Wir bauen einen Wohnmobilstellplatz

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    • Sehr schön!
      Besonders gelungen finde ich die Idee mit dem Ortsplan.
      Aber auch die "Stempelheftchen" find ich gut, offenbar gibt es auch da Bedarf. Ich hätte nicht gedacht, dass sich eure Gäste sooo oft zu euch verirren. Aber wenn man halbwegs in der Nähe wohnt, ist es vielleicht immer mal wieder ein lohnenswertes Ziel.
      Viele Grüße aus Sachsen,
      Heiko
      ____________________


      Machen ist wie wollen, nur krasser.
    • rabe schrieb:

      Mehr teile ich Dir/Euch einmal in einer PM, also off topic mit
      Ui, da machst du mich jetzt neugierig.


      Bandit-LE schrieb:

      Sehr schön!
      Danke schön.
      Ja, wir haben - wenn man das so sagen darf - drei verschiedene Gruppen von Gästen. Da wären zum einen die Durchreisenden in den Norden und zurück. Dazu zählen auch sehr viele Skandinavier, die bei uns zwischenübernachten (die A1 ist nicht weit entfernt). Dann haben wir Reisende, die Urlaub in NRW machen. Viele können sich das vielleicht nicht vorstellen. Aber Nordrhein-Westfalen hat nicht nur Probleme, sondern auch eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, Landschaften, Kultur etc.
      Aber die größte Gruppe sind in der Tat die Gäste aus dem Umland (ca. bis 150 km). Wir haben sehr viele Gäste aus dem Ruhrgebiet, dem Niederrhein, dem Rheinland und sogar aus dem Münsterland. Sie möchten einfach mal übers Wochenende raus aus der Stadt, können oder wollen aber eben nicht so weit fahren. Für uns als Stellplatz ist das natürlich ein Vorteil, dass wir uns das Bundesland mit 17 Millionen Menschen teilen. Wir hatten sogar schon Gäste aus Lünen. Das ist die Nachbarstadt, Fahrzeit rund 15 Minuten. Sein Kommentar war, er wollte einfach mal zwei Tage andere Nachbarn sehen.
    • Ihr erinnert euch an den Wall (irgendwo ganz am Anfang des Threads)? Dieser erlebt gerade einen starken Wandel.

      Zunächst einmal haben wir letztens vier Harlekinweiden eingepflanzt, um noch ein wenig mehr Sichtschutz zu bieten. Außerdem sind die Bäume ein kleiner Hingucker, wie wir finden. Na gut, jetzt noch nicht, aber bald ;)
      Die sehen so aus (links ist auch einer im Bild):



      Das Foto ist nun knapp vier Wochen alt und entstand kurz nach dem Einpflanzen. Mittlerweile sind die Bäume etwas üppiger geworden und ich habe mich echt gefreut, als ich schon die Meisen drin sitzen sah. Obwohl das ja wirklich nur kleine Bäumchen sind.

      Das nächste Thema war dann die Treppe. Im Winter hatten wir den Bauamtsleiter mal darauf angesprochen, ob die Treppe repariert werden könne. Die Stufen waren schief und schräg. Ich hielt die nicht mehr für verkehrssicher. Es wurde zugesagt, dass man sich nach der Frostperiode drum kümmern würde. Das wurde auch getan. In der letzten Woche rollte der Bagger an und nahm kurzerhand die gesamte Treppe weg. Außerdem wurde der Wall auf der Seite jenseits unserer Hecke verschönert und etwas abgeflacht. Allerdings gab es ein währenddessen ein wenig Aufregung. Ich konnte nämlich von zu Hause beobachten, wie der Bagger die Treppe wegnahm. Darauf vorbereitet war ich nicht, habe das nur durch Zufall gesehen. Nachdem die Stufen entfernt waren, setzte der Baggerfahrer dann auch dazu an, einen Durchbruch durch die Hecke zu graben.
      Die Baggerschaufel war natürlich deutlich breiter als die Treppe, außerdem musste der Durchbruch rechts und links noch abgeflacht werden. Kurzum: Plötzlich hatten wir ein Riesenloch im Wall. Das wollte ich natürlich überhaupt. Während also der Bagger beschäftigt war, rief ich in leichter Panik den Bauamtsleiter an und bat ihn, die Arbeiten einzustellen.
      Er ist sofort zur Baustelle und hat tatsächlich alles gestoppt. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass das Behördenleben in so einem kleinen Ort ganz anders verläuft als in einer Großstadt. Man stelle sich vor, ich würde im Essener Rathaus versuchen, den Leiter des Bauamtes zu sprechen....
      Wie auch immer. Es gab also ein Missverständnis im Bauhof. Denn man hat beurteilt, dass die Reparatur oder ein Neubau der Treppenstufen zu kostspielig wäre und man daher die Treppe lieber entfernen würde. Die Idee war ein Durchgang, was wir definitiv nicht wollen. Jetzt können unsere Gäste zwar den Platz nur über die Ostseite verlassen, aber dafür läuft niemand anderes über den Platz, der dort nicht hingehört. Kurzum: Unser Platz ist nun eine Sackgasse. Ehrlich gesagt, sind wir da richtig froh drüber. Es wurde also an dem Tag, als der Bagger vor Ort war, alles wieder zugeschüttet und schön hergestellt. Von einer anderen Stelle hatte ich noch Hecke übrig, die ich daraufhin verpflanzt hatte. Jetzt müssen wir nur noch warten, bis die ehemalige Treppenfläche grün ist. Gesät habe ich schon.

      Ein paar Tage später habe ich mich dann an etwas Neues gewagt. Und zwar wollten wir schon seit langer Zeit einen Schilderbaum aufstellen. Die Schilder hatten wir bereits seit Weihnachten bei uns liegen und wurden von der Firma Raupenholz im Thüringer Wald angefertigt. Bis auf ein Hinweisschild zum Schloss haben die Schilder aber keine größere Bedeutung. Vielmehr handelt es sich um Deko-Schilder. Eingraviert sind Orte, an denen wir waren und ihre Entfernungen vom Platz aus. Außerdem natürlich noch ein Hinweisschild mit Koordinatenangaben. Nur das Schild "Timbuktu" hat nichts mit unseren bisherigen Reisen zu tun. Da ich aber Donald Duck-Fan bin und der Pechvogel nach größeren, selbstverursachten Katastrophen immer nach Timbuktu flieht (wird in den Comics oft mit einem Schild dargestellt), wollte ich gerne auch solch ein Schild besitzen.

      So, also die Schilder waren da. Es fehlte nur der Schilderbaum. Einen gewöhnlichen Mast wünschten wir uns nicht. Vielmehr wollten wir einen sogenannten Zwiesel. Diese Art von gegabelten Baumstamm sahen wir ständig auch auf unseren Wandertouren durch den Thüringer Wald. Also fragten wir natürlich bei der Firma Raupenholz an und diese konnten uns wirklich einen besorgen. Daher waren wir vor drei Wochen mit dem Kastenwagen in Bad Salzungen zum Übernachten und haben am nächsten Tag den vier Meter langen Zwiesel abgeholt.
      Letzte Woche habe ich dann zum ersten Mal in meinem Leben ein Fundament gesetzt, einen H-Anker einbetoniert und in dieser Woche haben wir schließlich den Stamm aufgestellt, befestigt und die Schildern angebracht:







      Für das Roswell-Schild habe ich noch einen ganz kleinen Außerirdischen im Raumschiff bestellt. Mal schauen, ob das irgendwem auffallen wird, wenn da noch ein kleines Ufo hängt.

      Der Schilderbaum befindet sich nun auf Höhe der nördlichen Fahrspur. Das heißt, man fährt direkt darauf zu. Er steht damit auf der rechten Seite der (ehemaligen) Treppe. Auf der linken Seite der Treppe, also auf Höhe der südlichen Fahrspur kommt dann in den nächsten Tagen noch etwas schönes hin. Da werde ich euch auch wieder Bilder zeigen.
    • bin auch ganz erstaunt, daß behördlicherseits und von seiten des Bauhofs eine so schnellle Reaktionszeit zu ergattern war :lach: Wir sind hier zwar auch nur Dorf, aber das wäre absolut unmöglich :tja:

      Euch gehen die guten Ideen wirklich nicht aus. Super :thumbsup:
      Ich bin..
      Teilzeit-Engel
      Gelegenheits-Hexe
      Gleitzeit-Teufel
      Vollzeit-Verrückte
      ....aber glücklich!
    • Lin schrieb:

      Der Schilderbaum ist so eine geniale Idee, klasse!
      Ja, das war schon lange ein Wunsch von uns. Der ist älter als der Stellplatz, aber wir hatten ja nie Platz für einen Schilderbaum - schon gar nicht in der Größe. Etwas blöd ist natürlich jetzt, dass wir am Fasshaus ein Schild "Schloss 600 m" haben, das in Richtung Wall bzw. Schloss zeigt und am Wall neben der ehemaligen Treppe nun das Schild "Schloss 550 m". Letzteres ist jetzt irgendwie unpassend, aber na ja, es geht ja nur um die Entfernung.
      Da bei uns im nächsten Jahr auch wieder eine größere Reise ansteht und wir an einen weit entfernten Ort reisen werden, an dem wir noch nicht waren, werden wir den Schilderbaum dann sicherlich mit einem weiteren Schild ergänzen.


      Broomcruiser schrieb:

      bin auch ganz erstaunt, daß behördlicherseits und von seiten des Bauhofs eine so schnellle Reaktionszeit zu ergattern war Wir sind hier zwar auch nur Dorf, aber das wäre absolut unmöglich
      Und ich hatte angenommen, es liege vielleicht an der Größe der Gemeinde.
      Andererseits könnte es auch der Unterschied zwischen Privat/Gewerbe sein, keine Ahnung. Abgesehen von dem ohnehin schon guten behördlichen Umgang bei der Entwicklung zum Stellplatz hatten wir auch im letzten Jahr tolle Erfahrungen:
      Wir erhielten die Abwasserrechnung für das erste Jahr (2016), die viel zu hoch ausfiel. Abwasser berechnet sich ja nach entnommenem Frischwasser. Und bei der Eröffnung haben wir in der Tat extrem viel Wasser verbraucht, um den Rasen entstehen zu lassen. Mitten im Hochsommer, das war kein Spaß und ist noch heute stellenweise "unfertig". Aber das Wasser ist ja versickert und darf daher natürlich nicht als Abwasser betrachtet werden. Nur hatte ich ja das Problem, das nachweisen zu müssen. Man hat mir einfach meine Aussage geglaubt, den Bescheid angepasst und abgewartet wie der Verlauf in 2017 sein würde. Und ich hatte Recht gehabt, denn im letzten Jahr mussten wir natürlich kaum noch bewässern. Meine Berechnungen und Angaben passten also. Das ging aber alles so unglaublich einfach und beinahe schon unbürokratisch. Woanders hätte ich wahrscheinlich schriftlich Widerspruch einreichen müssen.

      Ein anderes Beispiel, ebenfalls aus dem letzten Jahr: Wir zahlen Jahrespacht an die Gemeinde. Und zwar nachträglich, was wir schon als Erstes extrem positiv fanden. So hatten wir am Anfang eine Ausgabe weniger. Nun war aber dann im letzten Sommer die erste Pacht fällig und ich wartete darauf, dass der Betrag abgebucht würde. Wurde er aber nicht, vielmehr bekam ich eine Mahnung. Also führte ich wieder ein kurzes Telefonat, in dem wir klärten, dass ich vergessen hatte, eine Sepa-Lastschrift zu erteilen. Habe ich natürlich nachgeholt. Die automatisch erhobene Mahngebühr wurde mir ganz unbürokratisch erlassen, obwohl der Fehler in der Tat bei mir lag.

      Also, ich kann euch sagen: Ich habe ursprünglich in einer Behörde gearbeitet. In einer großen, unbeliebten Behörde in der Großstadt Essen - da wäre das ganz sicher alles nicht so einfach gegangen. Es sind also ganz neue und vor allen Dingen tolle Erfahrungen für mich.
    • Das hast du gut gelöst. Sowohl der Schilderbaum, aber auch das Loch im Wall.
      Zu letzterem würde ich jedoch sagen dass es nicht der Unterschied einer Stadtverwaltung (Essen) zu einer kleineren Gemeindeverwaltung ist der hier so zügig zur Reaktion führte. Vielmehr ist es dein Ruf, den du dir mittlerweile erworben hast, als "Gewerbetreibender" und damit dem Nutzen für die Gemeinde.
      Aber das ist ja auch gut, beides.
      take a walk on the wildside

      sagt und grüßt
      ralf, der Ruri-Wessi
    • Endlich mal wieder ein Cliffhänger, Teaser, .... - es ist wieder spannend! :)

      Michael schrieb:

      Da bei uns im nächsten Jahr auch wieder eine größere Reise ansteht und wir an einen weit entfernten Ort reisen werden, an dem wir noch nicht waren, werden wir den Schilderbaum dann sicherlich mit einem weiteren Schild ergänzen.
      Blog: ombidombi.de

      Wer Schmetterlinge lachen hört,
      der weiß, wie Wolken schmecken...
    • Lin schrieb:

      Endlich mal wieder ein Cliffhänger, Teaser, .... - es ist wieder spannend!
      Ja, ich habe gedacht, den Spannungsbogen aufrecht zu halten kann nicht schaden. Vielleicht sollte ich mal ein Buch schreiben. Da wird das doch auch gemacht. Au ja, Buchautor... das wäre auch was feines :D

      Jetzt aber nochmal zum Wall und zum Schilderbaum. Tadaaaa, sie sind bei uns gelandet:



      Hier mal ein wenig genauer:

      Keine Ahnung, ob das irgendjemand sehen wird. Aber ich habe gedacht, so als kleines, nettes Detail.
    • Also ich muss sagen euch gehen die Ideen wohl nie aus. Und euer Platz wird immer schöner. Wir hatten uns vom 10.5. bis 12.5. auch wieder einen der wenigen freien Stellplätze ergattert. Und euer Platzwart ist ja eine echte Bereicherung, immer einen flotten Spruch auf Lager und eine sehr gute Auskunftei. Leider haben wir uns diesmal verpasst.
      Grüße aus dem schwarzen Wald

      Georg und Andrea
    • gundaontour schrieb:

      Und euer Platzwart ist ja eine echte Bereicherung, immer einen flotten Spruch auf Lager und eine sehr gute Auskunftei.
      Ich habe ihm das heute gesagt. Da huschte ein geschmeicheltes Lächeln über sein Gesicht.
      Solche Informationen gebe ich ihm immer gerne weiter, wenn ich das irgendwo auch in einer Rezension lese. So erfährt er das dann auch und freut sich.
    • In dieser Woche gleich drei Mal vor Ort gewesen. Und zwar gab es wieder ein kleineres Projekt zu erledigen. Zunächst einmal hat das Fasshaus jetzt endlich zwei Regenrinnen. Keine Ahnung warum, aber irgendwie hatten wir zwei Jahre nicht daran gedacht, das Regenwasser zu sammeln. Na ja, ist jetzt nachgeholt und funktioniert. Freue mich schon auf den ersten Regenschauer. Das Wasser wird in zwei Regentonnen gesammelt, die in Holzfass-Optik daherkommen. Wir fanden, das passt besser zum Fasshaus.

      So, und dann wäre da der Wall. Ihr wisst schon, die Sache mit der nicht mehr vorhandenen Treppe. Als die Treppe entfernt wurde, hatte ich einfach irgendwelche Wildkräuter ausgesät. Ziemlich lieblos hatte ich dort einfach irgendwas hingeschmissen. Ganz in der Hoffnung, dass da überhaupt irgendwas wachsen soll. Jetzt haben wir die Bescherung in Form eines bunten Blumenbeets:


      Um ehrlich zu sein wissen wir nicht, was da wächst. Aber es ist ein echter Hingucker geworden. Am Dienstag habe ich gesehen, wie ein weiblicher Gast vor den Blumen stand und einfach nur lange geschaut hat. Und auch ich habe heute einfach nur den Anblick genossen.
      Ich hätte jetzt richtig Lust, im nächsten Jahr den gesamten Wall so erblühen zu lassen. Hat jemand Tipps? Das Gras muss wohl gemäht werden, aber wann? Im Herbst? Werden sich die Pflanzen dann überhaupt durchsetzen können? Denn jetzt hatte ich die Wildblumen ja einfach auf dem Mutterboden verteilt.

      Hier ein bisschen aus der Nahaufnahme:






      Leider kommt das auf den Bilder gar nicht so richtig zur Geltung.

      Dafür aber mal hier der Wall im März 2017, vor gerade mal 15 Monaten und ein wenig aus der Entfernung:
    • Okay, danke. Ich will natürlich auch im nächsten Frühjahr selber auch noch mehr ausstreuen. Übrigens waren das die normalen Tütchen, die man in unterschiedlichen Preiskategorien im Gartenmarkt findet.

      Mit tut es mit dem Mähen nur sehr leid um die Tiere. Habe letzte Tage das Gras rund um die Findlinge geschnitten und dabei einige braune Grashüpfer vertrieben. Will nicht wissen, was alles schon im hohen Gras kreucht und fleucht. Überhaupt ist es eine wahre Pracht, dabei zuzusehen, wie viele Hummeln und Schmetterlinge plötzlich auftauchen. :)
    • nicht zu früh mähen, lass zuerst alles versamen und das wir so ab jetzt sein oder auch bis ca. Mitte Juli ..... gut, wir liegen so auf 800 m und haben letzte Woche gemäht, da der Bauer jetzt Ferien hat, der das Heu holt :)
      Und die Tiere springen/fliegen von alleine davon wenn gemäht wird ..... wir beobachten das immer und hängen dann an der weissen Hauswand der vollen Länge nach bis wieder Ruhe ist und dan vertun sie sich wieder, spannend das zu sehen. Bis zu 6 cm grosse Heugümper und vieles mehr :)
      Blühende Heuwiesen und Kräuterpflanzen sind wirklich Sehenswert und Wertvoll für Mensch und Tier und da unsere Nachbarn am gleichen Strick ziehen und keinen Zaun, haben wir grosse Flächen davon die sich dann lohnen zu Heuen und der Bauer holt es dann ab.
      Wir machen dann ein richtiges Heueteessen mit allem drum und dran wie man es halt so macht mit Gross/ Eltern und Kind und haben dann viel Spass wenn die Arbeit erledigt ist ( Nachbarschaftspflege ) :)
    • Tja.
      Nun sind wir mal hier und stehen erstmal vorm Tor. Alles voll .
      Der Platz ist trotzdem schön angelegt und gefällt uns gut.
      Wir versuchen, hier draußen zu übernachten.
      @Michael Moll, ich gönn Dir ja den gut gefüllten Platz, aber ...
      Morgen geht's weiter, jetzt wollen wir uns erstmal das Schloss anschauen.
      Viele Grüße aus Sachsen,
      Heiko
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      Machen ist wie wollen, nur krasser.