Beiträge von VoCoWoMo

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    Wir verbrauchten um das letzte Wochenende herum, wo es dann doch recht kalt wurde ca. 0.8kg Gas pro Tag. Dabei lief der Kühli immer (bis auf die Zeit, wo wir gefahren sind) und die Heizung war abends (1x auch über Nacht auf Stufe 1.5) und morgens an, an einem Tag davon haben wir auch geduscht. Gekocht allerdings nicht. Tagsüber war die Heizung aus. Würde man etwas mehr heizen, also daß man sich auch tagsüber im mollig waren MObil bewegen kann, würde ich mal schätzen 1.5 kg pro Tag. Kommst also mit einer Flasche ca. 1 Woche, sparsam vielleicht sogar 2 Wochen hin. Das Ganze in einem 4-Personen-Alkoven-Mobil.
    LG
    Volker

    Welches Klopapier empfiehlt ihr fürs Womo WC? (2-lagig) Ich würd ungern das sehr teure Spezial-Papier kaufen.

    Also das teure Spezialklopapier kannst Du Dir auf jeden Fall sparen. Ich gehe mal davon aus, daß Ihr die ganz normale Kassettentoilette im Womo habt, z.B. von Thetford. Da kannst Du ganz normales z.B. 2-lagiges nehmen. Theoretisch auch dickeres. Das Risiko, das es zu vermeiden gilt, sind Verstopfungen oder Verklumpungen durch das Papier in der Klokassette. Würdest Du eine Zeitung nehmen, würde das sicher passieren. Normales dünnes Klopapier kippst Du aber auch ganz normal mit der übrigen Flüssigkeit aus und gut ist. Das teure Spezialpapier soll sich angeblich in der Flüssigkeit auflösen. Aber ob das so wichtig ist, wage ich zu bezweifeln.
    Also, normales tendenziell eher dünnes aus dem Drogeriemarkt und gut ist.
    LG
    Volker

    Auf jeden Fall spannende Zeit für Euch, kann ich mir vorstellen! Viel Erfolg bei diesem Projekt und wenn der Tag naht, wäre ein kurze Info hier im Forum schön, damit wir uns alle rechtzeitig auf den Weg machen können.... ;-)
    LG
    Volker

    In meiner Studienzeit haben wir zwei größere Touren zu dritt gemacht. Drei Kerle, das geht auf Dauer schief, kann ich nur sagen, zumindest, wenn man in einem Auto tausende Kilometer reist und im Zelt oder unter freiem Himmel pennt. Ziele waren damals Griechenland/Türkei und USA. Wir haben uns immer wieder zusammengerauft, aber es gab genug Konflikte zwischendrin, auf die man gerne hätte verzichten können.


    Jetzt, so in Familie mit Ehefrau und Kindern würde ich sagen: wenn nicht in Familie (also mit Kindern), dann möglichst zu zweit. Ich schätze es ungemein, wenn man sich gegenseitig ergänzen kann, sich gegenseitig unterschiedliche Sichtweisen auf das Reiseziel nahebringen kann. Ich glaube der alte Spruch "Vier Augen sehen mehr als zwei" kann absolut auch für Reisen angewandt werden.


    Für Kinder gilt übrigens das Gegenteil, meiner Erfahrung nach. Das Auto oder Wohnmobil könnte mit Brettern zugenagelt sein, sie würden es nicht merken. Wanderung im Allgäu: "...hey schaut mal diese Aussicht hier, ist das nicht gigantisch?" - "Klar. Wann sind wir wieder am Auto?"
    OK, etwas überspitzt, aber kommt oft genug vor. Daher also: ich verreise gerne auch mit allen meinen Jungs (3), aber wenn ich ehrlich bin, freue ich mich auf eine Zeit, mit meiner Frau zu zweit zu verreisen...
    Volker

    Es geht vor allem um die Argumentationskette. Wenn Du sagst: "Oh Herr Wachtmeister, wir haben schon ein Gläschen getrunken und zur Wiederherstellung meiner Fahrtüchtigkeit wollten wir hier übernachten." hast Du quasi ein Eigentor geschossen.
    Der Text sollte besser lauten: "Oh Herr Wachtmeister, mir ist vor Kopfschmerzen/Müdigkeit schon fast schlecht geworden, es ging einfach nicht mehr. Daher haben wir uns hier hingestellt, um die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen."
    Daß da auch ein Gläschen Wein im Spiel ist, bleibt am besten völlig außen vor. Dann wird der sagen: "Dann schlafen Sie sich mal aus und gute fahrt morgen!"
    Abgesehen davon: wir sind zwar noch nicht so lange mit dem Womo auf Reisen (sei 2014), standen aber schon desöfteren quasi "wild", da hat uns noch nie jemand angesprochen oder kontrolliert.
    LG
    Volker

    Hallo Karin, auf Eure Erfahrungen wäre ich absolut scharf!!! Wie in anderen Threads schon geschrieben, planen wir SÜdengland für Juli (Fähre schon gebucht). Die Britstops habe ich auch auf dem Zettel, da wäre ein Erfahrungsbericht im April, wenn Ihr dann wieder da seid hochinteressant! 8o
    LG
    Volker

    Südengland ist für diesen Sommer auch unser Ziel. In einem anderen Thread hatte ich ja auch schon mal nach den Übernachtungs-Programmen (BritStops, Caravan Club und Camping und Caravan Club) gefragt. Ich blicke da immer noch nicht 100% durch, welches Programm für Wohnmobil-Nutzer nun das brauchbarste ist. Aber vermutlich werden wir uns die BritStops kaufen und dann mal schauen. Im Frühjahr beschäftige ich mich damit nochmal ausführlich.


    Vielleicht ein Tip für App-Nutzer noch: es gibt ja die schöne Promobil App, mit der man Übernachtungsplätze online suchen kann. Für Südengland ist das allerdings ein voller Griff ins Klo, denn es wird da fast kein Platz angezeigt. Ich habe noch "WikiCamps UK" gefunden. Hier sind wirklich viele Treffer zu finden, geplant sind auch Bewertungen und Fotos der Plätze. Aber das die App noch sehr neu ist, gibt es davon noch wenige. Aber die Adressen findet man schon mal. Außerdem haben die Niederländer noch die Stellplatz-App "Campercontact" und "park4night", das aus Frankreich kommt. Alles zusammen hoffen wir, damit für jeden Abend in den zwei Wochen einen schönen Stellplatz zu finden.
    LG
    Volker

    Sehr schön zusammengefaßt. Noch ein Tip: es gibt auch Privatparkplätze, die durchaus interessant sein können. Beispielsweise könnte man an einem Landgasthof fragen, ob der Wirt was dagegen hat, wenn man auf seinem Parkplatz übernachtet. Vermutlich wird das für ihn OK sein, wenn der Platz nicht voll ist. Und wenn man dann noch etwas verzehrt, haben beide was davon.


    Wir haben bei unserem Thüringen-Urlaub immer mal auf Wanderparkplätzen über Nacht gestanden. Das geht insofern gut, daß man sich problemlos auf die Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit berufen kann. Nur eines geht nicht: Alkohol als Grund für die Fahruntüchtigkeit vorschieben, daher also Vorsicht mit dem Verweis auf das Gläschen Wein! Damit hast Du ja selbst Deine Fahrtüchtigkeit mutwillig beeinträchtigt und das berechtigt nicht NICHT, da zu übernachten.


    Abgesehen davon, es wird ohnehin nur extrem selten passieren, daß man kontrolliert wird und wenn dann eher in Bereichen, wo Parkraum knapp ist oder Anwohner gestört werden, z.B. in Großstädten oder an Tourismusmagneten und da will man sich ja sowieso nicht über Nacht hinstellen. Obwohl, wenn ich an unseren Pfingsturlaub in Hamburg denke.... ;-)
    LG
    Volker

    Ja, aber die Bilder täuschen in der Tat. Man hat zwar natürlich seine Ruhe, aber man ist irgendwie immer in Sichtkontakt mit anderen Wanderern. Allerdings hält der Großteil der Verkehrsteilnehmer nur mal kurz an, macht Bilder und fährt dann weiter.
    Erstaunt war ich, als wir letztes Jahr auf einem Wanderparkplatz übernachteten. Denn es war schon so zwischen acht und halb zehn, als so manches Wohnmobil ankam, bei dem wir zunächste dachten, Nachbarn für die Nacht zu haben. Aber auch die schauten sich nur einmal um und fuhren dann trotz der späten Stunde noch weiter.

    Soweit ich weiß, ist doch das Übernachten auf öffentlichen Parkplätzen in England/Schottland untersagt. Oder habe ich das etwas falsch in Erinnerung?
    LG
    Volker

    Super, vielen Dank! Also, ich denke wir werden es auch mit dem Caravan Club versuchen. Meine Frau ist ohnehin noch etwas unschlüssig, was Südengland betrifft, aber das liegt nicht an der fehlenden Reiselust, sondern Sie möchte immer gerne wissen, was auf sie zukommt. Und da ist doch ein dickes Buch mit vielen verfügbaren Stell- und Campingplätzen das beste Mittel. 8)
    LG
    Volker

    Wenn es Witzenhausen sein soll, dann geht auch der Hof Kindervatter, ca. 2km außerhalb. Der ist landschaftlich viel schöner gelegen und mit dem Rad ist man auch schnell im Zentrum von Witzenhausen.
    Viele Grüße
    Volker

    Hallo!
    Wer kann mir sagen, wie man das mit der Mitgliedschaft im britischen Caravan Club macht? Ich habe hier schon viel darüber gelesen und bin überzeugt, daß uns dieser Club bei unserem geplanten Aufenthalt im Sommer gut nützen würde. Aber das Anmeldeformular im Internet ist extrem umfangreich, bis hin zum Fahrzeug und Ausstattung wollen die alles wissen... Und dann gleich für ein ganzes Jahr, Kosten liegen bei angeblich 48 Pfund. Aber das ist vermutlich eine Jahresmitgliedschaft. Ob es das auch kürzer gibt, habe ich dort nicht gefunden.
    Viele Grüße
    Volker