Beiträge von Freerunner

Lust auf eine nette und reiselustige Community? Dann melde dich doch ganz einfach, schnell und kostenlos an. Anschließend stehen dir alle Funktionen im Forum zur Verfügung.

    Also, wie reist ihr am liebsten? Mit Bus, Bahn, Auto oder doch lieber schnell fliegen?

    Was Reisen betrifft steht sicher das Flugzeug an erster Stelle. Nur so ist es uns möglich in 3-4 Wochen/Jahr und etlichen Jahrzehnten die Welt kennen zu lernen. Dann folgen Zug, Bus, Fähren, Auto und natürlich auch viele Wanderungen. Mit einem Wohnmobil waren wir noch nie unterwegs, aber 3x mit Pickup Camper in Kanada (West, Ost, Yukon/Alaska).


    Und den Rest des Jahres sind wir öffentlich unterwegs (Zug, Tram, Bus, Rad, zu Fuß). Natürlich ist es ohne Auto anders, aber gerade in Wien und Umgebung nicht wirklich erforderlich und darum verzichten wir auch darauf. Und nein, wir sind deshalb nicht weniger flexibel unterwegs.


    Und so werden wir auch weiterhin per Flugzeug unterwegs sein, wie hier am Flughafen Buenos Aires-Ezeiza

    Macht echt Spaß Polen mit der Bahn zu bereisen und der Pendolino ist ein sehr angenehmes Verkehrsmittel. Wir waren damit von Danzig nach Krakau sehr komfortabel unterwegs.


    Nun ja, wenn es dir wichtig ist, die von mir im letzten Beitrag zitierten Aktivitäten einzeln aufzudröseln und zu kommentieren, aber klarerweise kein Kommentar zum Punkt Schweröl, obwohl diese schwimmende Plattenbausiedlung erst kürzlich in Betrieb genommen wurde, dann erübrigt sich eine weitere Diskussion. ;)


    Ich habe diese Aktivitäten deshalb aus dem Artikel kopiert um klarzustellen, dass ua die "Ballsäle" nicht meiner Phantasie und Filmen entspringen, sondern der Realität entsprechen.


    Aber langsam wachen einige Regionen auf, um den organisierten Wahnsinn einzubremsen.
    So wie ab 2019 auch in Dubrovnik nur noch 2 statt 7 Schiffe anlanden dürfen.
    Im Interesse der dort lebenden Bevölkerung, die u.a. massiv vom Feinstaub der Schiffe belastet wird.
    https://www.nrz.de/reise/dubro…zfahrten-id215509579.html

    Um wieder zum Thema "Kreuzfahrtschiffe und die Umweltbelastung" zurückzukommen ...


    Und hoffentlich werden künftig diese Vorfälle vermehrt mit hohen Strafen geahndet werden ...
    http://www.spiegel.de/wirtscha…verurteilt-a-1240465.html


    Leider gibt es für Kreuzfahrtschiffe noch keine Verpflichtungen! Auch nicht in den Häfen, die vorhandenen Landstromanschlüsse, zu nützen.
    Der eigene Schweröl Generator ist billiger. Gilt auch für die Flussschifffahrt! Auch in Wien sind Landstromanschlüsse vorhanden, werden aber kaum genützt.


    Bleibt die Hoffnung, dass auch Kreuzfahrtschiffe künftig umweltschonender unterwegs sein werden bzw müssen.
    Positives Beispiel sicherlich die Hurtigruten
    https://www.cruisetricks.de/hu…as-als-schiffstreibstoff/
    https://www.cruisetricks.de/de…er-hurtigruten-neubauten/


    Aber auch im Flugverkehr wird weiter optimiert und über Verbesserungen nachgedacht.
    So das Thema "Luftstraßen und die Umwege"
    https://www.nachrichten-aktuel…-fur-luftstrassen/1933396


    Und dann kann man nur noch hoffen, dass der vorläufige Stopp der Rodung des Hambacher Forsts zwecks Kohleabbau noch verbindlich wird ... "ich habe fertig ^^ "

    Ein weiterer aktueller Irrsinn, dieses Mal aus meiner Heimatstadt hier in Essen ist die aktuell und jährlich stattfindende Motor Show. Dabei handelt es sich um die größte Tuningmesse Europas. 365.000 Besucher kamen im letzten Jahr und verstopften mit ihren Autos die Straßen und Autobahnen der Stadt, um eine Messe zum völlig sinnfreien Kfz-Tuning zu besuchen. Ich erinnere nochmal daran: Es ist dieselbe Stadt, in der man im nächsten Jahr nicht mehr mit einem Diesel oder einem älteren Benziner fahren darf. Und genau hier wird Motortuning angepriesen.


    Ich sag's mal so: Solange ...

    D'accord und es gibt noch viele, viele andere Dinge, die wesentlich problematischer sind als der Öko Footprint meiner Reisen.
    Wie schon erwähnt kompensieren wir, indem wir schon seit vielen Jahren auf Autos und Individualverkehr verzichten.
    Wirt sind mit Öffis unterwegs und erledigen auch vieles zu Fuß oder Rad. Und selbstverständlich sind wir auch zum Airport mit der Bahn unterwegs. Da können wir uns dann auch erlauben, dass wir gelegentlich im Urlaub ein Auto mieten :)
    Und ja, wie schon erwähnt, Flugzeug, Zug, Bus oder Fähre würden auch ohne uns unterwegs sein. Aber wir versuchen trotzdem immer das kleinere Übel zu buchen.

    Ich war in den letzten paar Tagen in Polen unterwegs. Heute morgen habe ich Krakau verlassen und bin jetzt wieder zuhause. Ich bin heute morgen extra etwas früher losgefahren, weil ich auf der Autobahn zwischen Krakau und Katowice den Stau vermeiden wollte. Welchen Stau gibt es dort aktuell? Den zusätzlichen Stau der Delegierten, die an der UN-Klimakonferenz in Katowice teilnehmen. Ich beschreibe mal den Irrsinn: Da sind also Menschen, die an dieser Konferenz zur Umwelt teilnehmen, aber lieber im 80 km entfernten Krakau übernachten. Klar, das Abendprogramm ist in Krakau natürlich interessanter als in Katowice.
    Allerdings kriegst du in Krakau mittlerweile ohnehin schon keine Luft mehr. Nächster Irrsinn, gestern Abend an der Weichsel beobachtet: Da stehen an einer viel befahrenen Kreuzung aus Gründen der Sicherheit wegen der Klimakonferenz Polizeifahrzeuge. Es ist kalt und die Polizisten, die dort ihren Dienst tun müssen, lassen hin und wieder den Motor laufen. Wenn sie sich nicht im Auto aufwärmen, sondern draußen vor den Fahrzeugen stehen, tragen sie Smog-Masken, weil der Gestank an der Kreuzung nicht auszuhalten ist. Und gleichzeitig steht in 20 Metern Entfernung ein Mitarbeiter der Straßenreinigung und pustet mit einem benzinbetriebenen Laubpuster das Laub zusammen. Das alles ergab irgendwie ein sehr schiefes Bild.
    Unabhängig davon ist Krakau aber ohnehin stark belastet und ich habe mit einigen Menschen gesprochen, die alle das gleiche sagen: Es ist nicht auszuhalten. Den Unterschied zwischen deutscher Luft und polnischer Luft spürst du schon kurz nach dem Grenzübertritt. Du kannst in Polen quasi den Feinstaub sehen. Und das ist nur eines von vielen Ländern, das nicht ansatzweise den Standard hat, den wir aus Deutschland kennen.

    Die österreichische Delegation inklusive Bundespräsident ist übrigens mit der Bahn angereist.
    Schon klar, dass es Stau gibt, wenn irgendwo eine internationale Großveranstaltung stattfindet. Egal ob in Katowice oder in Berlin.
    Aber trotzdem ein gut gewählter Tagungsort, weil die Probleme vor Ort sichtbar sind. Die Region Katowice/Gliwice ist durch Bergbau und Schwerindustrie sicher belastet. Nun, die Leute fahren auch deshalb die 80 km mit Bussen auf der Autobahn nach Krakau, weil Katowice gar nicht die Kapazität für so viele Teilnehmer hätte. Also ich kenne Krakau auch und war 2 mal je 4 Tage im Mai in der Stadt. Natürlich mit der Bahn angereist. ^^ Und im Mai ist es wunderbar in Krakau. Vom "Grünen Hügel" gibt es eine klare Fernsicht auf das Tatra-Gebirge, die Stadt und die Umgebung. Aber im November gibt es auch dort Inversionswetterlagen, die schlechte Luft verbreiten. Wobei es in Krakau schon lange keine Schwerindustrie mehr gibt und die Kohleheizungen in den Häusern auch stetig abnimmt. Dazu ein umweltfreundliches und gut ausgebautes Öffi-Netz mit Straßenbahnen. Der Gründe Gürtel innerhalb des Stadtzentrums, usw. Ich habe jedenfalls bei meinen vier Reisen durch Polen nichts von der schlechten Luft in Polen vernommen. Wobei wir mit der Bahn und viel zu Fuß unterwegs sind.

    Was ich damit sagen will, ist, dass man im Vergleich zum Schiff nach dem Flug noch weitere 5 Tage und 16 Stunden Emissionen produziert. Während also Person A sechs Tage auf dem Schiff hockt und nicht mehr als diese 1.644 kg CO² produziert, verursacht Person B nach dem Flug im gleichen Zeitraum weitere Emissionen. Innerhalb New Yorks, um mal bei dem Beispiel zu bleiben, wird das jetzt als Tourist nicht so dramatisch viel sein. Trotzdem muss auch hier etwas addiert werden. Aber nach drei Tagen Aufenthalt in der Stadt reist der Flugpassagier weiter. Eventuell mit dem Mietwagen, weil Züge und Busse in den USA jetzt nicht so der Brüller sind. Möglicherweise aber auch mit dem nächsten Flieger. Ein Inlandsflug nach Miami zum Beispiel und zwar am fünften Tag der gesamten Reise. Da sitzt der Schiffspassagier also immer noch an Deck und produziert seine 11,4 kg pro Stunde, während der Flugpassagier möglicherweise bereits zu seinem zweiten Flug aufgebrochen ist. Da stellt sich also dann die Frage: Was ist jetzt besser?

    Und der Schiffsreidende steigt in New York aus, noch schnell eine Stadtrundfahrt und ab geht's Richtung Airport zum Flug nach Hause.
    Also von New York kann man wunderbar Abstecher per Bahn machen! zB Niagara Fälle, Boston, ...
    Und ob der Schiffsreisende mit zunehmender Reisedauer nicht zusätzlich Emissionen produziert, weil er nicht an Deck sitzt sondern sich zunehmend dem energiereichen Entertainment widmet?
    Wobei der Anteil CO² gar nicht das Hauptproblem ist, sondern die weiteren Schadstoffe wie beispielsweise Schwefeldioxyd und Feinstaub, die alle anderen Verkehrsmittel (und auch Autos) bei weiten übertreffen!

    Ich weiß nicht, wo du jetzt diese Zahl her hast. Aber wenn ich deinem obigen Link folge, dann komme ich auf 1.644 kg pro Person für eine Atlantiküberquerung. Sollten deine 1.300 kg für den Flug jedoch richtig sein, dann ist der Unterschied zwischen diesen beiden Transportmitteln nicht ansatzweise so hoch wie angegeben.
    Und was bei deiner Gegenüberstellung fehlt, ist der Faktor Zeit. Wenn wir von acht Stunden Flugzeit ausgehen und von einer sechstägigen Überfahrt mit dem Schiff, dann sollten wir fairnesshalber auch den Verbrauch pro Stunde ins Spiel bringen:


    Flugdauer: 8 Stunden (1.300 kg / 8 h = 162,5 kg pro Stunde)
    Schiffsreise: 144 Stunden (1.644 kg / 144 h = 11,4 kg pro Stunde)
    Und in der Schiffsreise ist eben nicht nur der reine Transport enthalten, sondern auch das Leben inkl. Verpflegung.

    Wie schon erwähnt bin ich von einer Kreuzfahrtschiffreise "Hamburg-New York" ausgegangen und diesbezügliche Daten (Tage gesamt, Tage auf See, ...) habe ich einem Reisekatalog entnommen. Beim direkten Flug mit Austrian Wien-New York sind es übrigens 1.222 kg.
    Den Faktor bzw das Argument "Zeit" halte ich für wenig überzeugend. Die Flugzeit von Wien nach New York beträgt übrigens 10 Stunden und von Hamburg sind es auch mehr als 8 Stunden, wobei es nur eine begrenzte Anzahl direkter Flüge ab Hamburg gibt.
    Und nun müsste ich auch weit ausholen um die genannten Kg pro Stunde zu relativieren. So kommt bei der Schifffahrt auch noch die Anreise zum Hafen dazu (ab Wien Flug oder zusätzlich 2 Tage Reise) und natürlich der Transportaufwand für Anlieferung und Bereitstellung der Verpflegung. Weiters werden die Kreuzfahrten immer Schiff/Flug angeboten, weil sonst für viele Reisende der Urlaub nicht reichen würde.


    Und die angenommenen Werte beim Schiff waren die einfachste Kategorie, die im Flugzeug "Economy" entspricht.
    Bei anderen Kategorien steigen die Werte erheblich und wie ist das Verhältnis der Kabinen Kategorien der Kreuzfahrtschiffe?
    Beim Flug mit Austrian nach New York sind von 167 Sitzen (nicht Kabinen ;) ) 112 Economy Sitze mit 76 cm Abstand.

    Da wir ja jetzt hier über eine Transatlantikreise reden, beziehe ich das jetzt mal ein wenig auf mich. Zunächst will ich dann aber mal festhalten, dass wir dann nicht von Kreuzfahrt (Cruise) reden, sondern von einer Überfahrt (Crossing). Diesen Unterschied will ich ein wenig hervorheben, weil der einzige Transatlantikliner (Queen Mary 2) sich baulich von einem klassischen Kreuzfahrtschiff unterscheidet und extra für diese Überfahrten gebaut wurde. Es wird an Bord auch nicht verschwiegen, dass es sich eigentlich um eine Fähre handelt. Zwar ohne Fahrzeuge an Bord, aber eben ein Schiff, das überwiegend im Pendelverkehr unterwegs ist. Und daher sehe ich das als reines Transportmittel, so wie du ja auch klar stellst, hin und wieder mit einer Fähre unterwegs zu sein. Im umgekehrten Fall sehe ich persönlich übrigens auch eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn nicht als Erlebnis, sondern als Transportmittel, das mich nach Asien befördert.

    Stimmt und daher sind die von mir genannten Werte auch andere, weil ich von einer Kreuzfahrtschiffreise ausgegangen bin, also die schwimmenden Plattenbauten mit einem Energiebedarf einer Kleinstadt um Shopping Malls, Theater, Kinos, Casinos, Restaurants, Galadinner, Ballsäle, Fitness Center, Schwimmbäder, ... betreiben zu können. Habe den Reisebericht "Mit der Queen Mary nach New York" erst mal kurz überflogen, aber ist sicher eine interessante Alternative. Mein einziges Problem wäre der DRESS-CODE, denn ich bin gerne salopp unterwegs :)
    Sicherlich ist auch die Transsib ein Verkehrsmittel um von A nach B zu kommen und steht auch noch auf meiner To-Do-Liste.
    Glaube aber trotzdem, dass diese Reise auch ein interessantes Erlebnis ist.

    Huch, dabei habe ich nur einen 6-Zeiler zum Thema "Kreuzfahrtschiffe und die Umwelt" verfasst ;)
    Aber ich habe den Beitrag vollständig gelesen und stimme auch etlichen Punkten zu.
    Diesbezügliche Antworten folgen ...
    Bin heute 4 Stunden mit der Bahn grenzüberschreitend unterwegs, wobei der CO²-Verbrauch pro Stunde unbekannt ist.

    dann kann ich aber auch sagen, dass die Schiffe auch gefahren wären, wenn ich verzichtet hätte.

    Stimmt, so wie auch Züge und Busse fahren, allerdings etwas umweltfreundlicher ;)


    Flug Hamburg-New York 1.300 kg CO² pro Kopf.
    Kreuzfahrtschiff Hamburg-New York 2.700 kg CO² pro Kopf.


    Wir begnügen uns im Flugzeug mit 78x42cm, Gang, WC, Wasser & Brötchen. ^^
    Und wenn möglich mit Flugzeugen, die mit geringeren Verbrauch unterwegs sind. Also A350, B787 oder Flugzeuge mit Winglets.
    Vorzugsweise Direktflüge, also ohne Umwege, nur weil es vlt 150 Euro billiger wäre.

    Ich habe seit 1994 kein Flugzeug mehr von innen gesehen. Das sind bald 25 Jahre und es wäre interessant zu wissen, wie wohl meine Ökobilanz aussehen würde, wenn ich jedes Jahr eine Flugreise gemacht hätte. Besonders in den letzten ca. 10-15 Jahren wäre das aber nicht nur bei einer Flugreise geblieben. Ich bin ja nicht blöd und sehe ja, wie ich mich durch mein Nicht-Fliegen selber ausbremse. Würde ich fliegen, wäre ich schon längst in Australien gewesen, ich hätte sicherlich auch Südamerika wieder einen Besuch abgestattet und Länder wie Namibia stehen bei mir auch hoch im Kurs. Und für das kommende Silvester hätte ich richtig Lust und Zeit, es in New York zu verbringen. Viele, viele tausende Flugkilometer habe ich in den letzten Jahren eingespart.

    Nun ja, aber die Flugzeuge sind deswegen trotzdem geflogen ;)
    Wir verzichten auf Autofahrten und fahren vorzugsweise öffentlich. Das ist eine echte Einsparung.

    Habe halt wenig für die Kreuzfahrtschiffe übrig, sowohl was die Ökobilanz betrifft als auch eben das "Flair" an Bord, wobei ich es nur als Übersetzer nach Schottland bzw. Norwegen und Schweden beurteilen kann.


    Und ja, das betrifft nicht nur die Kreuzfahrtschiffe sondern gleichfalls auch die Frachter, Containerschiffe, die Du ansprichst.
    Jetzt kannst Du ja sagen auf hoher See spielt diese Emission keine Rolle, aber wenn ich bedenke dass die Kreuzfahrtschiffe auch im Hafen, ob in Hamburg oder auch Geiranger keinen Landstrom nutzen sondern weiterhin ihre Dieselmotoren für die Stromerzeugung laufen haben

    Besonders schlimm ist es auch in Venedig, wo nicht nur die Generatoren im Hafen laufen sondern die Kreuzfahrtschiffe die Fundamente durch den Sog zerstören.


    Ich bin allerdings auch gerne mal mit Fähren unterwegs, die ebenfalls viel Dreck in die Luft schleudern.
    Heuer war es eine Überfahrt von Schottland nach Nordirland.
    Andere Überfahrten mit Fähren ... Tasmanien-Melbourne, Port Hardy-Prince Rupert (Inline Passage), Tallinn-Helsinki, Sansibar-Tansania,
    Prince Edward Island-Nova Scotia, New Brunswick-Nova Scotia, Neuseeland Nord-Südinsel und vor vielen Jahren mit den Hurtigruten (noch als Postschiff) vom Nordkap nach Trondheim.


    Und in Planung von Frederikshavn nach Göteborg und von Stockholm nach Turku.
    Aber wie gesagt, das sind Überfahrten um von A nach B zu kommen und nicht auf den Weltmeeren Shopping Malls, Casinos, Kinos, Theater, ... zu erleben. Das kann ich auch am Land und ohne Schweröl. ;)