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Die folgenden Fortbewegungsmittel haben mich bisher auf den Reisen durch die Lande gebracht:
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Zum einen gab es den VW-Bus, Bj 1980. Knallbunt war er und hat eine Menge Freude bereitet. Durch sein Äußeres, dass er vom Vorbesitzer bekam, war man schnell im Gespräch mit völlig fremden Menschen. Erlebnisse dazu gibt es natürlich genug. Die schönsten drei waren im Autokino, als ich mit dem Wagen ganz hinten stand, das Hubdach nach oben klappte und mich schön ausstrecken konnte. Das war wohl mit ein Grund, warum ich dann auch mitten im Film eingeschlafen bin. Bevor der Film anfing, schauten alle anderen Zuschauer nach hinten und betrachteten das Auto. Das zweite Erlebnis fand in Südfrankreich auf dem Mont Ventoux statt. Dort mit dem Auto angekommen, kam eine ganze Touristengruppe, lachte, staunte und posierte sich für mehrere Fotos vor dem Fahrzeug.
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 Zu guter Letzt gab es eine ähnliche Situation in Norwegen vor der ältesten Stabkirche des Landes. Eine ganze Reisegruppe aus Deutschland umlagerte das Auto, als ich zu dem Wagen zurück gehen wollte...
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Daneben gibt es das Fahrrad von der Stange. Damals für rund 1.000 DM gekauft leistet es heute noch treue Dienste. Allerdings ist da nicht mehr ganz so viel original. Durch die bisherigen Touren in mehr als 10 Ländern hat es das ein oder andere Teil dort gelassen. Doch auch für die nächsten Radreisen wird es wieder herhalten können und müssen.
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Groß und komfortabel wurde es mit dem Ford Transit. Gebaut 1991, mit einem Euramobil-Aufbau, hat er mich in kurzer Zeit sehr viele Kilometer herumgebracht. Gleichzeitig wurde der Wagen aber auch innerhalb weniger Wochen zu einer Art Dienstfahrzeug, da ich nun mehrere Reiseführer schreibe, die sich teilweise auch auf das Thema Wohnmobil beziehen. Und ab November 2004 wurde das Auto sogar noch mein festes Zuhause für eine lange Zeit. Doch das ist ein anderes Thema. Hier findet man Informationen zum Überwintern in einem Wohnmobil.
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Mehrere Tage hatten Moni und ich die Gelegenheit, einen Fiat Ducato mit einem Aufbau der Fa. Bürstner zu fahren. Damit ging es einmal rund um Dänemark. Nachlesen kann man den bebilderten Bericht hier. Das Fahrzeug war 9 m lang, wog 4,5 Tonnen und hatte drei Achsen. Es war Luxus pur, denn ausgestattet war der Wagen mit elektrisch ausfahrbarer Trittstufe, LCD-TV inkl. automatischer Satellitenschüssel, Backofen, Grill, Mikrowelle und Fußbodenheizung. Bis wir erst einmal kapierten, wie das alles funktionierte, ojeoje... Und erst auf der Rückfahrt brachte ich in Erfahrung, dass man auf deutschen Autobahnen damit nur 100 km/h fahren darf. Viel früher wusste ich aber schon, dass der Wagen 150 km/h fahren kann.
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Nach weiteren Leih-Wohnmobilen gehört nun wieder trotz aller Umweltzonen ein VW-Bus zum Haushalt. Dieser bewegte sich zum ersten Mal im Jahr 1981 auf Deutschlands Straßen und hat demnach gute Karten im Jahr 2011 ein H-Kennzeichen als Oldtimer zu erhalten, womit Umweltzonen dann auch legal ignoriert werden dürfen. Im Gegensatz zum früheren Bus ist dieser ein Diesel und verbraucht mit seinen 50 PS gerade mal 7-8 Liter. Im Inneren macht eine Westfalia-Ausstattung das Wohnen gemütlich.
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