Beiträge von Freerunner

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    Entfernungen misst man immer noch in Kilometern und nicht in Stunden. Und von Europa nach Halifax sind es immer noch mehrere tausend Kilometer.

    Hach ... man lernt hier nie aus! Jetzt bin ich schon 40 Jahre weltweit unterwegs, aber das wusste ich echt nicht.


    Für mich ist
    "weit entfernt" eine Distanz, Entfernung, Abstand und damit Kilometer, Meilen, Seemeilen, Schritte, ...
    "weit weg" kann meines Erachtens auch eine zeitliche Distanz sein.
    zB "Der Aufstieg in die Bundesliga ist noch weit weg". Wie viele Kilometer? Oder doch eher eine bestimmte Zeit?


    So sind es von Frankfurt nach Halifax mit dem Flugzeug 5200 Kilometer und 7,5 Stunden.
    Oder von Frankfurt nach Danzig mit dem Zug 1200 Kilometer und rund 11 Stunden.
    Aber wie auch immer, ich bin demnächst bei den Victoria Falls und die sind 7800 Kilometer entfernt und 14 Stunden weit weg.
    Fast das Doppelte von Halifax. So ist Halifax (zeitlich) nicht so weit weg.

    Vielleicht könnte man ja eine Provision für die Zivilbevölkerung bei Meldung ausschreiben... Auch wenn das keine schöne Lösung ist, würde es doch vielleicht funktionieren, oder nicht?

    Glaube eigentlich nicht, dass das eine Lösung wäre. Wer sollte die vielen Fälle abarbeiten?
    Aber wenn es so weiter geht, dann hängen sicher bald neben den Wildkameras auch Müllkameras.
    Oder so wie in manchen Metropolen, wo bereits jeder Fleck videoüberwacht wird.


    Wir weichen zunehmend diesen Hotspots aus und suchen uns Alternativen.
    Ein noch viel größere Problem ist aber der "Müll", der in den Meeren, Seen und Flüssen entsorgt wird.
    https://kurier.at/chronik/nied…uf-blauer-donau/400396766

    Der Vorteil des Smartphones: man hat's immer dabei und mittels "Hotkey" (mein Handy geht per Doppelklick auf den Homebutton direkt in die Kamera) schnell einsatzbereit.


    Stimmt, so ein Smartphone ist auch einhändig griffbereit! Beim Wandern den Vorteil, dass es nicht beim Gehen mit Stöcken stört.
    Und die Handhabung ist ziemlich einfach und eben vielseitig verwendbar:
    - Griff in die Hosen- oder Jackentasche
    - Aufklappen (so wie man auf der DSRL den Deckel vom Objektiv nimmt),
    - Rechts unten kurzes Tippen auf Kamerasymbol und schon ist die Kamera bereit, der Auslöser am Display oder seitlich zum Klicken.
    - Falls ich mein Smartphone unbedingt umhängen möchte, dann kaufe ich mir eine Schutzhülle zum Umhängen.
    - Dazu habe ich nun auch ein Popsocket, das flach wie eine Flunder ist und fix auf der Hinterseite der Hülle haftet.
    Kurzes Ziehen und schon kann man das Smartphone mit zwei Fingern einer Hand bestens halten und damit auch die Modi "Filmen" und "Panorama" optimal bedienen.
    - Darüber hinaus natürlich auch interessant wenn man im Internet surft und wischt.
    - Der Standort wird auch gleich festgehalten und die Bilder im Viewer mit dem Ort angezeigt
    Ganz praktisch um zB eine Parkgarage wieder zu finden ^^


    Und die Qualität kann sich meines Erachtens inzwischen auch sehen lassen.
    Ich spreche vor allem von Smartphones der neueren Generation und höheren Preisklasse, wobei ich mir selbst heuer nur ein Huawei P20 anschaffte, da mein Sony nach vier Jahren den Geist aufgab. Nicht die Kamera, aber das Wischen ging nicht mehr.


    Die Smartphone Kameras haben auch brauchbare Stabilisatoren, es wir wenig verwackelt und unscharf.
    Dazu gibt es diverse Profile, die leicht wählbar sind und sich für entsprechende Motive eignen.
    So auch bei diversen Aufnahme den Blitz oder MACRO. Meistens reicht aber die Automatik.
    Und dann noch das Thema Optisches Zoom ...
    Wie schon erwähnt, kann ich damit zumindest 80% meines Bedarfs abdecken.
    Mir geht es primär um Motive und Schnappschüsse und nicht um Top-Qualität. Und da bewähren sich die Smartphones oder die kleinen Kompakten immer öfter.


    Wenig Platz, Spritzwasser, das Boot flott unterwegs und die Sonne kurz vorm untergehen.
    Da kann ich dann auch mit weniger Qualität gut leben, aber die Erinnerung lebt.



    Natürlich macht eine DSLR nach wie vor bessere Bilder als eine Smartphone-Kamera - wenn man denn mit ihr umgehen kann. Die Frage bei Fotografieren ist allerdings erstmal, wieviel Aufwand und Ausrüstung ich in meine Bilder stecken will. I

    Klar, auch wenn die DSRLs nach einer gewissen Zeit an Qualität verlieren.
    Eine Freundin meiner Tochter ist Fotografin und oft bei Pferdeturnieren dabei.
    Da bringen ihre beiden DSRLs schon Vorteile!
    Neulich hat sie uns neue Porträtfotos von den Lipizzanern im Gestüt Piber gezeigt.
    Echt toll! Sie lachte und meinte "Habe ich mit meinem neuen iPhone geknipst. Unglaublich was das alles kann"
    OK, das ist aber die Smartphone Kategorie ab 1000 Euro. =O


    3 Bilder, DSRL-Smartphone-Kompaktkamera, 950-200-350 Euro, welche ist welche?


    Für unsere Bedürfnisse völlig egal.

    ich hatte sie zwischenzeitlich mit einem Billig Negativ-Scanner digitalisiert. War ein ziemlicher Aufwasch die heftige Vignettierung des Scanners wieder herauszubekommen. Fotobücher brauchen weniger Platz als die meisten Alben und passen besser ins Regal. Da ist man versucht selbst gestaltete Alben seitenweise zu scannen/abzulichten und durch Fotobücher zu ersetzen (Qualitätsverlust inklusive).

    Ich habe die Bilder in einem Fotoshop scannen lassen und die Ergebnisse waren ganz brauchbar. Ebenso etliche Super-8-Filme digitalisieren lassen.
    Ein eigener Farbscanner der diese Qualität bringt, wäre mir zu groß und zu teuer. Inzwischen scanne ich aber mit dem Smartphone und das reicht für meinen Bedarf (beispielsweise Pass für ein Visum).
    Habe auch etliche Alben auf Fotobücher umgestellt. Aber leider sind bei einer Übersiedlung etliche Alben verloren gegangen.

    Genau so mache ich es auch. Manchmal etwas fummelig, weil die Kamera die Zeitzone ignoriert oder z.B. bei den Handys die Zeitzone zwischen England und Frankreich hin- und herwechselt (war mal auf den Kreidefelsen von Dover der Fall).


    Hurtigruten? 1997 auf der Harald-Jarl. Das waren noch Farbfilm-Zeiten

    Stimmt, die Kameras stellen die Zeitzone nicht automatisch um. Aber das ist dann auch eine überschaubare Anzahl Fotos, die zeitlich etwas daneben liegen. So auch heuer von Spanien nach Portugal. Oder wenn man von Alberta nach British Columbia unterwegs ist. Da kann es dann sein, dass der Mt. Robson zeitlich etwas verschoben ist. Ich korrigiere dann die wenigen Fotos mit einem Script.


    Interessante Aufnahmen von der Harald-Jarl! Wir haben auch einige Fotos von früheren Reisen scannen lassen um Alben durch Fotobücher zu ersetzen. Die Harald-Jarl ist uns bei der ersten Hurtigruten Reise mit der Lofoten begegnet. Heuer war es die MS Polarlys. Da sind nun Welten dazwischen. Die Harald-Jarl ist nun auch schon lange außer Betrieb, die Lofoten soll nun nächstes Jahr folgen. Dann wird die MS Vesteralen das letzte Schiff des "Postschiffzeitalters" sein. Die wird aber heuer im Herbst nochmals erneuert und somit sicher noch etliche Jahre unterwegs sein!

    Was könnte man deiner Meinung nach tun, um das Hunde-Problem zu lösen? Höhere Strafen setzen?

    Also Strafen von 50 bis 90 Euro schrecken in Wien manche gar nicht!
    Die lassen ihre Hunde mitten am Gehweg kacken, schauen weg und wenn man sie anspricht bekommt man eine dämliche Antwort.
    Aber in Wien gibt es inzwischen amtliche WasteWatcher, die Strafen verteilen dürfen und im Notfall die Polizei rufen.
    Gibt auch Hundebesitzer, die ihre Lieblinge auf diese Leute hetzen!
    Nur, in und um Wien gibt es viele schöne Wanderwege und dort kann natürlich auch nicht kontrolliert werden.
    Da wird nach Lust und Laune auf die Wege gekackt!


    Gibt tolle Wanderungen und der Vorteil, man kann sie alle mit den Öffis erreichen.
    https://www.komoot.de/guide/73/wandern-rund-um-wien

    Ich mache seeehr viele Photos um dann nur die Besten nehmen zu wollen bin dann aber sehr inkonsequent und sortiere dann die Photos nicht aus

    Geht uns auch so, sehr viele Fotos, aber beim Bereinigen sind wir ziemlich konsequent.
    Kurz nach der Reise werden die Bilder der 3 Kameras auf ein Notebook kopiert und nach Aufnahmedatum/Uhrzeit sortiert.
    Dann wird das Notebook am Monitor des Smart-TV angehängt und so können wir recht schnell die Streu vom Weizen trennen.
    Ziel sind dann rund 25% fürs Archiv.


    Die Menge der Fotos hängt aber auch von der Reiseart ab. Bei unserer Tour von Frankreich nach Portugal waren es einfach mehr, da wir rund 25 sehenswerte Ziele besichtigten. Ebenso am Hurtigruten Postschiff, wo einfach herrliche Landschaft und bunte Häuser wie eine Kulisse vorbeizogen. Warum sollte man sich da Gedanken über die Anzahl Bilder machen?
    Im Analog-Zeitalter war es leider noch so und denke mir manchmal, wir hätten doch mehr fotografieren sollen. Aber das ging dann auch ins Geld!
    Und heutzutage kann man ohne wesentliche Kosten TBs Bilder speichern. Dazu die Möglichkeit der Bearbeitung.
    Es ist ja auch so, das gerade in Städten (zB Sevilla) viele Leute unterwegs sind und dann am Bild vorbeihuschen.
    Was ich nicht mache, dass ich am Abend von den Kameras Bilder runterlösche. Das wäre für mich verlorene Zeit.
    Manchmal entstehen aber auch mehr Fotos, weil ich die Serienfunktion nütze. zB bei Geysiren, Vulkanen, Schlammlöchern, Tieren, ...
    Und das am besten geeignete bleibt dann über!

    Wo ich wahrscheinlich sehr wenige Fotos machen würde, wäre wohl bei einer Kreuzfahrt, wo man tagelang "Auf See" ist.
    Manche knipsen gerne die servierten Speisen, was wir allerdings überhaupt nicht machen.


    Aber so hat eben jeder seine Präferenzen :thumbsup::thumbup::top:

    Auf jeder Plattform, die mit Google liiert ist, gibt man als Konsument Rechte ab.
    Mich stört es nicht wirklich, aber es erstaunt mich immer wieder, welche Bilder von mir in Google auftauchen.
    Und vor allem, welche Informationen Google inzwischen gesammelt hat. Wie beispielsweise meine Reiseorte, die ich über diverse Plattformen (Hotel, Airline, ...) buche.


    Nun, was Fotocommunity.de betritt, ist es jene Plattform, die unsere PR-Konzern-Division vorzugsweise verwendet.
    Daher habe ich diese, aus Kundensicht, erwähnt. Wir hatten sogar mal eigene Fotografen, aber die Zeiten haben sich geändert.
    Es gibt auch eine vom Konzern gesponserte Foto-Section. Auch hier findet die PR-Division interessante Blickwinkel.
    Durch die Vielfalt der Fotografen kommt es auch zu vielen unterschiedlichen Motiven.


    Und unsere Techniker verwenden nur noch Smartphones mit Kameras, die sich auch zur Dokumentation gut eignen und stehts griffbereit sind.
    Da geht es um reparierte Anlagenteile oder auch zur Dokumentation von Haarrissen, ....
    Und die Ergebnisse der Smartphones können sich sehen lassen.
    So hat dann jeder andere Erfahrungen und ich habe einfach die mir bekannten hier hinterlassen!

    Sehr schade, dass kompakte/mitnehmbare Aschenbecher selten nur Verwendung finden... Einfach nur verantwortungslos. Muss nur einer seine Kippe auf den Boden werfen, und schon machen es alle.

    Genau so wie manche ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben und ohne "Sackerl fürs Gackerl" (ein Slogan der Stadt Wien seit vielen Jahren) unterwegs sind. Und so werden Rastplätze und Wanderwege manchmal ein Hindernisparcours.


    So wie letztens im Naturpark March-Auen beim Wandern durch Wald- und Wiesenwege.
    https://www.wwf.at/de/auenreservat/
    Nicht so toll, wenn man dann im höheren Gras auf Hundekot steigt! Und natürlich dürfen die Lieblinge auch ohne Leine und Beißkorb jagen.
    Eine Naturpark mit Enten, Graugänsen, Reiher, Schwäne, Rotwild, Hasen, Störche, Seeadler, Biber und Wildpferde (Konik)
    http://www.donauauen.at/region/tourismus/
    Leider ist auch hier die Parkverwaltung unterbesetzt und machtlos.

    Zum Thema Smartphone und Zoom. Ich hoffe das ist hier nicht so ganz Off-Topic.
    Ich habe mal mit Smartphone und Fernrohren experimentiert.

    Interessantes Experiment ;)


    Aber die neue Smartphone Generation hat bekanntlich auch schon optische Zoomobjektive und auch der digitale Zoom ist nicht so schlecht.
    https://handy.de/magazin/smart…ischem-zoom-im-vergleich/


    Also mir reicht das Zoomen und funktioniert sehr einfach mit Wischen am Display.
    Und wenn es etwas mehr sein soll, dann nehme ich meine kleine Sony mit einem 20-Fach Optischen Zoom.


    Und hier das Ergebnis mit meinem 200 Euro Smartphone. Abstand zum "Goldenen Dachl" rund 25 Meter.


    Das reicht für meine persönlichen Bedürfnisse und wenn es mir nicht gefällt, dann lösche ich es!

    Ha, ist ja putzig, da erscheint eine Seite mit meinem Nick-Name im Titel und das Bild gehört nicht zu mir....

    Mit einer schwedischen Lok durch den Schwarzwald, Google macht's möglich

    Lustig :). Was war denn hier der Suchbegriff, den du in Google eingegeben hast?

    Ich war auf der Suche nach Informationen zur SJ-Lokomotive und dafür verwende ich
    https://www.google.com/imghp
    So habe ich mir schon etliche Informationen geholt, zB von Blumen die ich nicht kannte.
    Und "Bild suchen" ist bei Google Chrome mit einem Mausklick aufzurufen.

    Wie geht es Euch damit? Seid Ihr auch schon an dem Punkt gewesen, wo die Kamera eher hinderlich war? Wie geht Ihr damit um?

    Letztens mit Kollegen darüber diskutiert und der Trend war 9:1 pro Smartphone.
    Beim Fotofachhandel findet man immer öfter Sonderangebote für DSRLs.
    Auch das Zoomen ist meines Erachtens bei den neuen Smartphones schon ganz brauchbar.


    Das Problem, dass Smartphones wenig Fläche zum Halten haben und leicht sind, kann man auch schnell lösen.
    https://www.arktis.de/focusgri…lle-smartphone-halterung/
    https://www.apfelkiste.ch/pops…alterung-blue-nebula.html


    Und Sucher brauche ich auch nicht mehr. Alles eine Frage von Praxis und Bildschnitt.
    Heute muss man sowieso oftmals über die Köpfe anderer Fotos machen. Oder ein Schnappschuss! Was hilft da ein Sucher?
    Verbesserungsfähig wäre aber, dass die Displays weniger spiegeln. Aber da gibt es vielleicht auch schon Folien?

    Gibt es denn eigentlich auch Strafen dafür in Deutschland, wenn ja wie hoch liegen diese?

    Keine Ahnung wie es in Deutschland gehandhabt wird, in Österreich gibt es Strafen, die aber Ländersache sind.
    Aber die Kosten, diese Leute ausfindig zu machen und die Abwicklung und es fehlt auch an Leuten, die das überwachen!
    https://www.sn.at/panorama/oes…-fuer-muellsuender-369721


    Einen Punkt, den ich noch nicht erwähnte, sind auch die hunderte Zigarettenkippen am Rastplatz!
    Es ist inzwischen bekannt, wie schädlich diese sind, wenn sie sich im Wasser auflösen und den Boden oder Grundwasser belasten.
    Natürlich könnte man auch die Wiesen vor einem Regen abdecken.
    Aber kein Wunder, dass Insekten, Bienen, Vögel rasant weniger werden!


    In Wien gibt es nun mehr Kontrollen und das Wegwerfen einer Zigarettenkippe kostet dann 50 Euro.
    Aber bei den Zigtausenden die täglich so entsorgt werden, nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Das Zigarettenkippen entfernen kostet in Wien schon Millionen!


    https://apps.derstandard.at/pr…ftcocktail-fuer-die-natur
    https://www.faz.net/aktuell/po…-die-umwelt-16328766.html
    https://www.quarks.de/umwelt/m…tenkippen-auf-die-umwelt/


    Und dabei gibt es sogar Mülleimer mit eigenen Fächern für Zigarettenkippen, die sogar leer sind!
    Wieder etwas zum "Am Kopf greifen"!