Beiträge von Andreas Preuss

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    Vielleicht kommt meine Umbekümmertheit in dieser Sache aber auch daher, dass wir in der Regel zu zweit unterwegs sind und ich hier die Notwendigkeit einer Trillerpfeife als noch geringer ansehe. Wie gesagt, mir geht es nur um die Wahrscheinlichkeit des Einsatzes einer Trillerpfeife.


    (Vorsicht Satire)


    Achso.. Deswegen sind im Flugzeug auch immer zwei Piloten.. Falls der eine Abstürzt.... :freu::floet:

    Klar, wenn du da bist, wo sonst niemand ist, nützt dir auch keine Pfeife :D


    Deine Behauptung, dass im Wald niemand auf ein Pfeifen reagieren würde halte ich aber für "Diskussionswert".. Letztendlich würden hier nur ein paar "Feldversuche" ein ernsthafteS Ergebnis erzielen, aber wäre dann schon etwas peinlich, wenn der Rettungshubschrauber neben dir landet und du ihm mitteilst, dass das nur ein Versuch war :D


    Aber das ganze ist vielleicht auch Regionsbedingt. Wie schon gesagt, wenn du in der Nähe eines Ortes bist, wo vielleicht Kinder mit der Pfeife Schabernack treiben wird wohl kaum jemand reagieren. Sehe ich hier in meiner "Unmittelbaren Umgebung" ja auch so, wenn die Blagen mal wieder ein neues "Lautspielzeug" gefunden haben.
    Im Alpenbereich hingegen würde ich behaupten, dass die Leute dort viel Aufmerksamer auf solche Signale reagieren würden. Oder glaubst du, wenn jemand in den Bergen ein klares Signal(!) Pfeift, dass die sagen "Ja, wird scho nix soan" :D

    Über das Für und wider kann man sicherlich viel Diskutieren. Letztendlich nimmt sie nicht viel Platz weg. Und was ist, wenn du irgendwo einen kleinen Abhang heruntergestürzt bist, dir ein Bein gebrochen hast und das Handy ist aus der Tasche gefallen und unauffindbar und schlicht weg kaputt? Ich glaube, dann ist es angenehmer eine Pfeife zu benutzen, anstatt Stundenlang um Hilfe zu rufen.
    Und wenn ich mitten im Wald eine Trillerpfeife höre, die "irgendein Signal zu pfeifen scheint", dann würde ich vielleicht doch mal nachschauen, oder zumindestens eine Notrufnummer wählen und das was ich höre berichten.


    Aber prinzipiell stimme ich dir schon zu, dass die Leute in der Regel uninteressierter sind am Schicksal anderer. In der "Wildnis" kann ich mir aber vorstellen, dass die Leute aufmerksamer sind, als vielleicht in der Großstadt (ich glaube da würde wirklich niemand auf die Pfeife reagieren). :D


    Auch ein gutes Beispiel: Wenn du gar nicht mehr schreien kannst..Pusten kann man dann vielleicht noch. Und schreien braucht vielleicht auch mehr Energie als Pfeifen.
    Letztendlich kann man da viele Beispiele anbringen. Ist genauso die Frage, warum man im Auto einen Ersatzbenzinkanister mit sich führen sollte, wenn man doch sowieso vor hat immer Rechtzeitig zu tanken :)

    Ha.. Da haben sich wohl zwei gefunden.. Das mit dem Supermarkt hätte auch von mir kommen können. Ich amüsiere mich auch immer köstlich, wenn ich schon sehe, dass die erste Reihe komplett belegt ist und der Vordermann trotzdem da hereinfährt, dort teilweise wartet oder es in der zweiten Reihe versucht, während ich sofort die letzte Reihe ansteuere und schon den Laden betrete, wenn die anderen noch am suchen sind. Oder was ich auch super finde, wenn manche sich in die erste Reihe stellen, aber gaaaaanz weit weg vom Eingang, wo die letzte Reihe eigentlich viel näher wäre..
    Ja, da sind manche doch recht eigen..


    Aber der Mensch wird mit der Zeit wirklich faul. Ich finde das immer recht "amüsant", wie sich Leute aufregen, wenn sie nicht direkt vor dem "Ort der Begirde" parken können oder Minutenlang umherfahren bis was frei wird. Obwohl sie eigentlich nur zwei Strassen weiter fahren müssten, wo ein öffentlicher Parkplatz wäre.. Und von der Strecke her ist das zu Fuß auch nix.. Naja.. So sind se..

    Ja, das ist auch oft mein Ding.. Wenn man irgendwo was gesehen hat, sieht man das mit den Augen nicht mehr und im vollen Zoom an der Kamera sieht man auch nicht wirklich irgendwas. Allerdings ist meistens das einzig "interessante" irgendwelche Tiere.. Und die haben meistens nicht die Geduld um so lange zu warten, bis ich es erst mit dem Fernglas beobachtet habe und dann noch mit der Kamera aufnehme :D


    Diese kleinen von Nikon hatte ich jedenfalls auch schon oft im Blick. Mir ist halt wichtig, dass ich das einfach in die Tasche oder in die Fototasche legen könnte und somit schnell zur Hand ist.
    Aber manchmal komme ich mir dann auch vor wie ein Japan-Tourist.. Da habe ich die "dicke" DSLR für die "vernünftigen Fotos".. Die Kompaktkamera für die Social-Seiten mit GPS und das Smartphone für die "Daheimgebliebenden".. Ha.. Und dann noch das Fernglas.. Das wäre was :D
    Aber ich bin schon immer so ein "Optik-Fetischist" gewesen.. Finde es immer total faszinierend mir Sachen "heranzuholen", die andere nur erahnen können..

    Das mit dem Parkplatz kann ich verstehen. Gerade, wenn man nur Kurzparker ist. Manchmal frage ich mich auch, was das soll, vor allen Dingen, wenn man irgendwo spazieren will, wo "eigentlich" nichts besonderes ist. Nur MANCHMAL in der Nähe Events stattfinden und man so schon mal einen kostenpflichtigen Parkplatz parat hat.
    Besonders blöd finde ich dann die Aussage "Kostenpflichtiger Parkplatz, für Sie Kameraüberwacht" (oder nur "Überwacht") aber es ist weit und Breit keine Kamera oder ein "Aufseher" zu sehen. Abgesehen davon finde ich die meisten Überwachungsanlagen absolut Witzlos. Wenn die dann im Fernsehen gezeigt werden, kann man meistens nur sehen DAS ein Auto aufgebrochen wurde, aber die Qualität ist so schlecht, dass man nicht mal erkennt, ob das ein Mann, eine Frau oder der Nachbarshund war. Und das in der heutigen Zeit..


    Allerdings habe ich schon oft festgestellt, dass mit "Etwas Laufarbeit" diese Zeche meistens auch übergangen werden kann. So gibt es zum Beispiel (in unserer Region) bei den Externsteine ein Stück weiter ein schöner großer kostenloser Parkplatz. Der Weg zu den Steinen ist zwar "etwas weiter", aber insgesamt eine tolle Wanderstrecke, die ich nicht mehr missen möchte. Wenn man über den Kamm zurück geht, hat man sogar so spezielle Holzliegen. Das ist total Klasse da.
    Beim Hermann das selbe. Einfach am Fuß parken und hochwandern. Macht sowieso mehr Spaß.


    Was ich z.B. immer etwas "frech" finde, wenn ich in einen Freizeitpark fahre, den ich natürlich mit dem Auto anfahre. Dann zahle ich knapp 50 Euro pro Person für den Parkeintritt und für das Auto muß ich auch noch mal 4€ bezahlen. Dafür bekomme ich dann einen Aufkleber im Wert von 30 Cent (Ich glaube mittlerweile auch schon nicht mehr). Und die "Überwachung" von 4000 Autos halte ich für unwahrscheinlich..


    Anders zum Beispiel bei unserem Tierpark Olderdissen in Bielefeld. Dort zahlt man für den Tierpark nichts und das Parken kostet 2 Euro. Das zahlt man natürlich gerne.


    Ja und Kurtaxe: Wenn das jetzt 50 Euro wären oder so, dann würde ich das vielleicht auch bedenklich finden. In meinem Fall sind das jetzt 7,50 im Harz und dafür kann ich mit dem Bus kostenlos fahren. Das stört mich wirklich nicht. Ich glaube eigentlich nicht, dass dieses Geld dafür sorgt, dass sich irgendwelche Leute doppelt Butter auf ihr Brot schmieren können. Letztendlich kommt es doch wieder auf mich zurück..

    Ich habe immer mal so zwischendurch Phasen, wo ich "der Meinung bin", dass ich ein kleines Taschenfernglas bräuchte um in der Natur irgendwelchen Aussichten Näherzukommen :D


    Ich habe zwar so ein 10-Euro Fernglas, aber dadurch sieht man nicht wirklich viel, was die ganze Sache doch eher trübt.


    Dann wieder denke ich, dass ich ja eigentlich ne tolle Kamera dabei habe und ein Reisezoom drauf ist und wenn mich "in weiter Ferne" etwas interessiert, Zoome ich hin, mache ein Foto davon und schaue es mir ggf. später am PC genauer an.


    Wenn man erstmal anfängt zu stöbern, fängt man irgendwo bei 50 Euro an und gibt dann irgendwann bei 200 Euro Geräten auf. Dann werden die richtig Guten ja auch schon mal etwas größer und diese Klopper möchte ich wirklich ungerne mitschleppen.


    Habt ihr Ferngläser? Nehmt ihr die Mit, oder reicht euch die "normale Sicht"?
    Was könnt ihr empfehlen, bzw. habt vielleicht sogar mehrere Erfahrungen?

    Soviel ich weiß ist die Kurtaxe nur wenige Euro. Also ich hatte bisher nie wirklich viel bezahlt. Lag immer so im Bereich von 10-20 Euro. Als "Gegenleistung" bekommt man meistens auch noch irgendwelche Vergünstigungen, wie z.B. kostenloses Busfahren. Dann hat man den Betrag eigentlich auch wieder raus, wenn man das nutzt.


    Ich bin Mitglied in einem Verein zu einem Museum in unserem Ort. Da verlangen wir 2 Euro Eintritt. Das ist kein großes Museum und besondere Attraktionen haben wir da auch nicht. Aber für diese 2 Euro, die wir da pro Person einnehmen können wir nicht mal den Strom für's Licht zahlen. Das Museum "lebt" also von unseren Mitgliederbeiträgen und Spenden von verschiedenen Gönnern.
    "Freuen" tun wir uns dann über solche Sprüche wie "Von dem Geld geht ihr nachher bestimmt noch einen Trinken", oder "Mensch, ist das teuer".
    Manche Menschen haben so ein "Discount-Denken". Alles muß billig sein, wozu zahl ich Steuern, was bekomme ich denn für mein Geld.
    Einfach mal die Sache an sich unterstützen.


    Wenn ich in einen Urlaubsort komme und dort nicht überall Hundehaufen rumliegen, oder Papier und Müll im Strassengraben, dann freue ich mich darüber. Aber von alleine wird das nichts. Und gerade diese Urlaubsorte haben da sicherlich ein höheres Interesse, das alles gepflegt und sauber aussieht. Und dazu gehören nicht nur die "Standards", die jede Stadt hat, sondern da müssen halt auf jede Verkehrsinsel Blumen sein, da muß ein Springbrunnen am Wege stehen und nicht einfach nur ein "Rinnsal aus dem Felsen".
    Dies alles bekomme ich im Urlaub. Wenn ich Geld fürs Hotel bezahle, ist das für die Hotelbesitzer. Wenn ich irgendwo Essen gehe, dann ist es für die Restaurantbesitzer und wenn ich irgendwo ein Souvenier kaufe, für den Ladenbesitzer. Die Stadt bekommt vielleicht ein bissl Steuern, aber soviel ist das ja auch nicht.


    Also kurz gesagt: Kostenpflichte Parkplätze an Sehenswürdigkeiten, Eintrittsgelder für Naturereignisse und all dieses zahle ich gerne, denn die stehen nicht nur so rum, die müssen gepflegt und erhalten werden. Und wenn man irgendwo Eintritt zahlen muß, wird das ganze vielleicht auch nicht so "sinnlos überrannt".


    Ein Bekannter arbeitet übrigens am Strand von Cuxhaven als Rentner und "Geldeintreiber". Der kennt diese Touristen nur zu gut. Alle am meckern, alle Sauer. Aber welcher Aufwand dort betrieben wird, dass der Strand auch attraktiv und sauber ist, das sieht natürlich keiner. Für ihn ist es zudem ein wichtiges Zubrot für seine kleine Rente, die in einer solchen Stadt natürlich noch besonders knapp ist. Und wenn mal schlecht Wetter ist für mehrere Tage ist das für ihn schon ein richtiges Problem.
    Wenn ich in ein Schwimmbad gehe muß ich auch 2-3 Euro zahlen. Das ist doch auch schon gebaut.. Warum also Extra was bezahlen :D


    Also ich bin ganz bestimmt nicht reich und schäme mich für mein niedriges Gehalt und dass ich mich oft beim billigsten Anbieter kaufen muß und nicht beim Laden an der Ecke. Aber bei so kleinen Euro-Beträgen für meine "Lieblingsorte", bin ich nicht so knauserig. Kaufe auch gerne Souveniers, einfach um die Leute an der Sehenswürdigkeit wenigstens ein kleines bisschen zu unterstützen :)


    Das ist meine Meinung. Aber nicht böse sein :D

    Also auf größeren Wanderungen nehme ich auch Grundsätzlich eine Flasche Wasser mit. Mich stört auch das Zusätzliche Gewicht nicht so. Zudem nehme ich immer meinen großen Hut mit (siehe Profilbild). Darunter schwitzt man zwar fürchterlich, aber es knallt einem die Sonne nicht so ins Gesicht und wenn es mal regnet ist man eigentlich sehr gut geschützt, denn wenn der Regen den Kopf nicht wirklich berührt, ist der Regen nicht wirklich schlimm (bis zu einem gewissen Maße jedenfalls.
    In der Geldbörse habe ich immer ein "Notzettel" mit einem dicken Roten Kreuz drauf. Dort stehen nicht nur Notfallnummern, sondern auch meine ganzen Medikamente, die ich so nehmen muß.
    Für den Notfall des Regens habe ich auch noch einen einfachen Regenponcho dabei.
    Taschenmesser habe ich am Schlüssel. Ich wollte mir auch schon immer eine Signalpfeife zulegen, aber die Plastikdinger waren mir irgendwie zu "billig" und die Metal-Pfeifen wieder zu teuer :D
    Erste Hilfe Kasten habe ich nicht, aber ein kleines Notfallset. Für den Harzurlaub könnte ich mir vielleicht mal was vernünftiges zulegen.
    Eine Tüte habe ich auch immer dabei. Die ist vor allen Dafür gedacht, wenn man vielleicht mal etwas nasses transportieren muß oder so. Nimmt nicht viel Platz weg und kann vielleicht mal nützlich sein.
    Ein Handtuch ist auch mit dabei.
    "Schlimmer" ist bei mir eigentlich die Fotoausrüstung, die den meisten Platz wegnimmt :D
    Als GPS reicht mir mein Handy aus. Dazu noch eine Powerbank, damit mich der Akku nicht in Stich lässt. Allerdings bin ich bisher noch nie so "Outdoor" gewesen, dass ich nicht wieder hätte zurückgefunden. Ich habe da eigentlich ein ziemlich gutes Orientierungsgefühl, dass ich eigentlich immer ganz gut im Gewissen habe wo Norden ist und wo ich hin muß. Die Navigation mache ich eigentlich nur, weil es mir Spaß macht und man manchmal nicht so ganz sicher ist, ob es diese Abzweigung ist, oder doch erst die nächste :)

    Am 25. August 2015 geht es dann los und ich fahre zum ersten Mal in den Harz. Für mich ist so etwas noch ein "Ereignis", weil ich halt sehr selten in den Urlaub fahre. Eigentlich ist es erst das dritte Mal, dass ich alleine in Urlaub fahre (bzw. mit Freundin).


    Ich werde im Bodetal unterkommen im kleinen Ort Treseberg. Von dort werde ich einige Wanderungen unternehmen, von denen nun die ersten Feststehen. Im Moment bin ich noch etwas überfragt, ob ich "nur" die üblichen 10 Kilometer-Strecken gehen soll, oder ob ich mir auch mehr zumuten darf. Bei meinem letzten Urlaub in den Alpen waren 10 KM schon eine Tagestour. Hier im Ort gehe ich 10 km in knapp 2 Stunden :)
    Es kommt also durchaus auf die Steigung an :D


    Im Moment sind folgende Wanderungen geplant. Nach der Ankunft will ich mir meine ersten Wanderstempel erwandern und gehe von Treseburg Richtung Norden und dann zur Waldgaststätte "Zum Alten Forsthaus". Von dort geht es dann Altenbrink und je nach Lust und Laune noch zum Aussichtspunkt Schöneburg, wo sich ebenfalls noch ein Wanderstempel befindet. Von dort könnte ich dann zurück wandern, oder mit dem Bus zurück. Je nach Restkondition ;)


    Grundvoraussetzung ist natürlich, dass das Wetter mitspielt. Das wäre sonst schade ..


    Die nächste Wanderung geht durchs Bodetal. Ich werde da mit dem Bus nach Thale fahren und von dort mit der Seilbahn zur Rosstrappe hinauf. Das gehört schon dazu. Dann geht es zu Fuß herunter zur Bode, sofern der Abstieg nicht zu steil, bzw. zu gefährlich ist. Ansonsten geht es mit der Seilbahn wieder hinab. Aber ich bin zuversichtlich, dass der "Zick-Zack-Abstieg" für normale Wanderer geeignet ist. Vielleicht kann hier ja jemand was dazu sagen?
    An der Bode geht es zurück nach Treseburg. Die Wanderung erscheint mir allerdings auch etwas kurz. Allerdings soll man sich im Urlaub auch nicht zu sehr abhetzen und sich durchaus mal Zeit für das ein oder andere Foto lassen. Gerade im Flussbereich kann man bestimmt viele tolle Fotos machen, die ihre Zeit brauchen.


    Die nächste Wanderung beginnt an der Rappbodetalsperre. Dort habe ich mir einen kleinen Parkplatz ausgesucht, von dem es an der Süd-Seite der Talsperre zur ersten Stempelstation geht. Entlang an der "Küste" geht es dann zur "Hasselvorsperre", wo es eine weitere Stempelstation gibt. Von hier geht es grob Richtung "Pulman-City", bzw. zum "Brockenblick", wo ich hoffentlich ein schönes Foto vom Brocken machen kann (und Pullman City). Von hier geht es dann mit dem Bus zurück zur Harzköhlerei Stemberghaus, wo sich dann ein weiterer Stempel befindet. Sofern noch Zeit und Lust da ist, werde ich noch in die Köhlerei gehen. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Auto.


    Eine weitere Wanderung wäre von Harzgeröde nach Mägdesprung über den Pionierpfad. Von Mägdesprung geht es dann mit dem Bus zurück nach Harzgeröde. Mit dem Auto kann ich dann zurück nach Mägdesprung, bzw. etwas weiter in die Berge, da sich dort noch ein paar Stempelmöglichkeiten befinden. Ich wäre die Strecke gerne in einem Stück gegangen, aber es führt leider kein Bus von dort zurück von der angepeilten Burg Anhalt und im ganzen wären das dann vermutlich rund 15-20 Kilometer Rundweg. Das wäre vermutlich etwas heftig, obwohl ein kleiner Teil durchs Tal geht, wäre der Rest doch recht Bergig. Aber das werde ich mir dann vor Ort überlegen.


    Ebenfalls auf dem Plan stehen die Burg Regenstein und die dor befindlichen Sandsteinhöhlen.
    Da dies auch nur eine kurze Strecke ist, werde ich vermutlich auch noch durch Blankenburg streifen oder die Teufelsmauer entlang gehen.
    Auch Wernigerode würde ich gerne sehen. Wobei die Stadt auch so viele Touristische Ziele hat, dass da wohl ein halber Tag auch kaum ausreicht. Als alter Modellbauhase interessiert mich Schloss Wernigerode genauso wie die Miniaturwelt Wernigerode.
    Ob ich überhaupt eine Stadtfahrt mache, bleibt zudem abzuwarten, da ich "Menschenmassen" eher meide und ich mir als "Knipsi-Tourist" immer etwas blöde vorkomme. Mal ehrlich: Wenn ein Schloss, dass schon 50.000 Mal fotografiert wurde noch mal Fotografiert wird.. Ist doch irgendwie blöde, oder? :gemein:


    Eine weitere Wanderung geht von Friedrichsbrunn aus. Dort sind auch noch drei Stempel zu holen. Es geht vorbei an einer verlassenen Jugendherberge, bei der ich mal schaue, ob man da aufs Gelände kann, oder ob das abgesperrt ist. Verlassene Gebäude haben immer einen speziellen Fotografischen Reiz. Dann geht es zum Bremerteich und von dort zum Bergrat-Müller-Teich.


    Für Regentage habe ich mir dann noch Höhlen und Besucherbergwerke zurecht gelegt.

    Manchmal ist es doch seltsam, oder? Da hatte ich doch meinen Circu-Filter "verlegt". Ich war mir eigentlich sicher, dass ich den auf meinem (recht großen) Schreibtisch gehabt habe. Letztens habe ich das Ding noch mal ziemlich genau durchgesucht und nichts gefunden.
    Heute ist mir ein altes "Familienerbstück" - eine Taschenuhr an einer Kette, die über meinem Schreibtisch hängt heruntergefallen, als ich dort wo sie hang etwas wegnehmen wollte.
    Als ich die Uhr dann gesucht habe lag der Filter ganz offen oben auf einem Papierstapel und sofort sichtbar. Obwohl ich direkt daneben gerade erst aufgeräumt hatte..
    Ist das nicht manchmal etwas arg gruselig??


    Wenn ihr es noch gruseliger haben wollt: Die Aufziehuhr läuft noch, obwohl die da bestimmt schon ein Jahr lang hängt...

    Das wäre auch mein "Problem". Diese kleinen Dinger sehen oft einfach nicht so wertig aus, wie sie eigentlich sind. Bei den großen DSLR Kameras gehen die Leute einfacher Respektvoller an die Seite. Zumindestens bei mir (OK, mag auch an meiner Fülligen Körpermasse liegen :D )


    Zum Thema:
    Ich habe heute in einem Technikmarkt-Prospekt die Nikon Coolpix S9900 gesehen für 249 Euro - also in deinem Finanzbereich. Ich habe zwar keine Ahnung, wie die so in der allgemeinen Qualität ist, aber die Ausstattung gefällt mir persönlich schon mal: 30fach Zoom (das Thema hatten wir ja schon: Schön, aber oft unbrauchbar), Schwenkdisplay, GPS mit Weltkarte, NFC und WLAN. Wenn sie jetzt noch RAW könnte, wäre sie wohl perfekt (tut sie wohl nicht).
    Vielleicht schaust du sie dir auch mal mit an.


    Ich bin immer so ein Typ, wenn ich eine DSLR Kamera von Canon habe, müssen meine anderen Kameras selbstverständlich auch von Canon sein. Aber ist ja eigentlich Blödsinn.. Obwohl es Softwaremässig schön ist, wenn man da nicht für jede Kamera ne neue braucht.

    Das ist ein Stolzer Preis.
    Aber dann bekommt man natürlich auch die entsprechenden Bilder. Blitzschuh und Klappdisplay sind ja auch recht wichtig. Klappdisplay möchte ich (bei meiner DSLR) nicht mehr missen..
    Dann bin ich mal gespannt auf deine Erfahrungswerte.

    Also Meer finde ich unter bestimmten Voraussetzungen auch ganz hübsch. Mal so ne Tagesfahrt nach Helgoland oder an die heimische Küste. Salzluft schnuppern ist mal ganz schön.
    Aber so ein ganzer Urlaub ist eher "anstrengend". Wir hatten mal einen Familienurlaub auf Sylt gehabt. Also da konntest du hingehen, wo du wolltest, du bist immer ans Wasser gekommen.. Das war dann doch too Much :D


    Ne, son schöne Felsen, zerklüftete Landschaften, Stimmige Gebirgsbäche.. Das hat es mir angetan. Dazu müssen es nicht unbedingt gleich die Alpen sein, auch der Teutoburger Wald kann das durchaus bieten und für den "kleinen Urlaub zwischendurch" ausreichend :)
    Obwohl ich dieses Jahr irgendwie nicht so wirklich hoch komme :(

    Natürlich hast du recht, aber ich glaube er meinte das so, wenn ich ein Video mache und dann in die Kamera spreche und meinen Text sage und dann laufen irgendwo Leute herum (also nicht im Bild, sondern in der Umgebung), dann soll ich mich von DENEN nicht beirren lassen.
    Weil das war ja meine Kernaussage. Das ich mich vermutlich von allen Leuten im Umkreis von 500 Metern abschrecken lassen würde. Ich lasse mich sowieso leicht vertreiben, wenn ich z.B. mal ein 360° Bild machen möchte, was ja für "außenstehende" sicherlich komisch aussehen dürfte und ja auch etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, verlasse ich lieber das Terrain :)
    Ich gebe auch offen und ehrlich zu, dass ich mir eine "dicke" DSLR AUCH aus dem Grund gekauft habe, dass man mir "ansieht", dass ich "richtig Fotografiere" und nicht mit einer Mini-Kamera alles "knipse" was mir vor die Linse kommt. Deswegen habe ich auch keine Systemkamera haben wollen (wobei ich das auch nicht bereue).
    Irgendwie gibt mir ein Hauch von "Professioneller Ausrüstung" ein Stückchen mehr Sicherheit in dem was ich tu.
    Ja, es sind halt nicht alle Leute mit Selbstsicherheit überschüttet. Ich finde allerdings, dass ich mich im Laufe der Jahre schon arg gebessert habe. Jeder andere, der das "durchmachen" mußte, was ich in der Kindheit durchmachen mußte, würde sich vermutlich ganz aus dem Sozialen Leben verabschiedet haben.. Aber ich will das jetzt auch nicht zu sehr vertiefen :)

    Letzten Endes heißt es ja sowieso immer "Wo kein Kläger, da kein Richter". Und im "schlimmsten" Fall würde es vermutlich erstmal mit einer Unterlassungsschrift anfangen.
    Aber wo es bei YouTube sogar ganze Filme zu gucken gibt, denke ich, dass da so ein 3 Minuten Beitrag vom Lokalsender eher wenig ins Gewicht fällt :)


    Das mit dem Filmen: Ist immer so eine Sache. Gerade wenn man sich eine lange Strecke ausgesucht hat, dann noch Zeit mit Videoaufnahmen "vergeuden", Foto ja auch noch.. Dann Stativ raus holen (weil ich ja keinen habe, der Filmt) und dann hinstellen und losreden.. Dann kommt plötzlich jemand, ich glaube, dann wäre ich da schon etwas gehemmt.. Zumindestens die erste Zeit :)


    Wie gesagt: Wenn ich so sehe, wie sich manche Leute so mitten in die Innenstadt stellen, Kamera aufs Stativ und dann irgendeinen Text daherbrabbeln und die Leute gehen überall noch dadurch. Ich glaube, da hätte ich schon alleine um meine Kamera die meiste Angst :)


    Die Idee ist aber gut. Wobei das Filmen auch immer arg auf den Akku geht.. Habe nur einen "kleinen" Ersatzakku.. Naja. Mal schauen was ich mache. Wenn ich es mir bei hiesigen Wanderungen vornehme, stelle ich nach der Hälfte der Strecke fest, dass ich es doch wieder vergessen habe :D

    Ich vermute mal, dass dich die Powershot von mir eh nicht weiter interessiert, sonst würde ich mal ein Review machen. Ich habe gestern noch mal eine Runde gemacht und habe dabei festgestellt, dass die Kamera eigentlich doch ganz hübsche Bilder macht, sofern das Licht ausreichend ist. Ich finde es zum Beispiel sehr schön, dass der Himmel nicht so überstrahlt wird, wie das früher oft der Fall war.




    Wie immer gilt, dass man nicht zu sehr ins Detail geht. Also als Fotodruck oder fürs Internet reicht das aus, wie ich finde. Nur wenn man - wie ich es oft mache - ein "Digitalzoom" versucht, indem man nur einen Bildausschnitt nimmt, dann kann das in die Hose gehen.


    Hier noch mal eine Demonstration des 20fachen Zooms. Zunächst mal die "Weitwinkel" Ansicht:


    Und hier mit 20fach Zoom des Geschäftes in der Mitte.. Da macht jemand Raucherpause :D
    Wie gesagt, es ist gut, wenn man hinterher wissen will "Was da war". Aber sicherlich kein Bild, dass man hinterher ins Album aufnahmen möchte... Also wenn es jetzt z.B. eine Statue oder eine Person ist..


    Hier noch eine Makro-Aufnahme, wobei ich auch hier mit etwas Zoom gearbeitet habe, damit mir die Viecher nicht wegfliegen.


    Und was ich schön finde ist ja diese "Miniatur-Trick-Aufnahme", die man bei dieser Kamera übrigens auch als Video machen kann, wobei man festlegen kann, ob der Zeitraffer in der Geschwindidkeit 5,10 oder 15 Sekunden läuft. Das Miniaturvideo wird übrigens direkt aus dem entsprechenden Fotomodus aus gestartet. Ich dachte immer, dass man dazu auf den "Videokanal" umschalten muß und habe es bisher nicht gefunden. Ich will das Video auch nicht hochladen, zumal es eh eine eher uninteressante Szenerie ist. Sowas macht man ja besser "von oben herab", damit es schön wirkt.
    Aber hier ein "normales Foto"..


    Nach dem gestrigen Test habe ich mich dann doch dazu "durchgerungen" die Kamera doch zu behalten. Die geht zwar bei Ebay für gutes Geld noch weg, aber ich glaube hinterher würde es mir dann doch fehlen. Die GPS Funktion macht es halt. Wenn die erstmal einen Sateliten gefunden hat, dann geht das eigentlich ganz gut. bei jedem Foto, dass man macht muß man zwar dann erst wieder einige Sekunden warten, bis er die aktuelle Position wiederhat, aber soviel Zeit sollte schon sein. Klar, in Tälern oder im Wald dauert das mit unter länger. Gerade die "Erstsuche" dauert mit unter 1-2 Minuten. Aber das kennt man ja durchaus von GPS Geräten.
    Was bei der Kamera nicht so schön ist, ist der Blitz. Der ist nämlich oben Links auf der Kamera. Und genau dort fasst man die Kamera im normalfall an. Wenn man jetzt durch die Modi wechselt, kommt man irgendwann zu einem Modi, die den Blitz benötigt und er fährt hoch. Weil man aber den Finger drauf hat, wird er nur halb ausgefahren und die Kamera muß neu gestartet werden (oder man lässt den Blitz erst so, sofern man ihn nicht braucht.
    Das ist natürlich Gewöhnungssache. Aber man hätte das Gehäuse auch ganz leicht anders Designen können, dass die "Griffmulde" nicht auf dem Blitz liegt, sondern dahinter.


    So. Nun nerve ich mit "meiner doofen Kamera" aber nicht mehr :D

    Also ich habe drei Objektive, die alle unterschiedliche Filtergrößen brauchen. Das ist ja gerade der Ärger :D
    Aber für die 50mm Festbrennweite habe ich mir einen Adapterring geholt, weil ich jetzt nicht noch mal alle Filter dazukaufen wollte. Ich denke, das ist auch kein Problem bei dieser Brennweite.
    Mein "Haus und Hof" Objektiv ist ein Tamron 18-270mm mit 62er Filtergewinde.
    Wenn ich mal wüsste, wo ich den Filter eingebuddelt habe. Ich weiß, dass ich zuletzt verzweifelt nach einem vernünftigen Filteretui gesucht habe... Wenn ich mich jetzt mal dran erinnern könnte, ob ich da was gefunden habe und wo der jetzt drin steckt. Habe schon alle Fototaschen und Jacken durchsucht und gerade auch noch meinen Schreibtisch komplett aufgeräumt, aber immer noch nicht gefunden. Da ich EIGENTLICH nicht so fürchterlich unordentlich bin, was das angeht, kann ich nur annehmen, dass ich den vielleicht verloren oder versehentlich weggeworfen habe..
    Aber meistens ist es ja auch so, dass man ein Objekt wiederfindet, wenn man sich ein Ersatz gekauft hat und meistens genau dort, wo man ihn die ganze Zeit vermutet hat und auch gesucht hat, aber irgendwie 3 Mal übersehen hat :D
    Heute hatte ich "beinahe" so ein Erlebnis.. War aber doch der Graufilter :D

    15 Minuten brauche ich für einen ordentlichen Schnappschuss *hust*

    Na, das liegt sicher an deinen DSLR Rucksack, weil da soviel Proviant drin ist :lach:



    Was Filter angeht: Ich habe eben bei den Polfilter gelesen, dass jemand meinte, dass der Filter im Weitwinkel eine Vignette abzeichnet. Das ist natürlich nicht so gut, weil man ja durchaus gerne mal eine weitläufige Landschaftsaufnahme machen möchte. Derjenige "klagte" darüber, dass der Filter erst ab 35mm "brauchbar" ist. Das ist relativ wenig.
    Nun ergibt sich ein weiteres Mal die Frage: Lieber einen 72mm Filter nehmen mit einem Adapter von 62 aus 72? Hat da jemand Erfahrungen mit?
    Der Filter (von Hama) macht auf mich einen schönen Eindruck, weil er etwas breiter als Herkömmliche sind und so - vermute ich mal - besser zu drehen ist. Aber dies scheint ihm auch bei Weitwinkeln zum Hindernis zu werden. Wobei ich jmich auch gerade spontan frage ob ein weiterer Adapterring das Problem nicht noch erschwert.


    Das diese Cokin Filter aus Plastik sind finde ich "enorm". Da würde ich jetzt denken, dass die ausgesprochen empfindlich sind. Was Kratzer, Hitze und Zugfestigkeit angeht. Andererseits sind meine Brillengläser ja auch aus Plastik und ist nichts dran und man kann gut durchschauen..