Ich bin dann mal aus Italien zurück

    • Italien

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    • Ich bin dann mal aus Italien zurück

      Der Titel sagt's ja schon. Ich war ein paar Tage unterwegs, dabei mal wieder im Dauerstress aber dennoch mit interessanten und schönen Eindrücken. Zu den Stellplätzen, auf denen ich stand, schreibe ich später noch etwas. Hier und heute einfach nur ein paar Bilder von der Tour:

      Es ging los in Lugano, also in der Schweiz am Luganer See:


      Da in der Nähe ließ ich es mir nicht nehmen, einen Blick in die Exklave Campione d'Italia zu werfen:


      Am Comer See warf ich einen Blick auf die einzige Insel, die es dort gibt - die Isola Comacina:


      Außerdem spazierte ich gemütlich durch Como:


      Auch den Lago Maggiore ließ ich mir nicht entgehen:


      Sehr schön sind dort natürlich die Borromäischen Inseln:


      Und wo wir gerade bei Seen und Inseln sind: Gut gefallen hat mir auch der Blick auf die Isola San Giulio im Lago d'Orta:


      Den Ausblick genießt man von einem der Sacro Monte. Und Sacro Monte (Welterbe der Unesco) ist auch ein Thema bei der beeindruckenden Klosteranlage Oropa:


      Die Bergkulisse im Hintergrund hat man auch bei einem Spaziergang durch Turin:



      Und damit ging es dann weiter nach Süden an die ligurische Küste:
    • War halt nur ein wenig eng auf den dortigen Stellplätzen:


      Auf dem Weg zurück nach Norden machte ich unter Anderem Halt in Pavia:


      und Mailand:


      Ich habe jetzt nicht im Einzelnen dort nach Preisen geschaut, aber ich glaube, man kann da ganz gut Geld loswerden:


      Mir persönlich gefiel dieses Hochhaus da ein wenig mehr:


      Neu waren für mich diese Ladenlokale. In zwei unterschiedlichen Städten hatte ich sie gesehen. Ohne durch eine Tür zu müssen, geht man also in eine Art Verkaufsraum, in der sich nur Automaten befinden:


      Sehr gut gefallen hat mir Bergamo:


      Hier ein Blick in den Dom:


      Nur das Wetter war halt solala. Hier zum Beispiel am Lago Iseo:


      Südlich vom See gibt es ein schönes Naturreservat. Wandern wäre hier zu viel gesagt, aber es waren nette Spaziergänge, die man hier machen konnte:
    • Wow, da bist du ganz schön rumgekommen und hast uns tolle Bilder mitgebracht. :thumbsup:
      Die Parksituation ist natürlich heavy, da kommt man ja kaum mehr aus der Tür raus. =O
      Aber die intensiven Eindrücke der Städte und Landschaften macht das Gsd wieder wett. :dream:
      Ich bin..
      Teilzeit-Engel
      Gelegenheits-Hexe
      Gleitzeit-Teufel
      Vollzeit-Verrückte
      ....aber glücklich!
    • Neu

      Und ein weiteres Mal ging es in diesem Jahr nach Oberitalien. Nach meinem Aufenthalt in der Lausitz hatte ich einen Tag, an dem ich zuhause einen spontanen Ölwechsel organisieren musste und einen weiteren Tag, an dem ich mich um unseren Stellplatz kümmerte. Gleich danach ging es dann wieder gen Süden.
      Auf dieser Reise stand ich ziemlich unter Dauerfeuer, weil ich eine Menge zu erledigen hatte und auch noch Slowenien unterbringen musste (zu Slowenien starte ich gleich noch einen weiteren Thread). In der gesamten Zeit hatte ich gerade einmal zwei verhältnismäßig ruhige Momente, an denen ich wenigstens bei Instagram mal ein Bild hochlud. Für weitere Netzaktivitäten blieb mir keine Zeit und deswegen war ich auch hier ziemlich still.

      Aber jetzt gibt es Bilder und schon mal einige erste Infos (zu den einzelnen Stellplätzen dann im Laufe der nächsten Tage wieder mehr). Es begann mit einem Aufenthalt im Aostatal:


      Hauptort Aosta


      Am Ende des Tals war ich mal wieder am Mont Blanc, der in Italien Monte Bianco heißt. Gesehen habe ich ihn dieses Mal allerdings nicht. Vermutlich hätte ich gute Karten gehabt, wenn ich diese Seilbahn genutzt hätte:

      Aber das ist ja nicht so meine Leidenschaft ;)


      Kurz vor dem Ende des Aosta-Tals gibt es dann noch die Ortschaft Bard mit einer beeindruckenden Festungsanlage:


      Der Aufstieg auf die Burg lohnt sich für diesen Blick in das Tal:


      Wer will, kann das auch mit der Standseilbahn machen. Ich bin natürlich gelaufen:


      So, und nach dem Aostatal gab es einen deutlichen Sprung. Denn rund um Turin war ich ja erst wenige Wochen zuvor. Jetzt sollte es durch die Po-Ebene auf der Via Emilia nach Südosten gehen. Beginnen wir also mit Cremona, der Stadt von Stradivari:



      Beeindruckend dort auch die Kirche.

      Aber auch in Mantua gab es einiges zu sehen.
      Da wäre zum Beispiel die "Skyline" bzw. Silhouette.
      Ich werde das Bild noch aufhübschen und die Kräne demontieren, aber zum Bearbeiten der Bilder kam ich noch nicht.


      Aber berühmt ist Mantua vor allen Dingen für die zahlreichen Lotospflanzen.
    • Neu

      Nach einem Zwischenstopp in Parma:


      interessierte ich mich in Reggio Emilia vor allen Dingen für die Bauwerke außerhalb der Stadt:

      Zu sehen ist der Bahnhof Mediopadana an einer Hochgeschwindigkeitsstrecke. Architekt war Santiago Calatrava, von dem ich schon einige Bauten (Turning Torso in Malmö, WTC-Subway-Station New York, Brücken in Buenos Aires und Dublin) besucht habe. Sein Stil ist unverkennbar.
      Unweit vom Bahnhof schuf er auch eine weitere Brücke über Bahntrasse und angrenzender Autobahn:


      Wusstet ihr, dass die berühmten Panini-Alben mit ihren Aufklebern aus Modena stammen? Dieses kleine Denkmal erinnert daran:

      Ach, im Hintergrund der Dom von Modena. Ist halt Weltkulturerbe, wie jedes dritte Gebäude in Italien ;)

      Aus Modena stammt auch ein gewisser Herr Ferrari. Rechts im Bild die ursprüngliche Werkstatt, die er verkaufte, um seinen ersten Rennwagen zu finanzieren. Und das moderne Gebäude ist eben ein Museum. Für mich ziemlich uninteressant. Rennwagen und Motoren faszinieren mich eher weniger:


      Kommen wir nach Bologna. Dort gibt es ein Fenster mit Blick nach "Klein-Venedig":

      Eine kleine Klappe in der Wand, die man öffnen kann, um einen Blick auf einen Kanal zu werfen.

      Ansonsten steht Bologna aber vor allen Dingen für die beiden Türme, von denen der kleinere eine ziemlich beunruhigende Neigung aufweist:

      Leider ist der Blick auf die Türme durch die zahlreichen Oberleitungen fast immer gestört.

      Spannend auch der ewig lange Marsch durch einen mehrere Kilometer langen Laubengang bis hinauf zu einer Wallfahrtsstätte außerhalb der Altstadt:


      Kommen wir noch einmal zum Thema Motorsport. In Imola war es extrem laut:


      Und am Unglücksort von Ayrton Senna still:
    • Neu

      Danach verließ ich das Land und genoss das wohnmobilfreundlichste Land Europas. Zumindest in Relation, denn das kleine San Marino hat drei (!) Wohnmobilstellplätze und einen Campingplatz:


      "Spaß" hatte ich in Rimini. Jetzt wirklich, diese Strände sind so gar nicht mein Fall:


      Schön wurde es wieder im Po-Delta, wie hier in Comacchio:

      Wirkte ein wenig wie Venedig.


      Schön anzusehen waren auch die Flamingos (wie gesagt, Bilder sind noch unbearbeitet und wegen der hohen Auflösung kann die die Tierchen auch noch croppen).


      Ferrara besitzt auch ein beeindruckendes Kastell.

      Und nicht zu vergessen, der Palazzo dei Diamanti. Die Fassade erklärt den Namen:


      Im Hafen von Chioggia habe ich versucht, die Plastikflaschen zu zählen. Hab's aber dann irgendwann aufgegeben:


      Das Städtchen ist allerdings echt schön:


      Padua kannte ich schon, beeindruckt aber immer wieder mit einem tollen Platz und der Kirche des heiligen Sankt Antonius: