Beiträge von Freerunner

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    Die Bestuhlung/Ausstattung ist von der Fluggesellschaft abhängig, nicht vom Flugzeugtyp. War für mich aber immer nach Preis oder Transferzeiten ein nachrangiges Kriterium bei der Flugbuchung, obwohl 2-3 cm mehr echt viel ausmachen.

    Schon klar, dass ein A380 der Emirates (81 cm) anders bestückt ist als ein A380 der Lufthansa (78 cm).

    Für mich schon ein wichtiges Kriterium bei der Flugbuchung. So wären wir heuer nach Peking/Hongkong/Tokio mit der Air China geflogen, weil die auch noch 81 cm anbieten und die heimische Austrian nur 78 cm (zu einem höheren Preis).


    Aber das angenehme im A380 ist auch die Raumhöhe und auch die etwas großzügigeren Toiletten, Gänge und Gepäckfächer. Und das unabhängig von der Bestuhlung. Aber leider ist der A380 nicht wirtschaftlich genug und daher wird die Produktion vorzeitig beendet. Die Restlaufzeit wird aber für meine Lebenserwartung reichen. Die B474-8 wurde auch erst kürzlich eingestellt und Lufthansa hat noch einige nachgekauft.

    Du meinst, noch langsamer als 460 km/h oder meinst du, dass Propellerflugzeuge generell langsamer sind? Denn der Guppy ist ja mit Propellern bestückt.

    Der Guppy kann noch langsamer fliegen. Siehe: Geschwindigkeit: 460 km/h; ökonomische Reisegeschwindigkeit: 407 km/h

    Und beim Landeanflug sind es dann 250 km/h. Das trifft auch für Düsenjets zu, aber ist vor allem der Vorteil der Propellermaschinen, die man dann auf Airports mit kurzer Landesbahn einsetzt. Hier so ein Flugzeug am Airport in Sao Filipe/Fogo/Kapverden. Der Flugplatz ist so kurz, dass er sogar mit einer leichten Steigung gebaut wurde. Das bremst nach der Landung und beschleunigt beim Starten:)

    Nur um das klar zu stellen: Mein "Corona ist zu Ende" war als ironisch gemeinte Bemerkung gedacht. Ich meinte damit, dass man den Eindruck bekommen könne. Eben, weil vieles geöffnet wurde und weil vielerorts das Verhalten von einigen Mitmenschen das Glauben machen lässt. Dazu zählt eben auch das, was ich geschrieben hatte (Buchdruck, Rückforderung statt Auszahlung).

    Das wurde sicherlich richtig verstanden und dieser Eindruck ist von Tag zu Tag mehr zu beobachten.

    Man sollte daher die Lage sehr genau beobachten und weiterhin medial auf die wenigen Maßnahmen hinweisen.

    In Israel hat man gestern wieder einen kritischen Punkt erreicht. In Österreich ist die Reproduktionszahl (die Rechtschreibprüfung kennt das Wort noch nicht:)) wieder auf unter 1 gesunken. Aber wie lange, wenn nun weitere Lockerungen bevorstehen?

    Man kann aber feststellen, dass alle zuständigen Stellen die Lage inzwischen gut kontrollieren können und auch die Testungen massiv zunehmen.

    Corona wird uns sicher noch einige Zeit begleiten, aber trotzdem sind nun diverse Lockerungen sinnvoll.

    Aber gut, dass man dann doch schnell die Reißleine gezogen hat. Gestern wurde festgestellt, hätten wir in Österreich 8 Tage später zugesperrt, wären auch unsere Krankenhäuser an Grenzen gestoßen. Aber so gab es auch auf den Intensivstationen keine Engpässe und wir konnten sogar schwere Fälle aus der EU aufnehmen.


    Und mit Abstand halten kann man sicher auch Opa und Oma wieder besuchen.

    So - ich habe es nun doch darauf ankommen lassen und schreibe diesen Beitrag also aus einem ICE. Auf der Hinfahrt am Montag war der Zug ziemlich leer - maximal 5 Personen im Großraumwagen, die sich gut verteilen konnten. Heute auf der Rückfahrt ist deutlich mehr los, aber es reicht noch für eine freie Sitzreihe Abstand zum nächsten Mitfahrer. Zumindest ist das die Lage in der 1. Klasse. Wieviel in der 2. Klasse los ist, kann ich von hier aus nicht sehen.

    Wobei mein Betrag der Stand vor 14 Tagen war. Aber weder im Fernverkehr noch im Nahverkehr sind im Großraum Wien die Züge sicher nur zu 50% ausgelastet. Wobei ich von 2. Klasse ausgehe. Das gilt aber genau so für unsere U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse, die wieder im Normaltakt unterwegs sind. Also zu den Stoßzeiten im 3-Minuten-Takt, um Überfüllung zu vermeiden.

    Vor Corona waren auch die Wagen im 3-Minuten-Takt voll, heute gibt es sogar ausreichend Sitze.

    Leider sind wieder viele aufs Auto umgestiegen.

    Meine persönliche Hitliste bei diesen dreien sieht aber trotzdem so aus:

    Ich betrachte es eher als Passagier und da wäre mir die Antonov doch etwas ungemütlich.

    Mir gefallen der Beluga, der Guppy und der A380 wegen ihrer Formen nicht.

    Mir gefällt beim A380 vor allem der ausreichende Platz im Inneren.

    Mit der B747-8 der Lufthansa war das bei einer Bestuhlung von 78 cm und 13 Stunden Flug nicht so gemütlich.

    Da wäre dann noch der Dreamliner (B787), der ganz nett anzusehen ist und inner auch brauchbar.

    Aber vor allem ist die B787 umweltfreundlicher und sparsamer im Verbrauch.

    Guppy - kannte ich gar nicht. Danke. Laut Wikipediaist das ein ziemlich gemächliches Flugzeug mit knapp 460 km/h.

    Ein Propellerflugzeug ist eher langsamer unterwegs.

    Und bei entsprechendem Gegenwind ist der Luftwiderstand sicher beachtlich.

    Und nun ist aber auch bei den Behörden, die für die Soforthilfe zuständig sind, offenbar das Corona-Ende eingeläutet worden. Denn die nicht genutzten Beträge sollen bereits in den nächsten Wochen eingefordert werden, so sagte man mir heute am Telefon.

    Aber man sollte auch erwähnen, dass es immer schwarze Schafe gibt, die sich mit Corona-Hilfen sanieren möchten und damit andere, die es wirklich nötig haben, zu kurz kommen. Und da diese Hilfen relativ schnell umgesetzt wurden, macht es auch Sinn es nachträglich zu hinterfragen!

    Damit kann man sich dann die Milliarden zur Rettung der Lufthansa leisten und ob es nun Neid der anderen Airlines Europas ist, wenn sie sich dagegen aussprechen?


    Bei uns wurden schon einige zur Rückzahlung inklusive Strafe aufgefordert. Und dann gibt es noch die Krisen-Gewinner wie Amazon, die wenig zum Budget beitragen und ihre Mitarbeiter ausnehmen. In den USA wurden sogar die versprochenen Prämien für die Mitarbeiter wieder gestrichen.

    Nie und nimmer würde ich bei Amazon bestellen. Es gab auch während der Krise Alternativen um "Überlebenswichtiges" online zu bestellen inklusive Zustellung durch die Post, die die Lieferung nicht irgendwo vor der Haustür abstellen.

    Für mich war die einzige Bestellung eine Haarschneidemaschine:)


    Ob die neuen Lockerungen um einige Monate zu früh kommen wird man spätestens im Herbst sehen.

    Wenn man von der "hochnäsigen" Ostküste und den "Weltverbesserern" der Westküste absieht, trifft man auf Menschen, die sich ehrlich über den Erfolg oder das Glück der anderen freuen können und das auch so äußern.

    Das mag in den USA so sein, in Kanada trifft beides idR nicht zu.

    Bin schon gespannt, wie heuer das morgendliche "Liegestuhl mit Handtuch reservieren" funktionieren wird.

    Auch eine Eigenschaft bestimmter Zeitgenossen, egal ob an unseren Seen oder am Meer.

    Antonov und Beluga kenne ich nur von unten.

    Ich auch nur von unten und von den Technischen Daten in Wikipedia. Und ja, ein Flug mit dem A380 ist schon ein besonderes Erlebnis und hoffe doch, dass sich wieder mal so ein Flug realisieren lässt.

    Die Antonovs und Belugas sind sicher beeindruckend, mich beeindruckt aber die Dimension des Airbus 380 trotzdem mehr.

    Bei der AN-124 sind es die 6 Triebwerke, die man heutzutage aber nicht mehr benötigt.

    Aber auch gewaltig, wenn man beispielsweise neben dem Triebwerk einer B777 steht.


    Ich bin gespannt wie viele Jahre die Belugas noch Flugzeugteile in Brexitanniens Broughton abholen werden?

    Noch früher - ich glaube in den 70er-Jahren - wurde aus CEYLON der Staat SRI LANKA

    Stimmt, das war noch früher, aber der Tee ist immer noch der Ceylon Tee.

    Und noch davor wurde aus Rhodesien - ehemalige britische Kolonie - die heutige Republik Simbabwe.

    Und aus Nordrhodesien wurde Sambia bzw Zambia.


    Neueren Datums sind die Rückbenennungen von Karl-Marx-Stadt in Chemnitz oder Leningrad in St. Petersburg.

    Und in Indien wurde 2001 aus Kalkutta > Kolkata und aus Bombay > Mumbai. Und 2014 aus Bangalore > Bangaluru.

    Zwar auch nicht aus jüngerer Zeit, aber diese Namensänderung ist noch bei vielen nicht angekommen.

    "Wir waren in Myanmar" ... wo? ... "In Birma" ... Ach in Burma;)


    Und die größte Stadt ist nicht mehr Rangun sondern Yangon.

    Bei der Bevölkerung spricht man aber immer noch von Birmesen und man spricht u.a. birmesisch und nicht myanmarisch:)

    Einige Staaten, wie Australien und die USA, haben aber den "neuen" Namen noch nicht anerkannt und da heißt es immer noch Birma.

    ich denke Lin hat recht ......

    Das denke ich auch;) Und während der Corona-Beschränkungen unser bevorzugtes Wandergebiet, weil nur mal 20 Minuten zu Fuß entfernt.

    Im Sommer sind dort manchmal die Lipizzaner auf Sommerfrische, weil es dort auch entsprechenden Stallungen gibt.

    Selbst wenn ich überzeugter Bahnfahrer wäre, würde ich mir das auch nicht antun wollen. Ich meide seit Monaten Kontakte und würde mich ganz sicher nicht stundenlang in einem Waggon mit eventuell vielen Leuten aufhalten wollen. In deinem Fall würde ich mir wohl einen Mietwagen nehmen. Wäre das keine Option? Die nächste Frage, die ich mir dann aber stellen würde: Wohin eigentlich?

    Als überzeugter Bahnfahrer habe ich derzeit kein Problem mit der Bahn zu fahren, weil die Züge sowieso nur 30% ausgelastet sind.

    Dazu ist MNS verpflichtend und Abstand halten, was bei den leeren Zügen auch leicht möglich ist.

    Die Frage ist natürlich wohin fahren? Aber ein Tagesausflug nach Salzburg oder Graz geht sich aus und seit heute ist auch wieder die Gastronomie mit diversen Einschränkungen geöffnet. Und meine Heimatstadt Salzburg ohne Touristen ist auf alle Fälle einen Tagesausflug wert.

    Der Fernverkehr wird wohl noch länger blockiert sein und im Nahverkehr herrscht in den Zügen auch noch Flaute, denn die Pendler fahren nun wieder Auto und in der Stadt wird nun mehr mit dem Fahrrad gefahren. Leider ist der Öffentliche Verkehr eindeutig Verlierer der Pandemie.

    Herausgekommen ist der eingefügte Zeitungsartikel.

    Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin weiterhin für einen Lockdown und ich bin der Ansicht, dass zu früh geöffnet wurde. Aber wenn man nach acht Wochen Pause ein Licht am Ende des Tunnels sehen darf und dann kurz darauf das Licht wieder ausgeknipst wird, ist das bitter. Die andere Sache ist, dass wir uns unfair behandelt fühlen. Wir sind 35 km von diesem Fleischbetrieb entfernt, andere Camping- und Wohnmobilstellplatz im Münsterland liegen teilweise deutlich näher. Trotzdem dürfen sie öffnen, weil sie eben in einem anderen Landkreis liegen.

    Das habe ich mir gestern auch schon gedacht, dass das Sperren von Landkreisen wenig sinnvoll sein dürfte, nachdem ich den Schlachtbetrieb und euren Stellplatz auf Google Map näher betrachtete. Und wieder mal trifft es die "Kleinen", weil ein Schlachtbetrieb die Mitarbeiter sichtlich gegen die Bestimmungen untergebracht hatte. Eigentlich auch nicht anders als bei den asiatischen Wanderarbeitern!

    Dann hoffe ich, dass es bald eine vernünftige Lösung geben wird!