Unterwegs von der Cote d'Azur nach Cabo Sao Vicente

    • übr. Europa/grenzenlos

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    • Michael Moll schrieb:

      dass das überhaupt nicht so "meine Ecke" ist und ich mir auch nicht sicher bin, ob es mich jemals wieder in diese Region ziehen wird.
      Nochmals zur "Ecke". Wir sind öfter mal Ende März eine Woche nach Nizza geflogen um den Frühling und die Vorsaison zu genießen.
      Da muss ich dann gar nicht weit herumfahren, denn Nizza hat viel zu bieten. Mit der Tram bis zur Endstation, von dort noch einige Stationen mit dem Bus oder auch gleich zu Fuß hoch in die Hügel hinter der Stadt. Da kann man wunderbar wandern, die alten Wasserkanäle und Kaskaden entlang oder hinauf zum Observatorium mit Blick auf die schneebedeckten Alpen oder auf den Waldwegen runter nach Villefranche sur Mer und mit der Bahn zurück nach Nizza.

      Eine andere Ecke die wir im Auge haben ist nun die andere Seite, also von Nantes, Biarritz, Bilbao, Santander, Asturien bis nach Porto.
      Da waren wir schon mal einen Abschnitt unterwegs und hat uns gut gefallen.
      Der Weg ist das Ziel
    • sanitaer schrieb:

      wir waren einmal zu Fuss in Gibraltar 2016 und einmal sind wir rund um den Rock Mounten mit dem Motorrad 2018 gefahren, da brauchten wir sage und schreibe 11/2 Stunden bis wir durch den Zoll waren und später in der Stadt haben wir keinen einzigen Parkplatz fürs Motorrad gefunden, leider. So sind wir zurück auf den Campingplatz gefahren .... das ganze war ein wenig schwierig, da auch noch ein Unfall war ....... sehr anstrengend, aber alles ging gut !! Gibraltar ja, aber nur noch zu Fuss ohne jegliches Fahrzeug. Mir hat jemand gesagt Gibraltar lohnt sich nicht zum anschauen, lieber nach Tarifa fahren ....... ich hätte etwas vermisst hätte ich Gibraltar nicht gesehen und Tarifa ist auch schön, das kann man gar nicht zusammen vergleichen meinte ich
      So verschieden kann die Anschauung sein und das ist gut so !!
      Gibraltar macht man wirklich am besten zu Fuß oder mit dem Stadtbus. Da gibt es um einige Euro ein Tagesticket und man kann auch fast eine Runde um den Felsen drehen. Ein kleines Stück muss man bis zum Leuchtturm zu Fuß gehen, weil der Bus vorher umkehrt.
      Also Tarifa wäre für mich keine Alternative zu Gibraltar. Die Gässchen den Felsen hoch waren doch sehr schön. Der erste Eindruck beim Grenzübergang ist aber nicht so toll.
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    • Tag 14) Heute geht es zügig die rund 150 km und 2 Stunden Fahrzeit nach Cadiz.
      In Tarifa haben wir einen Stopp eingelegt, da dort die engste Stelle der Straße von Gibraltar ist und Afrika nur noch 14 km entfernt.
      Weiters ist es Ziel der Vogelflugroute. Es verkehren täglich mehrmals Schnellfähren nach Tanga, wobei Tarifa auch ein wenig Tanga ähnelte.

      Unser Ziel war aber Cadiz und wir wollten früh dort sein, weil wir hier nur eine Nacht einplanten.
      So waren wir bereits am Vormittag in Cadiz, haben das Auto beim Hotel abgestellt und sind gleich mal an der Promenade die 2-3 km ins Stadtzentrum gewandert. Ein herrlicher Sandstrand und blaues Wasser. Am Strand wurde Ball gespielt, gesurft und einige Unentwegte haben bereits gebadet. Die Wassertemperatur bei 15 Grad und es blies ein frischer Wind. Da war die Windjacke sehr willkommen.
      Cadiz liegt an einer schmalen Landzunge und die Altstadt mit den prächtigen Gebäuden sicher einen Besuch wert.
      Also zuerst mal das Castillo de San Sebastian, war aber leider geschlossen. Weiter zum Castello de Santa Catalina mit einem Rundgang und auf der anderen Seite der Stadt die Promenade entlang. Durch den Botanischen Garten und weiter zum Yachthafen mit den bunten Häusern.

      Blick von Tarifa nach Afrika, gerade mal 14 km.




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    • OMG ... über den Dächern der Häuser am Hafen ... =O
      Vorbei an prächtigen Gebäuden, Kirchen und Denkmälern haben wir den Hafen erreicht. Da waren 4 Kreuzfahrtschiffe und ein Großsegler vor Anker. Am Platz vor dem Hafen mindestens 10.000 Passagiere, die darauf warteten, von Stadtführern und Bussen nach Sevilla abgeholt zu werden.
      Wir sind nun weiter um uns die Altstadt anzusehen. Osterwoche und wie schon in den anderen Städten Tribünen und geschmückte Straßen und Plätze. Die Gassen und Plätze waren voll und man konnte nur noch in Kolonne weitergehen. Reisegruppen mit Stadtführern kamen wie ein Tsunami entgegen und wie bei Reisegruppen üblich, sollte man am besten das Weite suchen, die Wände hochklettern oder schnell in ein Cafe flüchten, was wir dann auch machten. ^^ Es war einfach nur noch furchtbar und die Lust auf eine weitere Besichtigung vorbei.

      Wir sind dann durch einige Nebengassen wieder an den Strand und gemütlich Richtung Hotel flaniert. Auch heute haben wir wieder in einem Fischrestaurant am Strand gespeist. Cadiz ist eine wirklich schöne Stadt, aber wir waren zur falschen Zeit am falschen Ort. :rolleyes:
      April und Ostern ist dort Hauptsaison. In Cadiz gibt es wenige Hotels und die waren schon Monate vorab ausgebucht.
      Aber eben viele Tagesgäste aus Sevilla und von den Kreuzfahrtschiffen. So hat leider Cadiz nicht die hohen Erwartungen erfüllt.

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    • Tag 15) Unser heutiges Etappenziel ist Huelva und gerade mal 220 km entfernt.
      Als Zwischenstopp haben wir heute Jerez am Programm. Es ist Sonntag und hoffentlich etwas ruhiger:)
      Nach einer kurzen Fahrt sind wir auch schon in Jerez ankommen. Das Navi leitete uns durch enge Gässchen und weil einige Straßen abgesperrt waren, sind wir einige Straßen im Kreis gefahren. Die nächste Osterprozession mit Absperrungen?
      Aber in der Stadt war es unglaublich ruhig und angenehm. Kaum Leute unterwegs und somit ein gemütlicher Ostersonntag Spaziergang.
      Jerez, die Sherry Hauptstadt, ist eine hübsche Stadt und hat uns auch gut gefallen. So sind wird die Avenida bis zur Plaza, Kirchen und Kathedrale besichtigt und durch schattige Parks flaniert.




      Nach rund 2 Stunden ging es wieder zum Auto und weiter, an Sevilla vorbei, nach Huelva.
      Eine landschaftlich sehr schöne Hügellandschaft mit Landwirtschaft und wenig Verkehr.

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    • Huelva ist eine historische Hafenstadt, nette Altstadt, eine Universität und vor allem der Ort, wo Christoph Kolumbus mit seinen 3 Karavellen in See gestochen ist. Hier gibt es ein kleines Museum, wo man die Replikate der Karavellen besichtigen kann.
      Verglichen mit den heutigen Kreuzfahrtschiffen eine Größe von deren Rettungsbooten ^^
      Das war schon sehr verblüffend, wie klein diese Schiffe waren.
      Von Huelva fährt auch einmal wöchentlich eine Fähre nach Gran Canaria, die rund 40 Stunden unterwegs ist.
      Diese Fähre habe ich schon im Jänner beim Wanderurlaub auf Gran Canaria im Hafen von Las Palmas gesehen.

      Das war heute wieder ein stressfreier und gemütlicher Tag, fernab von Massentourismus.



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    • Tag 16) Heute gehts nach Portugal und da laut Wetterbericht ein Tief für die südwestlichste Ecke Europas unterwegs war, haben wir beschlossen, gleich mal bis Cabo Sao Vicente zu fahren. Rund 240 km und 3 Stunden, da wir in Portugal nicht auf der Autobahn fuhren, sondern die gemütlichen Landstraßen, Hügel auf und ab, kurvig und eng und durch manches Dorf. Es war wenig Verkehr und landschaftlich sehr schön.

      Von Huelva bis zur Grenze ging es aber auf der Autobahn, da diese im Umkreis die einzige Straße mit Brücke über den Grenzfluss Guadiana ist.
      Nach der Brücke kommt gleich die Grenze und auch schon eine Zufahrt um sich für die Maut anzumelden. Diesbezüglich gibt es im I-Net manche Abhandlungen über das Thema Maut in Portugal. :/ Diese Strecke wird jedenfalls bei Auf-/Abfahrten mit Bild erfasst und danach abgerechnet. Und es gab viele Hinweis, dass man hier nur mit Maut fahren kann.
      Das Navi, eingestellt auf mautfreie Strecken, hat aber diese Route vorgeschlagen. Und nach der Mautstelle die erste Abfahrt nach Vila Real de Santo Antonio nehmen. Und so sind wir dann auch mautfrei durch Portugal gefahren. Man sollte nicht alles glauben was im I-Net geschrieben steht. ^^

      Das Wetter war bestens und so sind wir gleich mal zum Leuchtturm in Cabo Sao Vicente gefahren. Ein imposanter Ort, der Leuchtturm und die Klippen entlang des Atlantik sowie der Blick auf die Fortaleza de Sagres, die wir als nächstes Ziel ansteuerten.
      Da wenig los war, haben wir auch gleich eine Parkplatz in der Nähe des Eingangs gefunden. Eintritt bezahlt und eine Wanderung entlang der Klippen, den Naturpark und die Festung unternommen. Das Wetter war klar und somit der Blick aufs Meer und die Küste entlang.
      Auch geografisch ist der südwestlichste Punkt des europäischen Festlands ein besonderes Erlebnis.

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    • Nach 1,5 Stunden Besichtigung ging es dann zurück, vorbei an Sagres zu unserem nächsten Ziel der Ponta da Piedade, eine sehenswerte Felsklippenlandschaft und Buchten. de.wikipedia.org/wiki/Ponta_da_Piedade
      Hier gibt es etliche Wanderwege, auch runter zu den Buchten und eine Stiege zu einer Bucht wo man Bootstouren unternehmen kann.
      Wir haben allerdings die Pfade bevorzugt und sind so von Aussichtspunkt und Aussichtspunkt gewandert.
      Weiter ging es nach Lagos, wobei wir dieses Mal nur an der Promenade einen kurzen Halt machten. Ist aber auch ein hübsches Städtchen.
      Lagos hat auch einen langen schönen Sandstrand und so machten wir einen Stopp um mal die Füße ins Wasser zu halten . Nebenan ein Fischrestaurant, wo wir zum Lunch einkehrten und natürlich gab es wieder Fisch.
      Danach ging es noch die rund 50 km nach Albufeira, wobei wir ein Hotel außerhalb buchten.
      Noch ein kleiner Abendspaziergang zum Strand und Aussichtspunkt auf den Klippen und so endete dieser erlebnisreiche, aber stressfreie Tag.
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    • Tag 17) Da wir in Albufeira erst gegen Abend ankamen und heute eine sehr kurze Etappe nach Faro am Programm steht, geht's am Morgen zuerst mal zu Fuß durch Albufeiras hübsche Altstadt, hinunter zum Stadtstrand, entlang über die Klippen zum nächsten Strand, zurück mit dem Aufzug in die Oberstadt und dann an der Küste entlang rund 50 km nach Faro.


      Gegen Mittag sind wir in Faro eingetroffen und gleich mal das gute Wetter genützt um einen ausgiebigen Stadtrundgang zu machen.
      Vorbei am Hafen, Blick auf die vorgelagerten Inseln, die Kathedrale, hübsche Fußgängerzonen und Gässchen, Paläste und die ersten Störche auf den Dächern beim Nestbau. Es war angenehm ruhig, Ostern vorbei und wenig Touristen unterwegs. So konnte man die Stadt entspannt genießen.
      Am Nachmittag wollten wir für den nächsten Tag eine Bootstour zu den vorgelagerten Inseln buchen, aber man hat gleich abgewunken, denn morgen ist Schlechtwetter angesagt. Also was sollen wir einen Tag in Faro bei Schlechtwetter? Gleich mal eine Alternative überlegt und ums Eck vom Hotel ist Faro's Bahnhof. Fahrkarten inklusive Reservierung gekauft und morgen unternehmen wir einen Abstecher mit der Bahn.

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    • Tag 18) Wie schon angekündigt war heute Regentag. Schon in der Nacht hat es kräftig geregnet und da der Bahnhof gleich ums Eck war, haben wir es einigermaßen trocken in den Zug geschafft. Zuvor gab es im Hotel noch ein köstliches Frühstücksbuffet und so sind wir trotz Schlechtwetter gut gelaunt abgefahren. Der Zug war pünktlich, aber bis auf den letzten Platz voll. Zuerst ging es rüber nach Albufeira und dann durchs Landesinnere über Berge und vorbei an Seen, Wälder und Wiesen und gelegentlich ein Dorf und einige Bahnhöfe zu unserem Etappenziel nach Lissabon.
      Das waren dann pro Strecke 300 km und das Wetter hat sich merklich gebessert.



      In Lissabon hat sich sogar mal die Sonne blicken lassen. Angekommen sind wir am Bahnhof Oriente, der durch seine Architektur bekannt ist (siehe Thread Bahnhof raten). Von dort sind wir mit dem Bus zur Praça do Comércio und haben zu Fuß eine Stadtwanderung unternommen.
      Da wir schon mal in Lissabon waren, haben wir uns auf das Zentrum beschränkt. Nun, in Lissabon war wieder sehr viel los. Es lagen auch wieder einige Kreuzfahrtschiffe vor Anker. Lissabon ist zwar schön, aber vor Jahren war es wesentlich schöner. Leider viele Baustellen und zu viele Menschen. Aber als Alternative zu einem Regentag in Faro allemal eine gute Option. ^^
      Am späten Nachmittag ging es dann zurück nach Faro und um ca 22 Uhr sind wir am Bahnhof eingefahren. Inzwischen hat es auch in Faro nicht mehr geregnet.

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    • Tag 19) Heute steht die letzte Etappe am Plan und zwar rund 230 km nach Sevilla. Zuerst wieder auf der Landstraße entlang bis zum Grenzfluss nach Vila Real de Santo Antonio. Dort sind wir ein Stück einen Damm entlang bis zur Mündung in den Atlantik gefahren bzw gegangen. Das Navi hat mehrmals versucht uns zur Umkehr zu bewegen, aber dieser Abstecher hat sich gelohnt. ^^
      Dann noch im Ort an der Mole geparkt und durch das hübsche Städtchen flaniert. Auch die Promenade am Fluss war hübsch.
      Für die Wohnmobilisten: Hier gibt es einen schönen Campground direkt am Fluss.
      Und man könnte auch mit einer Fähre (Autos, Wohnmobile?) über den Fluss fahren! Also doch eine Alternative zur Brücke.
      Wir sind aber dann doch auf die Autobahn und die Brücke über den Fluss, vorbei an Huelva bis nach Sevilla durchgefahren.

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    • In Sevilla zuerst mal zum Hotel im Zentrum. Hier hat uns das Navi nochmals den kürzesten Weg geleitet, also enge Gassen und einmal mussten wir sogar reversieren und ums Eck zu kommen. =O Aber wir haben auch dieses Hindernis ohne Kratzer genommen und das Hotel erreicht und gleich mal eingecheckt um das Gepäck zu deponieren. Dann ging es zur Abgabestation am Bahnhof und so haben wir gleich mal die Avenidas von Sevilla kennengelernt. Da war einiger Verkehr und es ging go-and-stop, also Zeit um die Umgebung betrachten zu können. ^^
      Und dann haben wir auch schon die Hertz Vermietstation gesichtet. Der Tank war noch 50% voll und da wollten wir keinesfalls die teure Tankpauschale bezahlen. Also wo ist eine Tankstelle? Hurra, gleich 10 Meter vor der Einfahrt von den Abgabestation.
      Die Rückgabe war problemlos und freundlich, das Auto ohne Kratzer und so haben wir unsere Autoreise glücklich beendet.

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    • Tag 20) Heute steht Sevilla, Sevilla und Sevilla am Programm.
      Es gibt viel zu sehen und am besten zu Fuß. Auch hier haben wir auf Hop-on Hop-off verzichtet.
      Die netten Gässchen mit so manchen urigen Geschäften, die Kathedrale und die vielen maurischen Bauwerke und Parks.
      Ein Highlight auch der Plaza de Espania, aber auch ein wenig abseits und am Fluss entlang viele sehenswerte Objekte.
      Und so waren wir heute 12 Stunden unterwegs.

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    • Tag 21) Letzter Tag unserer Reise und am Vormittag nochmals eine Runde durch Sevilla. So auch nochmals zum Plaza de España um noch einige Bilder ohne Gegenlicht zu knipsen. Sevilla ist eine grandiose Stadt und war dann auch nochmals eine Höhepunkt unserer Reise.
      Besonders auch die Plaza de España und der Parque de María Luisa.



      Am frühen Nachmittag ging es dann mit dem Taxi zum nahe gelegenen Flughafen.
      Check-in und Sicherheitskontrolle gut organisiert und dann sogar noch ein pünktlicher und angenehmer Rückflug nach Wien mit LAUDAmotion.

      Unsere Autoreise durch Frankreich, Spanien und Portugal ist hiermit am Ende. Nun warten andere Ziele ...
      Vielen Dank an die Mitleser, Kommentare und Likes. Au revoir, adios y adeus

      Ps: Wer mehr als die Vorschaubilder sehen möchte .... hier geht's zur Playlist
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    • sanitaer schrieb:

      vielen Dank fürs mit nehmen und am Teil haben können dieser Reise !!!
      Freut mich, dass du die Reise begleitet hast Wenn man die Region auch sehr gut kennt, dann kann man sicher manches nachfahren. :)
      Wünsche nochmals baldige Genesung, damit ihr auch bald wieder unterwegs sein könnt.
      Wir machen nun eine "Ferienpause" und starten erst wieder in der Nebensaison.
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