Beiträge von Freerunner

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    Wir waren letzte Woche kurzentschlossen in Griechenland.

    Flug, Hotels, Bahn eine Woche vor Abreise gebucht und gab noch überall freie Plätze.

    Trotzdem war in Athen und Thessaloniki einiges los, aber hauptsächlich Individualtouristen und Einheimische.

    Die Einreise war problemlos ohne Kontrolle (nur Stichproben). 3G+QR-Code-Formular wird bereits von der Airline beim Abflug gecheckt.

    In Girechenland gibt es MNS-Pflicht in den Öffis und in den Hotels entsprechende Maßnahmen. So beim Frühstücksbuffet nur mit MNS und Plastikhandschuhen die beim Eingang zu entnehmen sind. Das wird vom Personal auch kontrolliert und urgiert.


    Blick von der Hotel-Breakfast-Roof-Terrace um 7 Uhr

    Athen hat meine Erwartungen übertroffen.

    Mit der Metro ging es nach Piräus zum weltgrößten Fährhafen, der auch beeindruckend ist.


    Natürlich darf auch eine Bahnreise nicht fehlen und so ging es mit dem IC von Athen nach Thessaloniki.

    Die rund 500 km in 4h 15m bequem und kurzweilig durch vielfältige Landschaften.

    Für den IC benötigt man eine Reserierung die vor Betreten des Bahnsteigs validiert wird UND es wurde auch 3G kontrolliert!

    Dazu auch MNS-Pflicht im Zug, die von den meisten Fahrgästen eingehalten wurde.


    Auch Thessaloniki ist eine sehenswerte multikulturelle Stadt mit etlichen Highlights.

    Zum Unterschied zu Athen war es hier aber etwas kühler und bedeckt, was bei Stadtwanderungen aber angenehm ist.

    Auch hier wurde im Hotel und in Restaurants immer 3G kontrolliert.

    Aber sonst war wenig von einer Pandemie zu spüren und der MNS ist inzwischen Normalität geworden.

    Wir haben aber Menschenansammlungen und stark besuchte Märkte gemieden.

    Bei nächsten Mal frage ich den Verkäufer, ob ich auch in Euro mit der Karte zahlen kann.

    Ich würde eher die Bank wechseln, denn mir werden weder mit Maestro noch VISA beim Einkaufen, Hotels, Restaurants, ... Gebühren verrechnet.

    Einzig beim Abheben von Bargeld sind an ATMs Gebühren zu entrichten.

    In Skandinavien kann man den Besuch von Toiletten oftmals NUR mit Karte bezahlen (zB Bahnhof in Narvik)

    Das wären dann rund 50 Cent plus 1,50 Gebühr

    Und gar nicht weit liegt Budweis, das an der Moldau liegt. Vom Budweiser Bahnhof zur Brauerei sind es laut Google 33 Minuten zu Fuß.

    Und es ist der Bahnhof in Budweis.

    Bin bis zur Brauerei gewandert um die Brauerei zu besichtigen und freute mich auf ein großes Budweiser. Aber wegen der Pandemie finden derzeit keine Führungen statt und so blieb mir nur ein Schluck Wasser aus der Flasche. Zurück fuhr ich dann mit dem O-Bus.


    Und die andere Stadt an der Moldau, die man mit der gezeigten Bahn erreichen kann, ist Český Krumlov (Krumau).

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    Servus Jürgen,

    also mit Tschechien und Böhmerwald liegst Du schon ganz richtig, denn die Endstation der Bahnlinie liegt an der bayrischen Grenze.

    Und die andere Endstation ist der gesuchte Bahnhof. Eine bekannte Stadt aus der K&K Zeit und rund 1 Stunde Fahrt mit dieser Bahn bis zu einem anderen sehenswerten Städtchen. Beide liegen an einem bekannten Fluss und 30 Minuten zu Fuß vom gesuchten Bahnhof wird ein bekanntes Getränk produziert.

    Liebe Grüße

    Christian

    Wieder mal Zeit für einen Bahnhof und weil gerade das Thema "Fahrrad und Bahnfahren" aktuell ist, hier ein Bahnhof wo ein fahrradfreundlicher Zug ankommt. Wo war ich?


    Noch nicht mal Herbst und schon steigen die Infektionen wieder erheblich an.
    Irgendwie macht uns Reisen keinen Spaß mehr und haben auch unsere September Tour nun endgültig abgesagt.
    Gut, dass es in der Umgebung noch immer viel Neues und Schönes zu entdecken gibt.

    Wie ich gelesen habe führt Deutschland gerade die Drei-G-Regel ein. Die gibt es bei uns seit Mitte Mai, aber trotzdem steigen die Inzidenzen weiter.
    Aktuelle Statiken zeigen aber, dass mehr als 80% der Hospitalisieren ungeimpft oder nur teilgeimpft sind.
    Wäre ich noch nicht geimpft, würde ich mir ernsthaft Gedanken machen und eine Impfung in Erwägung ziehen.

    Leider wird es wieder so sein, dass die Ungeimpften den einen oder anderen Lockdown auslösen werden.
    Ich denke, dass es wenige Menschen mit Impfunverträglichkeit gibt und die wären auch kein Problem.
    In meinem Umfeld gab es zwei die Bedenken hatten, weil sie nach Grippeimpfungen massive Probleme bekamen und Ärzte von weiteren Grippeimpfungen abrieten. Aber auch die haben sich inzwischen mit BionTech beim Hausarzt impfen lassen und hatten auch nur schwache Impfreaktionen. Die Impfung scheint doch das wesentlich kleinere Übel zu sein! Von einer Impfpflicht halte ich aber trotzdem nichts.

    Hin und wieder zurück - die chinesischen Elefanten sind (fast) wieder zuhause.

    Sozusagen Urlaubsreise 2021 ohne MNS beendet.

    Habe davon öfter gelesen und das Verhalten der Elefanten war sehr interessant. Ich mag Elefanten besonders gerne und könnte sie stundenlang beobachten.


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    Leider werden in Afrika noch viele Elefantenherden durch Absperrungen von ihren angestammten Wanderrouten abgehalten.
    Aber schön langsam beginnt ein Umdenken und mit Einsatz von GPS Trackern die Routen freigegeben.

    Mag am Land mit wenig Verkehr und einfachen Strukturen funktionieren,
    Die in Wien in einem neuen Stadtteil eingesetzten Busse wurden nach einer langen Testphase wieder außer Betrieb genommen.
    Es gab zu viele Probleme und war nicht wirklich möglich die Busse ohne Begleitpersonal fahren zu lassen.
    Ein Problem war das Wetter. Kaum war es etwas neblig musste der Betrieb eingestellt werden.

    Mir ist zum Glück auch lange nichts derartiges mir passiert.

    Rotes Tuch waren früher Hunde(besitzer): "Ach, der macht doch nix!" - Da saß mein Kind aber schon heulend und dreckig auf der Erde.

    Für mich sind manche Hundebesitzer mit deren Listenhunden noch immer ein rotes Tuch und hatte im Frühjahr wieder mal ein unangenehmes Erlebnis. Diese Idioten begreifen es einfach nicht, dass sie ihre Hunde außerhalb der Hundezonen an der Leine führen müssen.
    Und schon stand der Köter vor mir und kläffte mich an. Die Hundebesitzerin war nicht in der Lage den Köter zurückzurufen und sie brauchte einige Zeit bis sie ihn an die Leine nehmen konnte. Ich habe dann mit dem Handy Fotos gemacht und ihr mit einer Anzeige gedroht, sollte ich sie nochmals außerhalb der Hundezone ohne Leine antreffen. Sie ist dann ohne sich zu entschuldigen wortlos in die Hundezone verschwunden.
    Habe den Vorfall jedenfalls beim Magistrat gemeldet und um vermehrte Überwachung ersucht.


    Und man kann es immer wieder beobachten wie Hundebesitzer über bewirtschaftete Almen wandern und trotz Hinweisschilder ihre Hunde frei laufen lassen. Wenn es dann zu Unfällen mit Kühen kommt müssen sich die Landwirte rechtfertigen und werden bestraft.
    Kein Wunder, wenn manche Landwirte die Almwirtschaft aufgeben oder die Wanderwege über die Alm verbarrikadieren.

    Ich war Mitte Juni mit der Bahn in Slowenien und habe LJubljana, Bled und Maribor besucht.

    Da durfte man noch mit einer AstraZeneca + 22 Tage einreisen.

    Bis zur Grenze war im Zug FFP2-Maskepflicht und in Slowenien reichte der übliche blaue MNS.

    So auch in den anderen Öffis, Hotels und Geschäften.

    In den Hotels wurde der Impfpass kontrolliert und auch eine Kopie erstellt.

    Nicht aber in den Restaurants. Weder 3-G-Kontrolle noch Registrierung. Allerdings immer nur im Gastgarten gegessen.


    Und dann war endlich auch meine 2. Impfung an der Reihe. Die Nachbarländer Slowakei und Tschechien haben inzwischen auch auf Vollimmunisierung umgestellt (Österreich ab 15. August auch!) und somit musste ich bis zur Gültigkeit noch bis vorigen Woche warten.

    Aber dann ging es gleich mal mit der Bahn nach Budweis und Krumau und in Österreich Freistadt und Gmünd/NÖ.

    War eine nette Rundreise in der näheren Umgebung.



    In A wurde in Hotels und Restaurants 3-G kontrolliert und man musste sich auch registrieren.

    In Tschechien wurde der Impfpass nur in den Hotels kontrolliert. Vor der Einreise nach Tschechien musste ich online ein Formular ausfüllen und die Mailbestätigung ausdrucken und mitbringen. In den Geschäften und Zügen war auch in Tschechien Maskenpflicht, wobei die meisten mit FFP2 unterwegs waren.


    Aber immerhin wieder mal kleine Reisen zur Abwechslung. In Wien nimmt der Tourismus schön langsam wieder Fahrt auf.

    Für Mitte September steht eine Reise mit der Bahn nach Brüssel und von dort mit einem Mietauto durch Belgien und Frankreich eine Rundreise am Programm. Endpunkt wäre La Rochelle. Allerdings gehe ich inzwischen davon aus, dass wir da in die nächste Welle mit diversen Einschränkungen kommen. Und so wird auch diese Reise im Excel ablagern. (so wie auch einige andere Routen die seit 2020 geplant waren)

    Ob es 2022 wieder besser wird bezweifle ich.

    In AT gibt es inzwischen auch den QR-Code zum Download und funktionierte sogar.

    Die Handysignatur hatte ich auch schon, weil ich die schon länger für diverse Services nütze (Finanzamt, Behörden, Telebanking, Rechnung an Krankenkassa, ...).

    Die Impfung war auch ordnungsgemäß in der Datenbank eingetragen. Wurde bei uns gleich bei der Impfung veranlasst.

    Und so habe ich nun auch einen QR-Code als PDF am Handy abgelegt.

    Trotzdem bin ich derzeit eher mit dem Impfpass unterwegs, weil der überall bekannt ist.

    Und so war ich letzte Woche mit meiner AstraZeneca Erstimpfung in Slowenien. Dort interessierte sich allerdings niemand für den Impfpass obwohl auch in Slowenien GGG vorgeschrieben ist. Statt FFP2 genügt auch MNS, was bei der derzeitigen Temperatur schon eine sinnvolle Erleichterung ist.

    Der Tourismus ist noch nicht so recht angelaufen und konnte somit gemütliche Tage verbringen. Auch die Züge waren mäßig besetzt.

    Nächsten Samstag habe ich endlich die 12 Wochen erledigt und bekomme endlich auch meine zweite Impfung.

    Und nun hat auch bei uns das NIG beschlossen, auch bei AstraZeneca die zweite Impfung von 12 auf 8 Wochen zu verkürzen.

    Grund: DELTA ist rasant im Vormarsch. Die geplante Europareise im September sehe ich schon wieder schwinden - trotz Impfungen.