Beiträge von WasserWombat

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    Die Grünspechte sind hier mehr zu hören als zu sehen. Ihr "lachender" Ruf ist doch sehr auffällig.


    Unsere hier und da abgelegten Haselnüsse wurden jetzt von einem "Riesen-Albino-Eichhörnchen" geklaut. Es heißt "Kimba" und ist eigentlich der Nachbarshund knackt aber unheimlich gerne Nüsse. Damit die "Diät" nicht überhand nimmt haben wir in Abstimmung die Nüsse außer Maulreichweite gebracht. ;-)

    Ich stelle hier mal eine (meiner Ansicht nach) eher interessante klitzekleine Brücke ein.
    Dies ist die "Turnover Bridge No. 47" über den Grand Union Canal (England):
    https://www.google.de/maps/@52…ITmT-g!2e0!7i13312!8i6656

    Hier bei handelt es sich um eine sogenannte "Roving Bridge":
    https://en.wikipedia.org/wiki/Roving_bridge


    Diese Brückengattung gibt es immer dort (in verschiedenen Ausführungen), wo der Treidelpfad auf die andere Seite des Kanales wechselt.


    Diese Art von Brücken vermeidet, dass das Seil zwischen Pferd und gezogenem Boot gelöst und "umgefädelt" werden musste, wenn in so einem Fall das Pferdchen eben über die Brücke lief, aber das Boot natürlich drunter durch fuhr.


    In diesem Fall war das wegen einer Kanalgabelung ("Gayton Junction") in der Nähe erforderlich.

    Ich muss beim Schiffshebewerk Anderton leider anmerken, dass es bei der Restauration von hydraulisch auf "konventionellen" Betrieb mit Gegengewichten umgestellt wurde. (war selbst noch nicht da, nur nahebei...)

    @Binford_2500
    Entschuldige, nach diversen Wochen habe ich jetzt festgestellt, daß ich da Schmarrn geschrieben habe. Das Hebwerk wurde zwar zunächst von (Flußwasser)-hydraulisch auf elektrisch umgestellt, läuft aber seit der Restaurierung 2002 jetzt wieder (Öl-)Hydraulisch. Steht ja auch alles hier (Wikipedia). Ich hätte es nur nachlesen müssen...
    (Das Ist jetzt vielleicht nicht so relevant, aber ich wollte das nicht so stehenlassen.)

    Hallo Michael/Binford_2500,
    ich verwende im Regelfall das Tool "XnView" für solche Zwecke. Das ist frei für privaten Gebrauch. Dort gibt es dann Funktionen wie "Stapel-Umbenennen" um Z.B. aus dem Exif-Zeitstempel einen neuen Dateinamen zu basteln oder "Werkzeuge->Dateidatum/Uhrzeit ändern" um im Stapel Datum/Uhrzeit aus Exif-Daten zu setzen oder Zeitstempel zeitlich zu verschieben. Dinge wie verlustfreies drehen von JPEGs anhand der Exif Angaben oder nach persönlicher Vorgabe gibt es auch.


    Aber da kann natürlich jeder das Programm verwenden, das ihm persönlich zusagt.


    Viele Grüße,
    (auch) Michael

    Automatik hin oder her. Für mich ergibt es mehr Sinn ein Fotobuch "manuell" zu erstellen. Wenn die Fotos einfach nur (automatisch) aneinander gereiht werden könnte man ggf. auch einfach die Abzüge in eine Schachtel tun. Die Anordnung ist evtl. hübscher aber es fehlt irgendwie der Zusammenhang.


    Und wieso überhaupt Fotobuch?
    Man kennt ja auch Dia-Schauen oder "Ton-Bild" Schauen oder gar Videoabende. Ebenso das durchschauen von Urlaubsfotos am Fernseher (sei es als Film komponiert oder einfach Bild für Bild) oder gar per Beamer (equivalent zum Dia).


    Viele dieser Formen sind "sequentiell". D.H. alle "Zuschauer" müssen/sollten sich die Sache von Anfang bis Ende anschauen.


    Fotobücher finde ich da unaufdringlicher. Das kann mal auf den Tisch legen und jeder kann (hoffentlich) nach Belieben mal reinschauen, Seiten überspringen und an bestimmten Motiven verweilen. Das gilt im Grunde auch für Fotoalben, die sind manchmal nur unhandlicher und auch sperriger im Regal.


    Ich hatte es in der Vergangenheit öfter, dass sich Bekannte nach dem einen oder anderen Urlaub erkundigt haben und dann hat man eben ein paar Bilder am Tablet oder Telefon durchgewischt. Ggf. gar Abzüge herausgeholt. Ich finde da so ein Fotobuch oft praktischer.


    Arbeit? Ja, so ein Fotobuch kostet Zeit. Isso. Daher ist das bei uns eher die Ausnahme.


    Wie vorgehen?
    Zuletzt habe ich - weil das Buch größtenteils chronologisch ablaufen sollte - die Fotos nach Tagen ausgewählt und in Ordner kopiert (Ausnahmen gibts immer). Persönlich verwende ich da aus "alter Angewohnheit" den Total Commander. Dieser Dateimanager hat eine "Thumbnail"-Ansicht. Mit einer vernünftigen Tastatur geht das vergleichsweise zügig. So landet die Vorauswahl für das Fotobuch bereits in einer Ordnerstruktur.


    Dann bin ich tage/ordnerweise vorgegangen und habe geschaut, wie ich die Menge an geeigneten Fotos auf eine begrenzte Seitenanzahl verteile. Dafür habe ich die Fotos aus dem Dateimanager direkt auf die Seiten des Fotobuchs gezogen (Drag & Drop). Dann wurde vergrößert oder verkleinert und verschoben wie es einem paßte. Man kann auch Seiten aus vorgefertigten Layouts erstellen und die Bilddateien auf die Platzhalter ziehen.


    Ich habe für mich festgestellt, daß Bilder die hauptsächlich die "Reisegeschichte" erzählen/dokumentieren gar nicht so groß sein müssen. Besonders gelungene oder stimmungsvolle Aufnahmen dürfen aber gerne größer sein. Das Fotobuch hat hier den Vorteil, daß die Fotos im Format sehr frei gestaltet werden können. Da kann sich ein Panorama o.ä. auch mal über zwei Seiten ausbreiten oder ein schräg aufgenommenes Bild auch einfach mal entsprechend gedreht im Fotobuch positioniert werden.



    Im CEWE Forum gibt es auch Beispiele. Aber vielleicht ist das ja gar nicht so hilfreich, da der Anspruch gleich hochgeschraubt wird.
    Beispiele

    Hier noch eine Rückmeldung: Das bestellte Pixum/Cewe Buch ist jetzt eingetroffen. "Pixum Fotobuch groß (A4) - Hardcover, Fotopapier matt). Am Samstag bestellt. Zunächst für 8-10 Tage später avisiert, letztlich aber bereits zum Mittwoch angekündigt und geliefert.


    Es gibt keinen Anlass zur Klage. Mir ist allerdings ein kleiner Fauxpass unterlaufen. Ich hatte den Buchrücken bereits zu Beginn mit Bild und Text dekoriert. Im Laufe der Gestaltung habe ich dann noch weitere Seiten zum Buch hinzugefügt. Hätte mir ja klar sein müssen, dass dies den Buchrücken verbreitert. Und hätte ich da mal gründlich nachgeschaut - und mir war ja klar (s.o.) dass dieser Teil anspruchsvoller war - dann hätte ich festgestellt, dass dies in der Software auch korrekt dargestellt wird. So hat sich dort nun ein schwarzer Streifen eingeschlichen. Aber kein Beinbruch, da Bild und Beschriftung weiterhin auf dem Buchrücken sichtbar ist.




    Ich war sogar so mutig und habe die automatische Fotokorrektur (im Labor) bei vielen Bildern aktiviert gelassen. Ich kann diesbezüglich keine negativen Auffälligkeiten im Ergebnis feststellen. Nun sind meine Ansprüche aber vermutlich auch nicht so hoch wie bei Amateurfotografen.


    Ich habe auf die eigene "Video"-Integration des Fotobuchanbieters verzichtet und statt dessen ein paar Videos bei Youtube hochgeladen und selbst QR-Codes aus den Youtube-Links erstellt. Die QR-Codes wandern einfach als Bild an geeigneter Stelle ins Fotobuch. Die Youtube-Videos habe ich - wenn sie keine Familienmitglieder ablichten - als "unlisted" hochgeladen. Somit kann jeder mit dem Link das Video sehen (also z.B. per Smartphone/Tablet und Barcode-Reader app + Youtube). Videos auf denen Familienmitglieder sichtbar sind habe ich als "private" hochgeladen. D.h. sie können aktuell nur mit meinem Account angeschaut werden. Ich muss noch ausbaldowern, ob & wie ich die Videos auch für ausgewählte Accounts freigeben kann ohne dass der Link sich ändert.


    Hier noch zwei Beispielseiten. Man sieht, ich habe hier wenig Wert auf "saubere" Anordnung gelegt aber natürlich bietet die Software sowohl ein Gitter als auch eine "magnetische Fangfunktion" mit der man Fotos an anderen Objekten ausrichten kann. Ebenso gibt es natürlich etliche Vorlagen für vorgegebene Fotoanordnungen sowie auch automatisches Layout wenns mal schnell gehen soll. Die Schrift ist mit 20 Punkt recht groß gewählt. Ist aber so bequem zu lesen. Im nächsten DIN A4 Buch gehe ich aber vermutlich auf 14-16 Punkt. Im Ergebnis ist aber auch die 8-Punkt - wie auf der Karte zu sehen - scharf und gut lesbar.


    Ich werkel auch nach langer Zeit mal wieder mit einem Fotobuch. Ich verwende auch die Pixum (CEWE) Software. Eigentlich kann ich mich nicht beklagen. Die werkelt ziemlich stabil und die Möglichkeiten sind auch recht gut. Was mir bei allen Features auffiel war, daß man bei Fotos (neben vielen anderen Sachen) z.B. abgerundete Ecken konfigurieren kann aber bei Texthintergründen nicht. Aber egal, das geht dann auch notfalls mit einem einfarbigem Bild hinter dem Text.


    Interessant finde ich z.B., dass bei PNGs auch der Alpha-Kanal beachtet wird. Man kann also auch halbdurchsichtige bzw. freigestellte Bilder verwenden.


    Anmerkenswert ist, daß die Standardvorgabe von Pixum eine automatische "Bildoptimierung" und bei Bildern mit Blitz eine automatische Rote-Augen Korrektur vormerkt (läßt sich in den Vorgaben oder individuell deaktivieren). Die ist nicht sichtbar, da erst beim Belichter durchgeführt.
    Sobald man aber ein Bild mit der integrierten Bildbearbeitung anpaßt (Optimieren/Licht/Kontrast ...) wird diese Vorgabe dort sinnvollerweise auch entfernt.


    Der Bestellvorgang steht aber noch an. Ich bin gespannt, ob nachher wirklich alles so aussieht wie in der Vorschau. Insbesondere den Buchrücken mit Bild und ein paar "spezielle" Seiten mit viel Text stelle ich mir anspruchsvoll vor.

    Edit: Okay, jetzt habe ich es kapiert...

    Ja, ich bezog mich auf das Lied von Nina Hagen.


    Interessante Aufnahmen von der Harald-Jarl! Wir haben auch einige Fotos von früheren Reisen scannen lassen um Alben durch Fotobücher zu ersetzen.

    Meine Frau hat diese Aufnahmen gemacht (wichtig). Ich hatte sie zwischenzeitlich mit einem Billig Negativ-Scanner digitalisiert. War ein ziemlicher Aufwasch die heftige Vignettierung des Scanners wieder herauszubekommen. Fotobücher brauchen weniger Platz als die meisten Alben und passen besser ins Regal. Da ist man versucht selbst gestaltete Alben seitenweise zu scannen/abzulichten und durch Fotobücher zu ersetzen (Qualitätsverlust inklusive).

    Scheinbar handelt es sich um Arbeitswerte. Allerdings ist mir der Zeitmaßstab nicht ganz klar, denn 135,- je Stunde ist schon fürstlich (aber denkbar). Somit wurden evtl. die 6 Minuten (0,1h) zum hinlegen/drüberwerfen der Polsterschoner berechnet. Allerdings erscheint mir 0,1h für das Erneuern des Stoßfängers arg kurz.


    So eine Rechnungsverwaltungsgebühr wird gerne mal erhoben um die Nebenkosten der Rechnungserstellung pauschal umzulegen. Früher wurde das auch mal je nach Zahlungsart gestaffelt aber derweil ist es ja - meines Wissens - nicht mehr erlaubt Aufschläge für z.B. Kreditkartenzahlung zu verlangen.


    Spannend finde ich auch die Position "EDV". Na klar macht es auch Arbeit sich vor den Computer zu setzen und die Rechnung aufzunehmen und auch die Kommunikation (z.B. per E-Mail) mit der Versicherung mag das einschließen. Aber in der Form kenne ich das noch nicht.