dagegen hat, wenn man auf seinem Parkplatz übernachtet. Vermutlich wird das für ihn OK sein, wenn der Platz nicht voll ist. Und wenn man dann noch etwas verzehrt, haben beide was davon.


    Wir haben bei unserem Thüringen-Urlaub immer mal auf Wanderparkplätzen über Nacht gestanden. Das geht insofern gut, daß man sich problemlos auf die Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit berufen kann. Nur eines geht nicht: Alkohol als Grund für die Fahruntüchtigkeit vorschieben, daher also Vorsicht mit dem Verweis auf das Gläschen Wein! Damit hast Du ja selbst Deine Fahrtüchtigkeit mutwillig beeinträchtigt und das berechtigt nicht NICHT, da zu übernachten.


    Abgesehen davon, es wird ohnehin nur extrem selten passieren, daß man kontrolliert wird und wenn dann eher in Bereichen, wo Parkraum knapp ist oder Anwohner gestört werden, z.B. in Großstädten oder an Tourismusmagneten und da will man sich ja sowieso nicht über Nacht hinstellen. Obwohl, wenn ich an unseren Pfingsturlaub in Hamburg denke.... ;-)
    LG
    Volker

    Ja, aber die Bilder täuschen in der Tat. Man hat zwar natürlich seine Ruhe, aber man ist irgendwie immer in Sichtkontakt mit anderen Wanderern. Allerdings hält der Großteil der Verkehrsteilnehmer nur mal kurz an, macht Bilder und fährt dann weiter.
    Erstaunt war ich, als wir letztes Jahr auf einem Wanderparkplatz übernachteten. Denn es war schon so zwischen acht und halb zehn, als so manches Wohnmobil ankam, bei dem wir zunächste dachten, Nachbarn für die Nacht zu haben. Aber auch die schauten sich nur einmal um und fuhren dann trotz der späten Stunde noch weiter.

    Soweit ich weiß, ist doch das Übernachten auf öffentlichen Parkplätzen in England/Schottland untersagt. Oder habe ich das etwas falsch in Erinnerung?
    LG
    Volker

    Super, vielen Dank! Also, ich denke wir werden es auch mit dem Caravan Club versuchen. Meine Frau ist ohnehin noch etwas unschlüssig, was Südengland betrifft, aber das liegt nicht an der fehlenden Reiselust, sondern Sie möchte immer gerne wissen, was auf sie zukommt. Und da ist doch ein dickes Buch mit vielen verfügbaren Stell- und Campingplätzen das beste Mittel. 8)
    LG
    Volker

    Wenn es Witzenhausen sein soll, dann geht auch der Hof Kindervatter, ca. 2km außerhalb. Der ist landschaftlich viel schöner gelegen und mit dem Rad ist man auch schnell im Zentrum von Witzenhausen.
    Viele Grüße
    Volker

    Hallo!
    Wer kann mir sagen, wie man das mit der Mitgliedschaft im britischen Caravan Club macht? Ich habe hier schon viel darüber gelesen und bin überzeugt, daß uns dieser Club bei unserem geplanten Aufenthalt im Sommer gut nützen würde. Aber das Anmeldeformular im Internet ist extrem umfangreich, bis hin zum Fahrzeug und Ausstattung wollen die alles wissen... Und dann gleich für ein ganzes Jahr, Kosten liegen bei angeblich 48 Pfund. Aber das ist vermutlich eine Jahresmitgliedschaft. Ob es das auch kürzer gibt, habe ich dort nicht gefunden.
    Viele Grüße
    Volker