Die Weltenbummler

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Ein Tagesausflug in das Indeland und in die Geisterstädte am Tagebau Garzweiler - 2011
 

Indemann

Alte Türklingel

Indemann

Geänderter Busfahrplan in Pier

Picknickplatz aus Metall

Indeland

Ausblick vom Indemann

indemann von unten

Im rechten Arm vom Indemann

Tragfähigkeit nur zehn Personen

Vernagelte Fenster

Eigentum vom Energieriesen

Lerre Straßen in Pesch

Schutz vor Plünderungen

An einem beinahe frühlingshaften Sonntag ging es für einen Tagesausflug nach Indeland. Indeland ist kein richtiges Land, noch nicht einmal eine Region im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr ein Projekt.

Wanderweg am Indemann

Aussict von einer der Plattformen

Der Name Inde stammt jedoch von einem Fluss in der Region, in der dieses Projekt gestartet wurde. Ein Blick auf eine Gewässerkarte zeigt, dass der 54 Kilometer lange Fluss in die Rur (ohne h, nicht Ruhr) mündet, nachdem die Inde einen weiten Bogen macht. Der Grund für diesen Bogen besteht aus dem Tagebau Inden, der wiederum nach der gleichnamigen Ortschaft benannt wurde. Durch den Tagebau im Rheinischen Braunkohlerevier musste nicht nur der Fluss weichen, sondern auch zahlreiche Bewohner kleinerer Dörfer.

Kraftwerk hinter Inden

Blick durch den Briefkastenschlitz

Kraftwerk bei Eschweiler

Parkplatz und Wohnmobilstellplatz im Indeland

ehemalige Straße in Inden-Pier

Inden-Pier

Leerstehendes Haus

Rostiges Türschloss

Alter Hauseingang

Verlassene Wohnung

Zurückgeassene Kücheneinrichtung

Verfallenes Haus

Kaputtes Haus

Ehemalige Gaststätte in Inden-Pier

Hier standen mal Häuser

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