Beiträge von Freerunner

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    Natürlich macht eine DSLR nach wie vor bessere Bilder als eine Smartphone-Kamera - wenn man denn mit ihr umgehen kann. Die Frage bei Fotografieren ist allerdings erstmal, wieviel Aufwand und Ausrüstung ich in meine Bilder stecken will. I

    Klar, auch wenn die DSRLs nach einer gewissen Zeit an Qualität verlieren.
    Eine Freundin meiner Tochter ist Fotografin und oft bei Pferdeturnieren dabei.
    Da bringen ihre beiden DSRLs schon Vorteile!
    Neulich hat sie uns neue Porträtfotos von den Lipizzanern im Gestüt Piber gezeigt.
    Echt toll! Sie lachte und meinte "Habe ich mit meinem neuen iPhone geknipst. Unglaublich was das alles kann"
    OK, das ist aber die Smartphone Kategorie ab 1000 Euro. =O


    3 Bilder, DSRL-Smartphone-Kompaktkamera, 950-200-350 Euro, welche ist welche?


    Für unsere Bedürfnisse völlig egal.

    ich hatte sie zwischenzeitlich mit einem Billig Negativ-Scanner digitalisiert. War ein ziemlicher Aufwasch die heftige Vignettierung des Scanners wieder herauszubekommen. Fotobücher brauchen weniger Platz als die meisten Alben und passen besser ins Regal. Da ist man versucht selbst gestaltete Alben seitenweise zu scannen/abzulichten und durch Fotobücher zu ersetzen (Qualitätsverlust inklusive).

    Ich habe die Bilder in einem Fotoshop scannen lassen und die Ergebnisse waren ganz brauchbar. Ebenso etliche Super-8-Filme digitalisieren lassen.
    Ein eigener Farbscanner der diese Qualität bringt, wäre mir zu groß und zu teuer. Inzwischen scanne ich aber mit dem Smartphone und das reicht für meinen Bedarf (beispielsweise Pass für ein Visum).
    Habe auch etliche Alben auf Fotobücher umgestellt. Aber leider sind bei einer Übersiedlung etliche Alben verloren gegangen.

    Genau so mache ich es auch. Manchmal etwas fummelig, weil die Kamera die Zeitzone ignoriert oder z.B. bei den Handys die Zeitzone zwischen England und Frankreich hin- und herwechselt (war mal auf den Kreidefelsen von Dover der Fall).


    Hurtigruten? 1997 auf der Harald-Jarl. Das waren noch Farbfilm-Zeiten

    Stimmt, die Kameras stellen die Zeitzone nicht automatisch um. Aber das ist dann auch eine überschaubare Anzahl Fotos, die zeitlich etwas daneben liegen. So auch heuer von Spanien nach Portugal. Oder wenn man von Alberta nach British Columbia unterwegs ist. Da kann es dann sein, dass der Mt. Robson zeitlich etwas verschoben ist. Ich korrigiere dann die wenigen Fotos mit einem Script.


    Interessante Aufnahmen von der Harald-Jarl! Wir haben auch einige Fotos von früheren Reisen scannen lassen um Alben durch Fotobücher zu ersetzen. Die Harald-Jarl ist uns bei der ersten Hurtigruten Reise mit der Lofoten begegnet. Heuer war es die MS Polarlys. Da sind nun Welten dazwischen. Die Harald-Jarl ist nun auch schon lange außer Betrieb, die Lofoten soll nun nächstes Jahr folgen. Dann wird die MS Vesteralen das letzte Schiff des "Postschiffzeitalters" sein. Die wird aber heuer im Herbst nochmals erneuert und somit sicher noch etliche Jahre unterwegs sein!

    Was könnte man deiner Meinung nach tun, um das Hunde-Problem zu lösen? Höhere Strafen setzen?

    Also Strafen von 50 bis 90 Euro schrecken in Wien manche gar nicht!
    Die lassen ihre Hunde mitten am Gehweg kacken, schauen weg und wenn man sie anspricht bekommt man eine dämliche Antwort.
    Aber in Wien gibt es inzwischen amtliche WasteWatcher, die Strafen verteilen dürfen und im Notfall die Polizei rufen.
    Gibt auch Hundebesitzer, die ihre Lieblinge auf diese Leute hetzen!
    Nur, in und um Wien gibt es viele schöne Wanderwege und dort kann natürlich auch nicht kontrolliert werden.
    Da wird nach Lust und Laune auf die Wege gekackt!


    Gibt tolle Wanderungen und der Vorteil, man kann sie alle mit den Öffis erreichen.
    https://www.komoot.de/guide/73/wandern-rund-um-wien

    Ich mache seeehr viele Photos um dann nur die Besten nehmen zu wollen bin dann aber sehr inkonsequent und sortiere dann die Photos nicht aus

    Geht uns auch so, sehr viele Fotos, aber beim Bereinigen sind wir ziemlich konsequent.
    Kurz nach der Reise werden die Bilder der 3 Kameras auf ein Notebook kopiert und nach Aufnahmedatum/Uhrzeit sortiert.
    Dann wird das Notebook am Monitor des Smart-TV angehängt und so können wir recht schnell die Streu vom Weizen trennen.
    Ziel sind dann rund 25% fürs Archiv.


    Die Menge der Fotos hängt aber auch von der Reiseart ab. Bei unserer Tour von Frankreich nach Portugal waren es einfach mehr, da wir rund 25 sehenswerte Ziele besichtigten. Ebenso am Hurtigruten Postschiff, wo einfach herrliche Landschaft und bunte Häuser wie eine Kulisse vorbeizogen. Warum sollte man sich da Gedanken über die Anzahl Bilder machen?
    Im Analog-Zeitalter war es leider noch so und denke mir manchmal, wir hätten doch mehr fotografieren sollen. Aber das ging dann auch ins Geld!
    Und heutzutage kann man ohne wesentliche Kosten TBs Bilder speichern. Dazu die Möglichkeit der Bearbeitung.
    Es ist ja auch so, das gerade in Städten (zB Sevilla) viele Leute unterwegs sind und dann am Bild vorbeihuschen.
    Was ich nicht mache, dass ich am Abend von den Kameras Bilder runterlösche. Das wäre für mich verlorene Zeit.
    Manchmal entstehen aber auch mehr Fotos, weil ich die Serienfunktion nütze. zB bei Geysiren, Vulkanen, Schlammlöchern, Tieren, ...
    Und das am besten geeignete bleibt dann über!

    Wo ich wahrscheinlich sehr wenige Fotos machen würde, wäre wohl bei einer Kreuzfahrt, wo man tagelang "Auf See" ist.
    Manche knipsen gerne die servierten Speisen, was wir allerdings überhaupt nicht machen.


    Aber so hat eben jeder seine Präferenzen :thumbsup::thumbup::top:

    Auf jeder Plattform, die mit Google liiert ist, gibt man als Konsument Rechte ab.
    Mich stört es nicht wirklich, aber es erstaunt mich immer wieder, welche Bilder von mir in Google auftauchen.
    Und vor allem, welche Informationen Google inzwischen gesammelt hat. Wie beispielsweise meine Reiseorte, die ich über diverse Plattformen (Hotel, Airline, ...) buche.


    Nun, was Fotocommunity.de betritt, ist es jene Plattform, die unsere PR-Konzern-Division vorzugsweise verwendet.
    Daher habe ich diese, aus Kundensicht, erwähnt. Wir hatten sogar mal eigene Fotografen, aber die Zeiten haben sich geändert.
    Es gibt auch eine vom Konzern gesponserte Foto-Section. Auch hier findet die PR-Division interessante Blickwinkel.
    Durch die Vielfalt der Fotografen kommt es auch zu vielen unterschiedlichen Motiven.


    Und unsere Techniker verwenden nur noch Smartphones mit Kameras, die sich auch zur Dokumentation gut eignen und stehts griffbereit sind.
    Da geht es um reparierte Anlagenteile oder auch zur Dokumentation von Haarrissen, ....
    Und die Ergebnisse der Smartphones können sich sehen lassen.
    So hat dann jeder andere Erfahrungen und ich habe einfach die mir bekannten hier hinterlassen!

    Sehr schade, dass kompakte/mitnehmbare Aschenbecher selten nur Verwendung finden... Einfach nur verantwortungslos. Muss nur einer seine Kippe auf den Boden werfen, und schon machen es alle.

    Genau so wie manche ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben und ohne "Sackerl fürs Gackerl" (ein Slogan der Stadt Wien seit vielen Jahren) unterwegs sind. Und so werden Rastplätze und Wanderwege manchmal ein Hindernisparcours.


    So wie letztens im Naturpark March-Auen beim Wandern durch Wald- und Wiesenwege.
    https://www.wwf.at/de/auenreservat/
    Nicht so toll, wenn man dann im höheren Gras auf Hundekot steigt! Und natürlich dürfen die Lieblinge auch ohne Leine und Beißkorb jagen.
    Eine Naturpark mit Enten, Graugänsen, Reiher, Schwäne, Rotwild, Hasen, Störche, Seeadler, Biber und Wildpferde (Konik)
    http://www.donauauen.at/region/tourismus/
    Leider ist auch hier die Parkverwaltung unterbesetzt und machtlos.

    Zum Thema Smartphone und Zoom. Ich hoffe das ist hier nicht so ganz Off-Topic.
    Ich habe mal mit Smartphone und Fernrohren experimentiert.

    Interessantes Experiment ;)


    Aber die neue Smartphone Generation hat bekanntlich auch schon optische Zoomobjektive und auch der digitale Zoom ist nicht so schlecht.
    https://handy.de/magazin/smart…ischem-zoom-im-vergleich/


    Also mir reicht das Zoomen und funktioniert sehr einfach mit Wischen am Display.
    Und wenn es etwas mehr sein soll, dann nehme ich meine kleine Sony mit einem 20-Fach Optischen Zoom.


    Und hier das Ergebnis mit meinem 200 Euro Smartphone. Abstand zum "Goldenen Dachl" rund 25 Meter.


    Das reicht für meine persönlichen Bedürfnisse und wenn es mir nicht gefällt, dann lösche ich es!

    Ha, ist ja putzig, da erscheint eine Seite mit meinem Nick-Name im Titel und das Bild gehört nicht zu mir....

    Mit einer schwedischen Lok durch den Schwarzwald, Google macht's möglich

    Lustig :). Was war denn hier der Suchbegriff, den du in Google eingegeben hast?

    Ich war auf der Suche nach Informationen zur SJ-Lokomotive und dafür verwende ich
    https://www.google.com/imghp
    So habe ich mir schon etliche Informationen geholt, zB von Blumen die ich nicht kannte.
    Und "Bild suchen" ist bei Google Chrome mit einem Mausklick aufzurufen.

    Wie geht es Euch damit? Seid Ihr auch schon an dem Punkt gewesen, wo die Kamera eher hinderlich war? Wie geht Ihr damit um?

    Letztens mit Kollegen darüber diskutiert und der Trend war 9:1 pro Smartphone.
    Beim Fotofachhandel findet man immer öfter Sonderangebote für DSRLs.
    Auch das Zoomen ist meines Erachtens bei den neuen Smartphones schon ganz brauchbar.


    Das Problem, dass Smartphones wenig Fläche zum Halten haben und leicht sind, kann man auch schnell lösen.
    https://www.arktis.de/focusgri…lle-smartphone-halterung/
    https://www.apfelkiste.ch/pops…alterung-blue-nebula.html


    Und Sucher brauche ich auch nicht mehr. Alles eine Frage von Praxis und Bildschnitt.
    Heute muss man sowieso oftmals über die Köpfe anderer Fotos machen. Oder ein Schnappschuss! Was hilft da ein Sucher?
    Verbesserungsfähig wäre aber, dass die Displays weniger spiegeln. Aber da gibt es vielleicht auch schon Folien?

    Gibt es denn eigentlich auch Strafen dafür in Deutschland, wenn ja wie hoch liegen diese?

    Keine Ahnung wie es in Deutschland gehandhabt wird, in Österreich gibt es Strafen, die aber Ländersache sind.
    Aber die Kosten, diese Leute ausfindig zu machen und die Abwicklung und es fehlt auch an Leuten, die das überwachen!
    https://www.sn.at/panorama/oes…-fuer-muellsuender-369721


    Einen Punkt, den ich noch nicht erwähnte, sind auch die hunderte Zigarettenkippen am Rastplatz!
    Es ist inzwischen bekannt, wie schädlich diese sind, wenn sie sich im Wasser auflösen und den Boden oder Grundwasser belasten.
    Natürlich könnte man auch die Wiesen vor einem Regen abdecken.
    Aber kein Wunder, dass Insekten, Bienen, Vögel rasant weniger werden!


    In Wien gibt es nun mehr Kontrollen und das Wegwerfen einer Zigarettenkippe kostet dann 50 Euro.
    Aber bei den Zigtausenden die täglich so entsorgt werden, nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Das Zigarettenkippen entfernen kostet in Wien schon Millionen!


    https://apps.derstandard.at/pr…ftcocktail-fuer-die-natur
    https://www.faz.net/aktuell/po…-die-umwelt-16328766.html
    https://www.quarks.de/umwelt/m…tenkippen-auf-die-umwelt/


    Und dabei gibt es sogar Mülleimer mit eigenen Fächern für Zigarettenkippen, die sogar leer sind!
    Wieder etwas zum "Am Kopf greifen"!

    Wobei 80 km/h für diese Straße? Aber das haben wir bei unserer Tour von Derry via Galway nach Limerick auch öfters erlebt.
    Würde meinen, da passen die 50 km/h schon eher. Oder dort, wo das Auto steht, ist eine Abzweigung für die diese Tafel galt?
    Man könnte aber auch meinen, dass hier nur mit 50 km/h überholt werden darf ;)

    Es ging mir nur darum, dass ganz normale, ‘nicht boshafte’ Menschen, die in Foren, Blogs oder per Google-Bildersuche zufällig auf Fotos stoßen, zumindest die Möglichkeit haben, den Autor ohne lange Recherche oder sich irgendwo anmelden zu müssen ausfindig zu machen und ihn zu kontaktieren.

    Ach ja! Bei den perfekten Fotos wundert es nicht, dass sich die Tourismusbranche dafür interessiert und als Unternehmen wäre eine Raubkopie doch etwas riskant. Aber trotzdem keine Einzelfälle! Schön, dass man zwecks Verwendung Kontakt aufnahm und sicher ist es da vorteilhaft, wenn der Urheber auch gleich erkennbar ist.
    Dank Google ist bekanntlich Verbreitung garantiert. ;) Aber ich würde diese hochwertigen Fotos auch in https://www.fotocommunity.de/ hinterlegen. Da schauen Firmen/Medien, die Bilder benötigen, gerne rein. Gefragt sind auch Luftaufnahmen mit Drohnen.


    Manche Urheber hinterlassen im Dateinamen ihre Signatur und so ist dann auch das Urheberrecht gewahrt.
    Sinnvoll auch in Reiseforen, wo das Linken in Beiträgen unterbunden wird. Und dann auch in den Galerien, wo IPTC-Infos verschwinden.
    Da helfen dann nur noch eigene, gut sichtbare Signaturen im Bild um den Urheber darzustellen.


    Letztendlich gibt man aber beim Hochladen von Bildern so manche Rechte an das Forum ab. So wie es dann in den AGBs, etwas soft formuliert, nachzulesen ist. ^^ Manche Medien veranstalten Bilderwettbewerbe, um sich eine kostenfreie Nutzung von Bildern zu sichern.
    Man gibt dann das Recht auf das eigene Bild ab und kann nur hoffen, dass man nicht verklagt wird, wenn man es an anderer Stelle selbst publiziert. Die schöne "Möwe Jonathan" ist mir bei der Google Bildsuche schon des Öfteren begegnet.


    So wie auch meine eigenen Bilder gelegentlich auftauchen, aber ich scheinbar nicht der Urheber bin. :)



    Eure Seite "Schimmelrieder.de" ist jedenfalls bestens im Google vertreten und gefällt mir!

    Eine Sache, die man zu obigem Bild vllt noch überlegen sollte: evtl. war es ja tatsächlich so, dass einige Leute da ihre Müllsäcke neben die vollen Tonnen gestellt haben, die dann aber von Tieren zerfetzt und auseinandergenommen wurden. Das ist ja grade das Problem mit dem "danebenstellen".

    Das Bild entspricht schon der Realität. Ich kenne diese Situation live und ein Kollege, der ehrenamtlich für den Alpenverein und den Nationalpark "Hohe Tauern" tätig ist und manchmal von den Problemen erzählt.


    Natürlich kann es sein, dass sich Tiere an den Müll ranmachen und verteilen. Krähen, Raben, Marder, Füchse, Geier und auch der Wind!
    Bären, Wölfe und Adler sind es eher nicht. Dafür wurden auch Tafeln aufgestellt, die darauf hinweisen.


    Man ist aber entweder zu dumm oder zu faul Plastik, Dosen, Tetrapack, Kartons eventuell zu pressen, damit vielleicht das 20-fache in die Mülleimer passt. Und dann gibt es die Leute die ihren Müll kunstvoll auf die bereits vollen Mülleimer aufpacken und der Deckel nicht mehr zugeht. Den Deckel gibt es, damit Tiere nicht ran können! Aber man kommt nicht auf die Idee, den Müll wieder mitzunehmen!


    Warum auch? Mia sana mia und die Gemeinden, Alpenverein oder Nationalpark sollen einfach mehr Mülleimer aufstellen
    und am besten zweimal täglich entleeren. Ist doch nicht zu viel verlangt und kostet auch nichts. Sind auch nur 15 km bis zum See.
    Ich würde die Mülleimer dort abbauen und auf einer Tafel auf die Verpflichtung den Müll wieder mitzunehmen hinweisen.


    Da sollte man sich vielleicht am Kopf greifen und vorher nachdenken!
    Aber immerhin hat man nun ein Picknick Verbot ausgesprochen.


    Klar, wenn man in Disneyland, Legoland oder Europapark unterwegs ist, dann steht an jeder Ecke ein Mülleimer.
    Aber dafür bezahlt man auch einen saftigen Eintritt. Nicht so auf unseren Wanderwegen!
    Die Nationalparks in den USA, Kanada, Neuseeland, ... sind alle kostenpflichtig. Da darf man dann auch begrenzt Infrastruktur erwarten.
    Allerdings, wer dort seinen Mist am Wegesrand deponiert oder Wildtiere füttert, der zahlt saftige Strafen und wird des Parks verwiesen.


    Es ist an der Zeit, endlich ein "MÜLLVERURSACHERPRINZIP" umzusetzen und nicht das Problem auf andere abschieben.