Beiträge von rabe

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    Wieso das? Kraichgau Indianer.
    Nein, war ein paar Tage dort und irgendwo muss ich mich ja abstellen. Und da ich keinen Campingplatz brauch(te) lag es nahe, dieser schönen und alten Fachwerkstatt einmal einen Besuch abzustatten.
    Dabei habe ich auch eine größere Radtour gemacht, die ich im ganzen Info-Material entdeckte, das mir eine freundliche Mitarbeiterin des Tourismusbüros morgens vorbei brachte.
    Musste dann aber feststellen, das 60 km im Kraichgau was anderes sind als eben 50 km im niederländischen Limburg oder am Niederrhein.

    Genau, WoMo abstellen, wo es wirklich keinen stört. Und genau das meine ich.
    Ich fahre selbst ja nicht nur Motorrad sondern eben auch ein WoMo, okay, einen Kastenwagen, der schmaler ist. Aber wenn ich mir die Gegend anschauen will, dann steige ich aus, laufe oder wandere und mache das eben nicht am Steuer.
    Bestimmt hatte ich diese Passage in meinem roadbook auch so hart geschrieben weil wir zuvor noch eine andere Begegnung hatten.
    Auf einem Parkplatz stellte sich eben ein WoMo direkt neben uns, obwohl ansonsten ausreichend Platz war. Grundsätzlich ja nicht schlimm, aber er parkte absolut dicht an Moni's Maschine, sodass ein aufrichten nicht möglich war. Ihr Bike stand auf dem Seitenständer, und wenn sie es gerade aufsetzen wollte musste erst der Koffer auf der rechten Seite abgenommen werden.



    Was geht so einem WoMo Fahrer denn durch den Kopf? Platz genug war doch auch links


    Ist so etwas denn nötig?
    Es reicht doch, wenn sie unter sich sind, auf einem eigenen Parkplatz und ihr WoMo dann so hinstellen, dass sie aus ihrem Fenster den schönsten Blick auf die Landschaft oder den Fjord, wie eben hier in Norwegen, haben. Natürlich noch unter Berücksichtigung der Ausrichtung ihrer Sat-Schüssel. Egal, ob sie dann kreuz und quer und sich eben nicht platzsparend abstellen.
    Aber dieses Phänomen findest ja auch hier in Old Germany. Fahren Luxus WoMo's die knapp unter 100.000 oder auch darüber kosten, stehen zumeist auf kostenlosen Stellplätzen und fahren, nachdem die Schüssel ausgerichtet ist, als nächstes ihre Markise aus. Nehmen damit einem weiteren stellplatzsuchenden WoMo den Platz weg.
    Aber jetzt höre ich auf, denn es gibt eben so gut auch andere, die eben ihr Hirn einschalten, sozial denken, ... Aber meisten sind das nicht unbedingt Concord-Fahrer.

    Direkt an der Salzach gelegener einfacher kostenloser Stellplatz ohne VE
    unmittelbar angrenzend (3 Min. zu Fuss) ein kroatisches Restaurant, wo ich während der Gruppenphase der WM zusammen mit ortsansässigen Dörflern auf der Terasse Fußball geschaut habe.
    GPS-Daten: 49°0'38.66'' N und 08°43'24.46" O

    Und hier jetzt der Geirangerfjord


    Klein und verschlafen wirkt Geiranger, wenn mensch den Blick von oben wirft. Doch es nahen die ersten Besucher, die gleich "einfallen" werden.



    Am Ufer, dort wo der Qualm aufsteigt, steht die Begrüßungs- und Salutkanone, die jedes neu einlaufende Kreuzfahrtschiff begrüßt



    Aber nicht nur Kreuzfahrtschiffe laufen Geiranger an, auch kleine und größere Fähren

    So, nachdem ich jetzt das hochladen von Fotos "gefunden" habe kann ich jetzt auch einige Eindrücke zu meinem Betrag weiter oben nachliefern.


    Zunächst zur Einfahrt des Kreuzfahrtschiffes im Eidfjord



    Geweckt wurden wir durch das Schiffshorn dieses Kreuzers, der "um die Ecke bog"



    Dann folgte die zeitaufwendige Prozedur des Anlegens und Festmachens am Kai, was hier im Gegensatz zu Geiranger, noch ging



    Die Busse, die die Kreuzfahrer aufnehmen und auf nahegelegene touristische Ziele verteilen, stehen schon bereit


    Liebe Pflegerin einer Wanderdüne
    Das, was Du beschreibst oder anführst, sind ganz andere Gründe als die, die ich benannte oder erleben musste.
    Bei mir oder besser dem beschriebenen "Erlebnis" ging es darum, dass dieser Wohnmobilist mittig auf der Straße fuhr, rechts und links gab es keine Felswände, an denen er mit seinem Teil hängen bleiben konnte und es war auch keine Leistungsfrage. Er tuckelte einfach im quasi Schritttempo daher um parallel zum Fahren gleichzeitg auch zu fotografieren.
    Jetzt sage bitte nicht, dass seine Kupplung kaputt war und er somit nicht anhalten konnte oder gar einen Parkplatz oder mindestens eine "Bucht" ansteuern konnte.
    Wir waren voll bepackt, also auch mit Koffern an den Maschinen, sodass ein vorbeifahren nicht möglich war. Und um ein Umfallen zu vermeiden legten wir dann lieber einen Stopp ein.
    Soviel zu der Situation, die ich beschrieb.
    Ich hoffe jedoch, dass du und deine wanderdüne noch recht viel von diesem herrlichen Europa kennenlernst - gemeinsam mit anderen WoWo's, KaWa's und eben auch Bikern, ob mit viel PS oder auch wenigen bis gar keinen.

    Ich betrachte es aus der Sicht des Users.
    1. Da weiß ich zunächst einmal, wo ich hinfahre - (Bundes-)Land
    2. dann die Stadt oder mindestens die Region
    Das wären aus meiner Sicht Sortierungs- oder besser Gruppierungskriterien. Alles andere wie Strom, VE, die muss ich in den einzelnen Beschreibungen lesen. Dafür werden hier ja nicht Unmengen an Stellplätzen gelistet.
    Das würde mir eigentlich schon reichen.


    Wenn ich mehr wissen wollte, dafür gibt's ja einschlägige "Werke".

    Knapp eine Woche später hatten wir dann das ähnliche Erlebnis - jetzt am Geirangerfjord.
    (wieder aus dem roadbook Norge 2009)



    Montag, 10.08.
    Wir hatten gestern schon einmal erste Überlegungen angestellt, was wir machen werden, wenn auch heute sich die Sonne zeigen sollte: Wandern, zum Aussichtspunkt auf / über den Geirangerfjord, anschließend ein wenig Moped fahren. Achja, und gewaschen werden muss auch noch. So das grobe Programm.
    Und das war gut so, denn die Sonne begleitete uns vom ersten Augenaufschlag an. Aber zuerst einmal Frühstücken und dann weiter sehen. Nach dem Frühstück Wäsche zusammen gesucht. Das bekamen wir noch hin, aber dann war Schluss, denn jetzt kamen eben auch andere mit ins Spiel, die wir nicht berücksichtigt hatten. Alle Maschinen im Waschraum waren jetzt belegt. Also Programmänderung, erst Wandern. Zwar anstrengend und schweißtreibend, da wir ganz schön hinauf kletterten, aber es hatte sich gelohnt. Wir waren auch noch weitestgehend rechtzeitig, um das Eintreffen eines Kreuzfahrtschiffes mitzuerleben. Aufmerksam darauf wurden wir, als Kanonenschüsse vom Ufer aus dieses Schiff begrüßte, während es mit seinem Schiffshorn antwortete. Den gesamten Anlegevorgang haben wir uns dann aber geschenkt, ebenso das Ausladen der Touris in andere Boote und die wiederum entleeren in die Busse oder aber in Geirager.
    Wir setzten lieber die Wanderung weiter hoch fort.


    Bis zum Aussichtpunkt, der den Geirangerfjord in die offene Richtung zeigte. Rechts am Ufer ein riesiger Wasserfall.
    Ungefähr in der Mitte ein kleines Plateau, auf dem sich ein einsames Gehöft befindet. Wir können keine Zufahrt oder sonstige Straße entdecken. Wir fragen uns, was Menschen dazu veranlasst, was sie dazu treibt, in einer solchen Abgeschiedenheit und Unerreichbarkeit sich zurück zu ziehen. Eine ganz besondere Art, ruhig zu leben ist zu einfach, um diese Lebensart zu beschreiben.


    Dann erfolgte der Abstieg, denn wir hatten ja für heute auch noch etwas anderes vor. Uns kamen jetzt überraschend viele entgegen, die noch nach oben wollten. Zwei ältere Herrschaften fragten uns dann, wie lange es noch nach oben bis zum viewing point sei. Dreiviertelstunde, aber die lohnt sich auf alle Fälle.
    Plötzlich waren wieder Schiffsirenen zu hören. Unklar ist allerdings noch, aus welcher Richtung. Ist es das erste Kreuzfahrtschiff, von heute Morgen? Oder ein zweites? Dann sehen wir es, es ist ein zweites. So langsam füllt sich das Fjordende, denn auch die Fähre kommt gerade an. Sie kann aber im Gegensatz zu den Kreuzern direkt in Geiranger anlegen.
    Wir verzichten darauf, das Einlaufen des zweiten Schiffes weiter zu verfolgen sondern sehen zu, zu unseren Mopeds zurück zu kommen, uns an oder besser umzuziehen und zurück zum Zeltplatz fahren.
    Noch einmal ein Versuch, unsere Wäsche in die Maschine zu stecken. Aber hätten wir heute Morgen einmal richtig geschaut. Für die Nutzung wären Münzen notwendig gewesen, andere als die Duschmarken. Auch diese wären an der Rezeption erhältlich gewesen, die jetzt allerdings geschlossen ist und erst um 16.00 Uhr wieder öffnet. Da allerdings unser Wäschevorrat, vor allem der der Unterwäsche, sich so langsam dem Ende zuneigt entschließt Moni sich zur Handwäsche. Diese wird dann noch zum Trocknen aufgehängt – so lange die Sonne noch scheint – während wir uns wieder auf unsere Maschinen schwingen und Dalsnibba ansteuern, eine kostenpflichtige Strecke zum 1.500 Meter hohen Aussichtspunkt. Während wir es sonst häufig auf diesen kostenpflichtigen Straßen erlebt haben, dass die Nutzung für Motorräder frei war, so mussten wir hier auch bezahlen: 50 NOK.
    Doch nicht nur die Preisgestaltung ist uns hier besonders aufgefallen und hat dafür gesorgt, dass wir diese Straße noch lange, wahrscheinlich lebenslang, in Erinnerung behalten werden. Leider mussten wir feststellen, wie arm an Hirn doch eine Großzahl der Wohnmobilfahrer ist, die auf den Straßen unterwegs sind. Sie fühlen sich als Könige der Straße, zumindest zwei oder drei Wochen im Jahr, wenn sie in ihren zumeist gemieteten Wohnmobilen unterwegs sind. Die Hecks ihrer Wohnmobile sind doppelt so breit wie die Frontpartei, von daher müssen sie mittig auf der Straße fahren. Anhalten, aussteigen und dann schauen kennen sie überhaupt nicht, zumeist schauen sie sich während des Fahrens, was allerdings eher einem rollen gleicht, die Gegend an. Die meisten von ihnen haben noch nie auf einem Zweirad gesessen, sondern gleich bei der Entwicklung von Dreirad zum Vierrad das Zweirad übersprungen. Von Physik auch keine Ahnung, sodass sie sich dessen überhaupt nicht bewusst sind, dass ein stehendes Fahrrad umfällt, außer im Zirkus. Eigene Erfahrungen haben sie nie machen können, denn ihnen wurden die Stützräder von ihren Fahrrädern nie abgebaut. Wahrscheinlich sind die meisten WoMo Fahrer im Gegensatz zu VW- und anderen Busfahrern aber nie über das Stadium der Stützräder hinaus gekommen.
    Anders ist ihre Fahrweise auf den Passstraßen nicht zu verstehen. Oder aber sie sind grundsätzlich überfordert. Von daher spreche ich mich dafür aus, dass solche Strecken nicht nur für Wohnwagengespanne, sondern eben auch für diese WoMo’s gesperrt werden. Sie gefährden mit ihrer unüberlegten Fahrweise nicht nur sich sondern eben auch andere im Straßenverkehr.
    So schön diese Straße also war – oder besser hätte gewesen sein können, so schön war dann noch das Sträßchen, das Moni mal wieder in ihrer Karte ausfindig gemacht hatte. Und da war eben nicht nur etwas zum „fahren“ dabei, sondern eben auch mal wieder zum Staunen und betrachten, wie diese alte Brücke von 1880.
    ...

    Aber sie können auch erschrecken. So erlebten wir es 2009 am Eidfjord, aber lest selbst.


    Aus meinem roadbook Norge 2009 - vier Wochen mit den Bikes unterwegs:


    Da das Wetter bis jetzt „gehalten“ hat riskieren wir mal wieder eine Übernachtung im Zelt. Der Campingplatz in Eidfjord liegt direkt am Ende des Fjords, am Wasser. Dass uns dieser Umstand noch zu Gute kam konnten wir dann am nächsten Tag noch erleben.
    Kaum war das Zelt aufgebaut begann es auch schon wieder zu regnen. Als Entschädigung dafür beschlossen wir, uns ein wenig "stadtfein" zu machen und Essen zu gehen.



    Dienstag, 4.08.


    Geweckt wurden wir an diesem Morgen um 8.00 Uhr von einem Schiffshorn, das mehrmals Signale abgab. Zu sehen war aber zunächst nichts, bis denn endlich auf dem Fjord ein Schiff aus den Nebelschwaden auftaucht. Aber was für ein Schiff, ein Kreuzfahrschiff. Und gleichfalls haben sich alle Busse Norwegens hier am Ende des Fjordes versammelt, um dieses Schiff zu begrüßen. Oder stehen Schlange, um die Bootsflüchtlinge aufzunehmen und den ganzen Tag zu bespaßen. Sicher, von Kreuzfahrten hatte ich schon gelesen und auch gehört, aber nie einen Gedanken daran verschwendet, dass diese Schiffe ja auch in die Fjorde hinein fahren. So wie heute Morgen. Langsam näherte sich dieses Schiff dem Fjordende, um sich dann in einem aufwändigen Wendemanöver an der Anlegestelle zu positionieren und festzumachen. Der komplette Vorplatz am Kai war zugestellt mit den Reisebussen, andere warteten noch weiter oben, außerhalb des Hafens, auf der Straße. Nachdem dieser ganze Vorgang abgeschlossen war und sich die Reisebusse in sämtliche Himmelsrichtung verteilt hatten herrschte wieder eine absolute Ruhe im Hafen, an den der Campingplatz direkt grenzte.
    ...


    (die dazugehörigen Fotos müsst ihr euch denken, kann sie ja hier nicht nochladen)

    Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Wir fahren einen KaWa, und er ist unser Duc. Und es war schon eine Umstellung, vom WoWa auf den Duc. Sowohl was die Größe (Breite) anbelangt (WoWa war größer) aber auch den Komfort. Auch wenn der WoWa ein LMC war, aber er hatte eben sein Alter - keinen Ab- noch Frischwassertank, also mit 10-Liter-Kanister im Bad gearbeitet, Sitzecke musste zum Bett umgebaut werden.
    Mit dem Duc jetzt einen Quantensprung gemacht: 100 Liter Frisch- als auch Abwassertank, Toilette an Bord, eigene Stromversorgung (Aufbaubatterie und Solarpaneel) die uns absolut autark macht (wobei größer Stromfresser der Kühlschrank ist). Und das beste, aber für uns eben auch wichtigste war das "feste" Bett hinten, mit richtigen Lattenrosten und Matratze, und trotzdem vorne (hinter drehbarem Fahrersitz) die "Sitzecke".
    Und das gesamte Auto in seinen Abmessungsdimensionen etwas größer als ein PKW, aber eben noch nicht die Breite von Wohnmobilen.
    Also wir sind, jetzt nach einem Jahr, rundum zufrieden.
    Hinten einen Haken für den Anhänger (für die Motor-Bikes), an der Hecktüre den Träger für die Fahrräder und ober noch einen Träger für's Kajak. Somit sind wir für alles gewappnet.

    Hallo Michael, halle Jerome


    Diese Ergänzung ist absolut richtig. KastenWagen, genauer ein FIAT Ducato mit langem Radstand, aber nicht dem langen hinteren Überhang. Somit eben knappe 6 m lang, aber nur minimal breiter als ein normaler PKW. Und innendrin eben alles, was ein mittlerweile älterer Scout eben braucht. Trotzdem ist das kleine Zelt nicht ausgemustert, wird bei reinen Motorradtouren (2 mal 4 Wochen Norwegen z.B.) oder auch bei Kanutouren (z.B. Meck-Pom, aber auch Polen, Baltikum) immer wieder gebraucht.
    Aber aus Deiner Antwort, Jerome, lese ich, dass ich mit diesen 3 Metern mehr nicht alles befahren kann. Ist das wirklich so? Aber sind denn nicht auch viele Gespannfahrer mit einem knapp 5 m PKW und größer 4 Meter Karavan am Haken ebenfalls dort unterwegs? Und wo die durchkommen ...


    Sonst ist es dann doch noch einmal eine Überlegung wert, trotz des kostenlosen Transportes (Fähre) den Hänger und damit auch die Bikes zuhause zu lassen.


    Und Michael, an weiteren Info's zu Schottland (z.B. deinem Reisebericht ohne pics als pdf) bin ich natürlich auch interessiert.
    Ansonsten habe ich den Rother Wanderführer, den WoMo Schottland Band, den Schottland-Band aus dem National Geographic und eben ein Garmin.
    Müsste eigentlich reichen.
    ralf

    Neben Gangel hat auch Waldfeucht einen Wohnmobilstellplatz. Der Selfkänter an sich ist eben nicht so schnell, aber es ist zusammen mit der Aufwertung (ich sage mal Vermarktung) des westlichsten Punktes jetzt auch an einen WoMoStellplatz gedacht, aber eben esrt gedacht.
    Kommt Zeit kommt Rat oder so ähnlich
    Gruß aus dem Selfkant, der Ruri-Wessi

    Hallo Michael
    da hättest ja mal anklingeln können, aber zu dem Zeitpunkt kannte ich dein Forum als auch deine hp noch nicht.
    Yep, an diesem "nur" Gedankstein, an dem übrigens auch der Bundespräsident mal war, soll jetzt ein Pavillon entstehen, mit Info-Tafeln, auch zur Geschichte, denn nach '45 war dieser Teil Deutschlands von den Niederländern unter ihre Verwaltung genommen worden, als Kriegsentschädigung. Das war 1949. Erst 1963 kam dieses Gebiet, der Selfkant, wieder zurück an die Bundesrepublik Deutschland.
    Soviel nur kurz hier angemerkt.
    Im Zuge der Aufwertung dieses nicht nur westlichsten Punktes NRW, sondern eben auch Deutschlands plant die Gemeinde Selfkant hier jetzt auch einen Wohnmobilstellplatz zu schaffen. Aber wie ich die Selfkänter Verwaltung und Politiker kenne brauch die dafür wieder einmal 20 Jahre.
    Wie auch für die "neue" B 56n, dem Lückenschluß der A 46 hin zur Niederländischen A 2. Diese Ferigstellung ist für 2016 geplant, aber schaut euch mal die Jahreszahlen auf den Brücken an, wie alt die schon sind.
    Soviel aus meiner 2. Heimat.
    Gruß der Ruri-Wessi

    sechs Wochen vor der Reise - Fähre gebucht und dabei den Hinweis bekommen, dass zu meinem Wochendreisetermin die Mitnahme eines Anhägers kostenlos ist. Jetzt überlege ich, an unseren KaWa den Anhäger zu hängen und auf ihm unsere beiden Bikes.
    Schottland soll ja auch zum Motorradfahren herrlich sein, oder nicht?
    Habe dann natürlich eine Gesamtlänge von rd. 9 Metern, Problem?
    :wagen: